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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 23. Oktober 2017

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foodwatch: Europa der Bürger oder der Industrie?

Europaparlament stimmt über die Ampelkennzeichnung ab – gesamter europäischer Gesundheitssektor für die Ampel

Berlin

Pressemitteilung www.foodwatch.de

foodwatchVor der Abstimmung des Europäischen Parlamentes über die künftige Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln hat die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch ein starkes Votum für die Ampelkennzeichnung gefordert. „Über eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung wird debattiert, weil die Politik Maßnahmen gegen die Volkskrankheit Übergewicht ergreifen wollte. Wenn es den Abgeordneten damit wirklich ernst ist, kann das Ergebnis nur lauten: Ampelkennzeichnung, europaweit, verpflichtend“, erklärte der stellvertretende foodwatch- Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt. Neben Verbraucherorganisationen hat sich eine Vielzahl von Ärzteverbänden, Sozialversicherern und Patientenverbänden aus ganz Europa in den vergangenen Monaten für die Ampel ausgesprochen. …Weiterlesen »

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Verbraucher verstehen Nährwert-Ampel deutlich besser als Industriekennzeichnung – Abstimmung im Europaparlament am 18. Mai

Studie der FH Münster belegt:

Berlin

foodwatchKurz vor der Abstimmung über die künftige Nährwertkennzeichnung im Europaparlament am 18. Mai belegt eine Studie der Fachhochschule Münster: Die Nährwert- Ampel ist der Industrie- Kennzeichnung GDA deutlich überlegen. „Die wissenschaftlichen Argumente sprechen eindeutig für eine Nährwertkennzeichnung mit Signalfarben“, sagte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. „Nun bestätigt eine weitere Studie, dass die Ampel einfach besser funktioniert als das komplizierte Verwirr- System der Großkonzerne. Vorteile für das GDA- System konnten dagegen nur die Studien ermitteln, die die Industrie selbst finanziert hat.“ …Weiterlesen »


Europa hält sich Einführung der Ampelkennzeichnung offen

foodwatch begrüßt Anträge im Europäischen Parlament

Berlin

foodwatch_logoVerbraucherrechtsorganisation foodwatch begrüßt die jüngsten Entwicklungen im Gesetzgebungsverfahren zur Lebensmittelkennzeichnung innerhalb des Europäischen Parlaments. „Alles bleibt offen – Europa hat die Türen für die Ampelkennzeichnung weit aufgestoßen“, erklärte der stellvertretende foodwatch- Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt.

Am vergangenen Mittwoch endete um 18 Uhr die Frist für Änderungsanträge im federführenden Verbraucherausschuss (ENVI) des Europäischen Parlaments. Aus den Reihen von Sozialdemokraten (S&D), Liberalen (ALDE), Grünen (Verts/ALE) und Linken (GUE/NGL) wurden gleich mehrere Anträge für die Ampelkennzeichnung gestellt: Diese sehen eine EU-weite Einführung der verbraucherfreundlichen Nährwertkennzeichnung vor oder eine Öffnungsklausel, mit der die Ampel von den Regierungen der Mitgliedsnationen auf einzelstaatlicher Ebene verbindlich eingeführt werden könnte. …Weiterlesen »


Ampelkennzeichnung im Supermarkt angekommen

foodwatch: Freiwillige Lösungen reichen nicht aus

Berlin

foodwatch_logoDie Ampelkennzeichnung für Lebensmittel ist endgültig bei den Verbrauchern angekommen. Im Juni hatte der Tiefkühlkosthersteller Frosta angekündigt, seine Kunden künftig auf vier seiner umsatzstärksten Produkte mit der Nährwert- Ampel über den Gehalt an Zucker, Salz, Fett und gesättigten Fettsäuren zu informieren. Inzwischen ist die Umstellung abgeschlossen, die vier Produkte werden nun flächendeckend in neuer Verpackung mit Ampelgrafik ausgeliefert.

„Die Ampel hat den Supermarkt erreicht“, erklärte Martin Rücker, Sprecher der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. „Endlich können sich die Verbraucher selbst davon überzeugen, was die Wissenschaft eindeutig bestätigt: dass Nährwertangaben mit Ampelfarben am besten verstanden werden.“ …Weiterlesen »


Erster Hersteller führt Ampel ein

foodwatch, Verbraucherzentrale Bundesverband und AOK-Bundesverband fordern Ampelkennzeichnung für Lebensmittel – Verbraucherwunsch setzt sich durch:

Berlin

ampel_langnese-cremissimo_1Verbraucherzentrale Bundesverband, foodwatch und der AOK- Bundesverband haben sich für die verpflichtende Einführung der Nährwert- Ampel auf Lebensmitteln ausgesprochen. Bei einer Pressekonferenz in Berlin legten die drei Institutionen heute eine gemeinsame Erklärung vor und fordern darin „Grünes Licht für die Ampel!“ Die Initiative der Firma Frosta, als erster deutscher Hersteller die Ampelkennzeichnung auf einigen Produkten freiwillig einzuführen, wird als wichtiges Signal in der Debatte um die Ampelkennzeichnung gesehen. Darüber hinaus fordern die Institutionen die Politik in Brüssel und Berlin auf, die Ampelkennzeichnung zur gesetzlichen Pflicht zu machen. …Weiterlesen »


foodwatch stellt ersten Kandidaten für „Goldenen Windbeutel 2010“ vor

www.abgespeist.de

Berlin

foodwatch_logoDer erste Kandidat für den „Goldenen Windbeutel“ 2010 steht fest: Yogurette von Ferrero. Die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch hat die Erdbeer- Schokolade heute als besonders frechen Fall von Etikettenschwindel auf abgespeist.de vorgestellt. Die Yogurette wird als „joghurt- leicht“ beworben, enthält jedoch mehr Fett und Kalorien als zum Beispiel Milka- Vollmilchschokolade. „Ferreros rosarotes Märchen von der himmlisch joghurt-leichten Yogurette ist nichts weiter als eine schokoladen- schwere Schwindelgeschichte“, erklärt Anne Markwardt, Leiterin der foodwatch- Kampagne abgespeist.de. …Weiterlesen »


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