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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 24. November 2017

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Globaler Klima- Risiko- Index 2010 spiegelt die verletzlichsten Länder in fast zwei Jahrzehnten wider

Kopenhagener Klimagipfel muss darauf reagieren:

Kopenhagen / Bonn

Globaler Klima-Risiko-Index 2010 (für die Jahre 1990-2008)
kri2010karte-highresDie Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat den Globalen Klima- Risiko- Index 2010 heute in Kopenhagen veröffentlicht, demzufolge Bangladesh, Myanmar und Vietnam von 1990 bis 2008 die am schwersten von Wetterextremen betroffenen Länder waren. Betrachtet man lediglich das Jahr 2008, wurden Myanmar, Yemen und Vietnam am stärksten getroffen. Der Index, der auf den Daten der NatCatSERVICE- Datenbank des Rückversicherers Munich Re basiert, zeige die Notwendigkeit einer Antwort des Klimagipfels, betonte die Organisation in Kopenhagen. Den betroffenen Ländern müsse geholfen werden, sich auch an den Klimawandel besser anzupassen. …Weiterlesen »

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Hunderte neue Arten im östlichen Himalaya entdeckt

WWF Report beschreibt 350 neue Arten / Fundgebiet im Himalaya durch Klimawandel stark bedroht

Frankfurt am Main

Bugun-Häherling (Liocichla bugunorum) Foto: © Ramana Athreya / WWF-Nepal

260-MID_234997-Bugun-HaeherMehr als 350 neue Arten – darunter der kleinste Hirsch der Welt und ein „fliegender“ Frosch – sind laut eines neuen WWF Reports im Gebiet des östlichen Himalayas entdeckt worden. Die Region ist eine biologische Fundgrube, die nun durch den Klimawandel bedroht ist.

Die Forschungsarbeit eines Jahrzehnts, die von Wissenschaftlern in abgelegenen und durch die steigenden Temperaturen akut bedrohten Bergregionen ausgeführt wurde, erbrachte sensationelle Ergebnisse wie die Entdeckung eines hellgrünen, fliegenden Frosches, der seine langen, mit Schwimmhäuten versehenen Füße zum Gleiten in der Luft benutzt. …Weiterlesen »


Wilderei wieder auf dem Vormarsch

Dramatischer Anstieg der Wilderei bei Nashorn und Elefant / Thailand: WWF warnt vor illegalen Elfenbein-Souvenirs

Frankfurt am Main

Foto: © Georg Schwede / WWF

260-Elefant-_c_-WWF_Georg_S Nachdem die Zahl der illegal abgeschossenen Elefanten und Nashörner längere Zeit konstant oder gar rückläufig war, kam es innerhalb weniger Jahre zu einem dramatischen Anstieg der Wilderei. Nach einem aktuellen Bericht des WWF und des Artenschutzprogramms TRAFFIC werden allein in Südafrika und Simbabwe monatlich zwölf Nashörner illegal abgeschossen. Zum Vergleich: Noch im Jahr 2005 waren es in ganz Afrika höchstens drei illegale Nashorn- Abschüsse pro Monat. Schuld ist vor allem die steigende Nachfrage in Asien. Dort findet das begehrte Horn vor allem in Produkten der traditionellen asiatischen Medizin Verwendung. „Die Lage aller fünf Nashornarten ist dramatisch“, warnt WWF- Artenschutzexperte Volker Homes. …Weiterlesen »


Botschaft der Hoffnung

UNO-Generalsekretär in Birma

Besuch in Myanmar

UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon hat am Donnerstag nach seiner Ankunft im Katastrophengebiet Myanmar die Militärregierung zu einer besseren Kooperation mit dem Ausland bei der Hilfe für die Opfer aufgerufen.

Zugleich wolle Ban Ki-Moon der Bevölkerung eine „Botschaft der Hoffnung“ übermitteln:

„Ich bin zuversichtlich, dass wir diese Tragödie überwinden können.“ …Weiterlesen »


UNICEF – Hilfefrufe aus Myanmar

Katastrophengebiet Burma/Myanmar

Köln

Es ist ein Teufelskreis. Gefährliche Durchfallerkrankungen durch verseuchtes Wasser, Mangelernährung und Infektionskrankheiten haben im Katastrophengebiet in Myanmar in den vergangenen Tagen stark zugenommen. Inzwischen leidet bereits jedes dritte Kind an Durchfall, berichten UNICEF-Mitarbeiter in Labutta im Irrawaddy-Delta. Die betroffenen Kinder brauchen medizinische Hilfe.

Deshalb ruft UNICEF weiter dringend zu Spenden für die Opfer des Zyklons auf und bedankt sich für die bereits eingegangene Unterstützung in Höhe von einer Million Euro aus der deutschen Bevölkerung. …Weiterlesen »


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