Dreidimensionale Computergrafiken halten Einzug ins Museum:
Historie in 3-D
München
In einem virtuellen Archiv sollen Kunstgegenstände digitalisiert und dreidimensional dargestellt werden. © Universität Bonn
Dreidimensionale Computergrafiken halten Einzug ins Museum: Kunstgegenstände sollen in einem digitalen Archiv räumlich dargestellt werden. Das erleichtert Forschern die Suche nach ähnlichen Museumsexponaten und bietet Laien eine faszinierende 3- D- Schau.
Wer keine Zeit hat, nach Florenz zu reisen, der kann sich Michelangelos David- Statue im Internet anschauen. Dort rotiert David lebensecht in 3- D um seine Achse. Das lässt erahnen, was Forscher derzeit im europäischen Verbundprojekt 3D- COFORM entwickeln: ein virtuelles Archiv für Kunstgegenstände der Welt, das das museale Erbe der Menschheit digitalisieren soll. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 03.11.2009 Rubrik: KULTUR
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Museum der Universität Tübingen zeigt den menschlichen Körper aus wissenschaftlicher und künstlerischer Sicht.
“KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel”
Tübingen
Das Museum der Universität Tübingen (MUT) präsentiert vom 30. Oktober 2009 bis 31. Januar 2010 im Rittersaal des Schlosses Hohentübingen eine Ausstellung zum Thema “KörperWissen. Erkenntnis zwischen Eros und Ekel”. Für die Vertreter der Medien findet am 29. Oktober um 11.00 Uhr eine Pressevorbesichtigung statt, Treffpunkt ist die Museumskasse.
Rationales Erkenntnisinteresse am menschlichen Körper wird immer auch von einer emotionalen Komponente der Körperlichkeit überlagert. Das MUT will daher Formen der Körperwahrnehmung in den Fokus stellen und aus heterogenen Perspektiven beleuchten. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 20.10.2009 Rubrik: KULTUR
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UNICEF leiht Museum Schnütgen Skulpturen aus Sammlung Rau
Bedeutende spätgotische und barocke Kunstwerke kommen nach Köln
Köln
Relief aus Elfenbein: Marienleben (in neun Szenen) | Anonym (Paris) | Anfang 14. Jh. Foto: © UNICEF

Das Kinderhilfswerk UNICEF wird dem Museum Schnütgen 77 Skulpturen aus der Sammlung des Philanthropen und Kunstsammlers Dr. Gustav Rau als Leihgabe zur Verfügung stellen. Das Konvolut umfasst bedeutende spätgotische und barocke europäische Plastiken, die das Spektrum der Sammlung des Museums in vielen Bereichen ergänzen und erweitern. Rau hatte UNICEF als Erbin seiner gesamten Kollektion eingesetzt, um seine humanitären Ziele zu verwirklichen. Zugleich verfügte er, dass eine Kernsammlung mit insgesamt 153 Gemälden und Skulpturen bis 2026 erhalten bleiben und öffentlich gezeigt werden solle. Die Gemälde sind seit Mai 2009 im Arp Museum Rolandseck ausgestellt. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 18.08.2009 Rubrik: KULTUR
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