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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 26. April 2018

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Absage an die Ampel: Lobbymacht der Industrie

Ergebnis der Abstimmung EU- Parlament

Berlin

foodwatchDas Europäische Parlament stimmte am Mittwoch gegen die von Verbraucherschützern und Ärzteverbänden geforderte Ampel-Kennzeichnung für Lebensmittel und hat damit der Industrie- Lobby einen klaren Dienst erwiesen.

Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch: „Das Votum gegen die Ampel ist enttäuschend. Statt Bürgernähe herrscht in Europa die Lobbymacht der Industrie. Obwohl zahlreiche nationale und europäische Spitzenverbände von Ärzten und Kinderärzten, verschiedenste Patientenorganisationen, Krankenversicherungen bis hin zu Verbraucherverbänden sich vehement für die Ampelkennzeichnung eingesetzt haben, …Weiterlesen »

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Patt für die Ampelkennzeichnung in Brüssel

Entscheidung über Nährwertinformationen ist offener denn je

Berlin

foodwatch

Der Umweltausschuss des Europaparlaments (ENVI) hat heute in Brüssel ein starkes Signal für die Lebensmittel- Ampel abgegeben. Beim Votum über einen Antrag für die EU-weit verpflichtende Einführung der Ampelkennzeichnung kam es zum Patt zwischen Befürwortern und Gegnern (je 30 Ja- und Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen). Auch wenn der Antrag damit denkbar knapp keine Mehrheit gefunden hat, ist der Zuspruch zur Ampelkennzeichnung bedeutend größer als von vielen im Vorfeld angenommen. „Das zeigt: Für die eigentliche Entscheidung im Plenum des Europaparlaments und für die Abstimmung mit dem Europäischen Rat ist alles völlig offen“, erklärte Thilo Bode, Geschäftsführer der Verbraucherrechts- Organisation foodwatch. …Weiterlesen »

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Mit Widgets für die Ampelkennzeichnung

foodwatch bietet Mitmachtool zum Einbinden für Websites und Blogs

Berlin

foodwatch

Weit mehr als 40.000 Verbraucher haben auf foodwatch.de bereits bei der Online- Mitmachaktion für die Nährwert- Ampel mitgemacht – jetzt können Blogger und Website- Betreiber die Aktion auch auf ihre Seite holen. Unter http://www.foodwatch.de/widgets bietet die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch Widgets in mehreren Formaten an, die wie Banner in Internetseiten eingebunden werden können. In dem Fenster können Verbraucher direkt an der foodwatch- Aktion teilnehmen. Damit unterzeichnen sie eine E- Mail an die zuständigen Politiker in Europa, in der sie die Einführung der Nährwert- Ampel für Lebensmittel fordern. …Weiterlesen »

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Ampel- Verbot muss aus Gesetzentwurf gestrichen werden

foodwatch: Wissenschaft spricht für Ampelfarben

Berlin

foodwatch_logoDie Kombination von Ampelfarben und Text ist entscheidend für die Verständlichkeit von Nährwertinformationen auf Lebensmitteln. Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt die bislang umfassendste vergleichende Studie über die Verständlichkeit verschiedener Kennzeichnungssysteme. Beauftragt wurde sie von der staatlichen britischen Lebensmittelbehörde FSA (Food Standards Agency). „Die Kennzeichnung der Industrie mit Prozentwerten nach dem GDA- System fällt bei dem Vergleich durch“, sagte der stellvertretende foodwatch-Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt.

foodwatch verlangte, die wissenschaftlichen Erkenntnisse beim laufenden Gesetzgebungsverfahren auf EU- Ebene zu berücksichtigen. „Die EU ist drauf und dran, das nachweislich beste Kennzeichnungssystem zu verbieten – das ist absurder als jede Krümmungsnorm für Gurken“, so Wolfschmidt. …Weiterlesen »

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Geplantes Ampel- Verbot muss vom Tisch

foodwatch begrüßt Initiative der Krankenkassen für Ampel- Kennzeichnung

Berlin

foodwatch_logoDie Verbraucherrechtsorganisation foodwatch begrüßt den Appell der Krankenkassen an die Bundesregierung, sich für die Ampelkennzeichnung einzusetzen. „Das ist ein überragendes Signal“, erklärte foodwatch- Geschäftsführer Thilo Bode. „Das in Brüssel geplante Ampel- Verbot muss vom Tisch. Der Ruf nach der Ampelkennzeichnung ist inzwischen so ohrenbetäubend laut, dass ihn die Bundesregierung gar nicht überhören kann.“

foodwatch forderte Bundskanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt auf, sich in Brüssel gegen die Gesetzespläne der Europäischen Kommission stark zu machen, nach denen die Einführung der Ampelkennzeichnung auch auf nationaler Ebene de facto verboten würde. …Weiterlesen »

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84 Prozent der Deutschen wollen verpflichtende Ampel-Kennzeichnung für Lebensmittel

foodwatch veröffentlicht Emnid-Umfrage

Berlin

foodwatch

Eine farbliche Kennzeichnung der Nährwerte Zucker, Salz, Fett und gesättigte Fettsäuren für Lebensmittel („Ampel“) darf nicht freiwillig erfolgen, sondern muss gesetzlich vorgeschrieben werden. Das fordert die Verbraucherorganisation foodwatch im Vorfeld der Konferenz der Landesverbraucherminister am letzten Donnerstag. Bundesverbraucherminister Horst Seehofer hatte sich nach Protesten für eine farbliche Hinterlegung der Nährwerte ausgesprochen, aber auf freiwilliger Basis. Die EU-Kommission sieht in ihrem Vorschlag für eine europaweite Regelung eine Pflicht vor. …Weiterlesen »

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