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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 13. Dezember 2017

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Auto- Umweltkosten höher als der ADAC wahrhaben will

Köhler hat verstanden:

Berlin

bund

Im Streit um die Kosten des Verkehrs und die zu große Abhängigkeit der Wirtschaft von der Automobilindustrie hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgeworfen, seine Rolle zu verkennen. Indem er sich auf die Seite des ADAC stelle und die Vorschläge von Bundespräsident Horst Köhler für eine zukunftsfähige Mobilität zurückweise, wende er sich indirekt auch gegen die Autofahrer. Deren Mobilität sei nicht durch moderat steigende Benzinpreise wie im Falle der Ökosteuer bedroht. Sie sei bedroht, weil der weltweit explodierende Ölverbrauch die Preise nach oben treibe und das Öl zunehmend knapper werde. …Weiterlesen »

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Elektroautos dürfen Herstellern nicht als Ökomäntelchen dienen

Vor IAA: Umweltexperten fordern für neue Pkw 80 Gramm CO2 pro Kilometer als Klimaziel

Frankfurt am Main / Berlin

bundVor Beginn der Internationalen Automobilausstellung (IAA) hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) der Autoindustrie vorgeworfen, mit dem selbst erzeugten Hype um Elektroautos und der Präsentation einiger weniger sparsamer Prototypen auf der Messe von den bereits jetzt vorhandenen Möglichkeiten zum Spritsparen abzulenken. Die Öffentlichkeit werde auch getäuscht, indem sogenannte „Premiumwagen“ als Arbeitsplatz sichernde Zukunft der Autoindustrie gepriesen würden. All dies zeige, dass die Manager der deutschen Autokonzerne trotz oder auch wegen der Abwrackprämie aus der Wirtschaftskrise nichts gelernt hätten. Sie würden erneut eine ökologische Herausforderung verschlafen – diesmal den Trend zu kleineren und leichteren Fahrzeugen. …Weiterlesen »


Wegweiser für Energieforschungspolitik

Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

Berlin

helmholtzEnergieforscher der Helmholtz- Gemeinschaft haben im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie Leitlinien für eine wirkungsvolle Energieforschungspolitik skizziert und Empfehlungen zur Stromversorgung, Wärme- und Kälteversorgung sowie zur Mobilität der Zukunft ausgearbeitet. Heute übergeben der Präsident der Helmholtz- Gemeinschaft, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, und der Vizepräsident der Helmholtz- Gemeinschaft für den Forschungsbereich der Energie, Prof. Dr. Eberhard Umbach, die Broschüre an den Staatssekretär des Bundeswirtschaftsministeriums Jochen Homann und stellen die Eckpunkte vor. …Weiterlesen »


Berlin als Testzentrum für Elektromobilität

Berlin als Testzentrum für Elektromobilität

Berlin

tsbDie globalen Herausforderungen in Sachen Klimaschutz und Ressourcenschonung lenken den Blick auf die Potenziale neuer Fahrzeugantriebe. Der in den Mittelpunkt des Interesses gerückte Elektroantrieb weist einige entscheidende Vorteile gegenüber konventionellen Benzin- und Dieselmotoren auf. Er arbeitet mit hohem Wirkungsgrad, leise, am Einsatzort schadstofffrei und kann mit regenerativ erzeugtem Strom fahren.

In diesem Kontext entwickelt sich Berlin zum vielbeachteten Testfeld für Elektromobilität. Drei große Feldversuche werden in den nächsten Monaten starten und benötigen dafür eine neue Infrastruktur. …Weiterlesen »


Viren auf Weltreise

http://video.google.com/videoplay?docid=-103585769098382228

Arte Themenabend: Die ständig beschleunigte Mobilität der Menschen und das selbstverständliche Zurücklegen selbst größter Entfernungen im Arbeitsleben oder im Urlaub eröffnet… …Weiterlesen »


Kunst und Wissenschaft auf den Spuren der Mobilität

Internationale Konferenz „Tracing the new mobilities regimes“ vom 16.-17. Oktober in München

München

Dr. Ulrich Marsch, Technische Universität München

tumDie Konferenz „Tracing the new mobilities regimes“ analysiert Mobilität, Flexibilität und Beschleunigung als zentrale Phänomene der global vernetzten Informationsgesellschaft. Sie sucht den Dialog zwischen Mobilitätsforschern, Soziologen, Anthropologen, Kunst- und Kulturwissenschaftlern sowie internationalen Künstlern.

„Tracing the new mobilities regimes“ trägt damit zwei aktuellen Tendenzen Rechnung: der Neubewertung der bildenden Kunst als eigenständige Forschung und Wissensproduktion und der Aufwertung von visuellen Repräsentationen in der Soziologie und Anthropologie. …Weiterlesen »


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