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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 11. Dezember 2017

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Koalitionsvertrag muss Bekenntnis zu 40 Prozent Reduktion der Emissionen bis 2020 enthalten

Berlin

oxfamVor der Landesvertretung Nordrhein- Westfalen steht ein stark rauchender Schornstein aus Pappmaché. Darauf prangt die Verpflichtung: ’40 Prozent weniger CO2′. Die schwarz gewandete Kanzlerin Merkel und der gelb gekleidete FDP- Vorsitzende Westerwelle ziehen, als Muskelprotze kostümiert, mit aller Kraft an den Enden eines um den Schornstein gewickelten Seils. So reduzieren sie die Treibhausgasemissionen Deutschlands um 40 Prozent.

Zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen forderte die Hilfsorganisation Oxfam heute mit dieser Inszenierung Merkel und Westerwelle auf, Klimaschutz ernst zu nehmen und verbindliche Emissionsreduktionsziele in den Koalitionsvertrag aufzunehmen. …Weiterlesen »

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Regierung und Parteien im Wahlkampf dürfen drohendes Scheitern von Kopenhagen nicht ignorieren

Klimagipfel von Kopenhagen

Bonn

germanwatchlogoEs mehren sich die Anzeichen, dass der Klimagipfel von Kopenhagen scheitern könnte. Der Chef des UN- Klimasekretariats Yvo de Boer gab seine Einschätzung bekannt, dass angesichts des langsamen Verhandlungstempos nur noch „Schlüssel- Eckpunkte eines Abkommens“, nicht mehr aber ein umfassendes Umweltabkommen zu erreichen sei. Der britische Außenminister David Miliband warnt, dass das Abkommen auf der Kippe stehe: „Es besteht die realistische Gefahr, dass die Gespräche im Dezember kein positives Ergebnis erzielen und dass die Menschen nicht aufwachen, bevor es zu spät ist“. Ein Abkommen sei noch möglich. Aber das verlange „Mut von politischen Führern“. Gemeinsam mit den Außenministern aus Dänemark, Finnland, Frankreich, Schweden und Spanien hat er einen offenen Brief verfasst: …Weiterlesen »


Der Klimakanzlerstuhl ist leer

Der Klimakanzlerstuhl ist leer

Frankfurt am Main

260-PUXG0035_RWE_Kraftwerk_4 Minuten zum Atomausstieg, null zum wichtigsten Zukunftsthema Klima- und Umweltschutz während des 90- minütigen TV Duells.

Der WWF kritisiert, dass die beiden Politiker keine Konzepte zur Bewältigung der Klimakrise vorgeschlagen haben. „Wenn hier nicht mehr kommt, sind Merkel und Steinmeier in dieser Frage nicht regierungsfähig“, erklärt die Klimaexpertin des WWF Regine Günther.

„In den kommenden vier Jahren werden zentrale Weichen in dieser für die Menschheit wichtigen Frage gestellt. Den Kanzlerkandidaten war dies aber keine Sekunde wert. Das ist mehr als enttäuschend“, sagt Günther. …Weiterlesen »


Wer kann Klimakanzler?

Das WWF Quiz zur Bundestagswahl jetzt online

Berlin

Abbildung: © WWF

260-QuizDer Wahlkampf hat begonnen und alle Politiker reden gern über Klima- und Umweltschutz. Doch wer sagt nicht nur das Richtige, sondern tut auch etwas? Beim neuen WWF Quiz können Spieler ihr Wissen rund um das Thema Klima- und Umweltschutz und die Standpunkte der Parteien dazu testen.

Nacheinander werden den Spielern sieben Zitate prominenter deutscher Politiker präsentiert. Der Spieler muss erraten, welche Partei sich gerade äußert. Nicht einfach bei wohlklingenden Sätzen wie: „Klima- und Ressourcenschutz sind weltweit die herausragenden umweltpolitischen Herausforderungen unseres Jahrhunderts“. …Weiterlesen »


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