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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 22. April 2018

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Eckes- Granini stellt Rezeptur nach Verbraucherkritik um

Der Frucht- Tiger ist gerettet! – Von der Werbelüge zum etikettenschwindelfreien Kinderdrink:

Berlin

foodwatch

Mogelpackung ade: Hersteller Eckes- Granini hat auf die Verbraucherkritik reagiert und die Rezeptur seines Kindergetränks Frucht- Tiger grundlegend umgestellt. Aus der einstigen Werbelüge ist demnach ein Produkt frei von Zusatzstoffen geworden, das nach Herstellerangaben nur noch aus Fruchtsaft, Wasser und 0,1 Prozent zugesetztem Zucker besteht.

2009 war der Frucht- Tiger bei der Online-Wahl zum Goldenen Windbeutel auf www.abgespeist.de noch einer der Kandidaten für die Auszeichnung der dreistesten Werbelüge des Jahres, verliehen von der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. …Weiterlesen »

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Erfolg für foodwatch- Kampagne abgespeist.de

Nestlé nimmt Mogelprodukte vom Markt – „Maggi NaturPur“-Tütensuppen eingestellt

Berlin

foodwatch_logoErfolg für die foodwatch- Kampagne abgespeist.de: Der Lebensmittelkonzern Nestlé hat seine Mogel- Tütensuppen unter dem Label „Maggi NaturPur“ vom Markt genommen. „Verbraucher lassen sich nicht alles auftischen, erst recht keinen Etikettenschwindel“, erklärte abgespeist.de- Kampagnenleiterin Anne Markwardt.

foodwatch hatte die „Maggi Natur Pur Bio Frühlingsgemüsesuppe“ bereits im Oktober 2008 als Schwindelprodukt entlarvt. Anne Markwardt: „Auf der Tüte stand ‚ohne Zusatzstoff Geschmacksverstärker’, drin war Geschmacksverstärker trotzdem: Als Hefeextrakt hat Nestlé das Glutamat nur unter anderem Namen ins Produkt geschmuggelt. Das vermeintliche Naturwunder hatte mit ‚Natur pur’ nicht viel zu tun.“ …Weiterlesen »

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Atom- und Kohlestrom als „Öko-Strom“ umdeklariert

Greenpeace- Studie warnt vor Mogelpackungen auf dem Öko- Strommarkt

Hamburg

Foto: © www.ethiker.com

oekostromUnter dem Namen „Ökostrom“ werden zahlreiche Produkte angeboten, die dieses Prädikat nicht verdienen. Dies ist das Ergebnis einer im Auftrag von Greenpeace erstellten Studie des Energiewissenschaftlers Uwe Leprich, Professor der Hochschule Saarbrücken. Viele Ökostrom-Geschäftsmodelle der Energiekonzerne basieren lediglich auf dem Handel mit Herkunfts- Nachweisen wie RECS- Zertifikate (Zertifikate zur Kennzeichung von Strom aus erneuerbarer Energien). Dabei kauft ein Stromunternehmen zum Beispiel in Skandinavien billige Zertifikate für Öko- Strom aus Wasserkraft, nicht jedoch den Strom selbst. In Deutschland wird dann der konventionelle Strom mit den Zertifikaten zu Öko- Strom umdeklariert. …Weiterlesen »

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Ökostrom – oder doch nicht?

Financial Times Deutschland: Schummelei beim Ökostrom

Hamburg

Der Ökostromanbieter Lichtblick nimmt zum Artikel in der Financial Times (FTD) „Schummelei beim Ökostromanbieter“ Stellung. Die FTD berichtete über den mehrfachen Atom- und Kohlestrom- Einkauf des Versorgers an der Leipziger Strombörse European Energy Exchange. Da Lichtblick damit wirbt, vollständig auf Strom aus Atom- Kohle- und Ölkraftwerken“ zu verzichten, sind diese Informationen äußerst brisant. …Weiterlesen »

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