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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 22. November 2017

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Kürzere Arbeitszeiten und mehr Zeitflexibilität mit Betriebsrat

Hans- Böckler- Stiftung: Neue Untersuchung

Düsseldorf

Boeckler-Stiftung

Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben oft unterschiedliche Interessen bei der Arbeitszeitgestaltung. In Betrieben mit Betriebsräten und Tarifbindung gelingt es am besten, diesen Konflikt zu bewältigen. Die individuellen Arbeitszeiten der Beschäftigten sind hier deutlich kürzer als in Betrieben ohne Regulierung durch Mitbestimmung oder Tarifvertrag. Zugleich können regulierte Betriebe aber über mehr Stunden in der Woche produzieren oder Dienstleistungen anbieten. Das zeigt eine neue, von der Hans- Böckler- Stiftung geförderte Studie von Dr. Hermann Groß, Arbeitszeitexperte an der Sozialforschungsstelle Dortmund. …Weiterlesen »

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Betriebsräte tragen zu besseren Innovationen bei

Untersuchung in den WSI Mitteilungen

Düsseldorf

boeckler

Arbeitgeber wollen Kosten sparen und größere Marktanteile erobern. Betriebsräte sind vor allem an besseren Arbeitsbedingungen und sicheren Jobs interessiert. Innovationen, die beiden Seiten nützen, sind oft das Ergebnis harter Verhandlungen. Trotzdem haben Unternehmen mit einer partizipativen Innovationskultur Wettbewerbsvorteile: In den Innovationsprozess fließen durch die Arbeitnehmerbeteiligung mehr Informationen ein. So lassen sich Fehler vermeiden. Zudem führt gelungene Mitbestimmung dazu, dass Innovationen im Betrieb breiter akzeptiert werden. Zu diesem Ergebnis kommen Forscherinnen und Forscher des Stuttgarter IMU Instituts in einer von der Hans- Böckler- Stiftung geförderten Untersuchung. …Weiterlesen »


„Kollegen wie du und ich“

Neue Analyse: Betriebs- und Personalräte unterscheiden sich nur wenig von anderen Beschäftigten

Düsseldorf

boeckler

Ob Bildung oder Berufsstatus – Mitglieder von Betriebs- und Personalräten unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht nur wenig von anderen Beschäftigten. Wichtigste Ausnahmen: Arbeitnehmervertreter sind im Durchschnitt etwas älter und deutlich häufiger Gewerkschaftsmitglieder. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse von Dr. Martin Behrens, Forscher am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) in der Hans- Böckler- Stiftung.

Jeder zweite Beschäftigte hat einen Betriebs- oder Personalrat an seiner Seite. Voraussetzung dafür ist, dass hunderttausende Freiwillige bereit sind, sich zu engagieren. …Weiterlesen »


Beschäftigte in rund 28.000 Betrieben würden durch FDP- Forderung ihre Betriebsräte verlieren

Betriebliche Mitbestimmung

Düsseldorf

hans-boecklerDie Forderung der FDP, wonach Betriebsräte erst in Betrieben mit mindestens 20 statt bisher fünf Beschäftigten gebildet werden können, stellt die Existenz der Betriebsratsgremien in rund 28.000 Betrieben in Frage. Sollten die Pläne umgesetzt werden, stünden rund 300.000 Beschäftigte künftig ohne ihre gewählten, mit gesetzlichen Rechten ausgestatteten Vertretungen da, zeigen Daten aus dem Betriebspanel des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Ein weiteres Vorhaben der FDP zielt darauf, Freistellungen von Betriebsräten in Betrieben mit 200 bis 500 Beschäftigten abzuschaffen. …Weiterlesen »


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