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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 22. Januar 2018

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Angst um die Kinder in Haiti

Erdbeben: UNICEF- Hilfsgüter ins Katastrophengebiet / Hilfsaufruf für die Kinder

Köln

unicef

UNICEF ruft dringend zur Hilfe für die Kinder in Haiti auf. Die Kinder im Katastrophengebiet müssen so rasch wie möglich vor Hunger und Krankheiten geschützt werden. Unter den unzähligen Verletzten befinden sich viele Kinder, die versorgt werden müssen. Sie brauchen medizinische Hilfe, sauberes Wasser, Nahrung und Schutz. UNICEF warnt angesichts der chaotischen Zustände vor dem Ausbruch von Epidemien und Hunger. Viele Kinder sind verzweifelt und stehen unter Schock.

„Wir müssen jetzt alles tun, um Hunderttausende Kinder in Haiti vor einer zweiten Katastrophe durch Hunger und Krankheiten zu schützen“, sagt Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland. …Weiterlesen »

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Lauter Protest bei Eröffnung der WTO- Ministerkonferenz

Internationale Aktivisten fordern radikalen Wechsel im Handelssystem

Genf

attaclogoUnter lautem Protest internationaler Aktivistinnen und Aktivisten hat am heutigen Montag die siebte Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation WTO in Genf begonnen. „Es ist gewissenlos von der WTO zu tagen, um genau das Freihandelssystem zu verteidigen und weiter auszubauen, das weltweit mit verantwortlich ist für die Finanzkrise und den Hunger, den ein Sechstel der Menschen weltweit leidet“, sagte Anurada Mittal, indische Aktivistin für das Menschenrecht auf Nahrung. „Wir brauchen einen radikalen Wechsel im globalen Wirtschaftssystem. Das Recht auf Nahrung und der Schutz der Umwelt müssen endlich an erster Stelle stehen.“

Bei einem NGO- Briefing vor Beginn der Konferenz hatte WTO- Generalsekretär Pascal Lamy erklärt, die Ursachen für die Wirtschaftskrise lägen nicht bei der WTO. …Weiterlesen »

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UNICEF ruft zu Spenden für die Opfer der Naturkatastrophen in Asien/ Pazifik auf

Naturkatastrophen in Asien/ Pazifik

Köln

unicefWährend die Zahl der Opfer der schweren Naturkatastrophen in Asien und der Pazifikregion weiter steigt, ruft UNICEF zur Hilfe für die Überlebenden auf. Die Kinder der ärmsten Familien leiden am Härtesten.

In einer extrem gefährlichen und belastenden Situation brauchen sie dringend Unterstützung.

In Indonesien bereitet ein Erkundungsteam der Vereinten Nationen koordinierte Hilfe für die Menschen im Erdbebengebiet auf Sumatra vor. Nach zwei schweren Erdbeben werden dort Tausende Menschen vermisst; unzählige Menschen wurden obdachlos. UNICEF befürchtet, dass die Zahl der Opfer weiter steigt. …Weiterlesen »

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Deutsche Jugendliche sorgen sich über den Zustand der Welt in 20 Jahren

Umfrage der Bertelsmann Stiftung – Armut und Umweltzerstörung als größte Herausforderungen – Wirtschafts- und Finanzkrise spielt nachrangige Rolle

Salzburg / Gütersloh

bertelsmannStiftungMehr als drei Viertel aller Jugendlichen in Deutschland sind besorgt über den Zustand der Welt in 20 Jahren. Rund 40 Prozent machen sich sogar große Sorgen. Das zeigt eine aktuelle Befragung der Bertelsmann Stiftung zum Thema „Jugend und Nachhaltigkeit“. Ziel der repräsentativen Umfrage war es, Einsicht in das Problem- und Lösungsbewusstsein von Jugendlichen zu weltweit relevanten Entwicklungen zu bekommen und zu erfahren, welche Perspektiven sie für künftige Generationen in einer globalisierten Welt sehen.

Zu den größten weltweiten Herausforderungen zählen die Jugendlichen das Armutsproblem (75 Prozent), Klimawandel und Umweltzerstörung (73 Prozent) sowie den Mangel an Nahrung und Trinkwasser (70 Prozent). …Weiterlesen »

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Oxfam fordert mehr Investitionen in Landwirtschaft der Entwicklungsländer

UN-Ernährungsgipfel in Madrid:

Berlin

oxfamOxfam warnt anlässlich der Welternährungskonferenz in Madrid, dass die Ernährung der Weltbevölkerung für die Zukunft nicht gesichert sei. Unzureichende Investitionen in die Landwirtschaft bei gleichzeitig fortschreitendem Klimawandel könnten die Ernährungssituation sogar noch verschlimmern. „Die Konferenz muss eine Verschärfung der Welternährungsprobleme aufgrund von Wirtschaftskrise, Klimawandel, Energie- und Wasserknappheit verhindern. Dazu sind dringend mehr Investitionen vor allem in die bäuerliche Landwirtschaft der Entwicklungsländer nötig“, fordert Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam Deutschland. Die Chance für eine Bewältigung der Welternährungskrise dürfe nicht vertan werden. …Weiterlesen »

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Für ein globales Recht auf Nahrung!

Face it – Act now! – Aktionsaufruf

Heidelberg

fian

Anlässlich des 60. Geburtstages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte startete das FoodFirst Informations- und Aktionsnetzwerk FIAN einen Aktionsaufruf:

„Wir rufen Regierungen weltweit dazu auf, Menschenrechten Vorrang zu geben vor wirtschaftlichen Interessen, die nur einigen wenigen statt dem Wohle aller dienen. Regierungshandeln und Politik müssen das Menschenrecht auf Nahrung unterstützen und dürfen es nicht verletzen. Wir fordern von den Regierungen Europas und der Europäischen Union eine führende Rolle in der weltweiten Verwirklichung des Menschenrechts auf Nahrung einzunehmen. …Weiterlesen »

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