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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 23. April 2018

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Oxfam kritisiert mangelnde Einbindung der Entwicklungsländer

UN-Ernährungsgipfel in Madrid:

Berlin

oxfamAnteil des Agro-Business an der Nahrungsmittelkrise muss geklärt werden

Mit der soeben zu Ende gegangenen UN- Ernährungskonferenz in Madrid ist das Thema Welternährung wieder ganz oben auf der internationalen Tagesordnung. Oxfam kritisiert allerdings, dass bereits der Vorbereitungsprozess der Konferenz nicht demokratisch genug gewesen sei. „Um eine neue Partnerschaft für die Durchsetzung des Rechts auf Nahrung für alle Menschen anzustoßen, müssen die Entwicklungsländer umfassend und demokratisch beteiligt sein”, sagt Marita Wiggerthale, Agrarexpertin bei Oxfam Deutschland. …Weiterlesen »

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Welt- Ernährungstag: Kein Milliarden- Paket gegen den Hunger

Neue Oxfam- Studie über Gewinner und Verlierer der Nahrungsmittelkrise

Berlin

oxfamInnerhalb von 14 Monaten ist der Preis für Reis in Bangladesch um 66 Prozent gestiegen. Im Senegal schnellte der Weizenpreis um 100 Prozent in die Höhe, in Somalia sogar um 300 Prozent. „Man sollte meinen, dass auch die Millionen Kleinbauern in den armen Ländern vom jüngsten Anstieg der Nahrungsmittelpreise profitieren“, sagt Marita Wiggerthale, Handelsexpertin von Oxfam Deutschland. „Doch das trifft nicht zu.“ Der rasante Anstieg der Lebensmittelpreise nützte vielmehr lediglich wenigen internationalen Lebensmittelkonzernen und Supermarktketten. Dies geht aus der Oxfam- Studie Double Edged Prices hervor, die am 16. Oktober veröffentlicht wird. …Weiterlesen »

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20.000 Teilnehmer erwartet

5- Euroüäisches Sozialforum in Malmö

Frankfurt am Main

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Zum 5. Europäischen Sozialforum (ESF), das vom 17. bis 21. September im südschwedischen Malmö stattfindet, werden mehr als 20.000 Menschen erwartet. „Das diesjährige ESF wird nach Florenz, Paris, London und Athen wieder ein lebendiger Treffpunkt für die sozialen Bewegungen in Europa sein“, sagte Hugo Braun vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. Während der fünf Tage können die Teilnehmer in rund 200 Seminaren und Workshops miteinander diskutieren, Erfahrungen austauschen und von einander lernen – gemischt mit Kultur, Musik, spektakulären Aktionen und Demonstrationen. Organisiert wird das Forum von einem breiten Bündnis zivilgesellschaftlicher Gruppierungen, unterstützt von der Stadtregierung Malmös und den schwedischen Gewerkschaften. …Weiterlesen »

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Oxfam warnt: Vertragsentwurf gefährdet Entwicklung armer Länder

WTO – Verhandlungen in Genf

Berlin
Oxfam

Gestern begann in Genf die Mini- Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Nach mehr als sieben Jahren sollen die Verhandlungen über neue Welthandelsregeln im Agrar-, Industriegüter- und Dienstleistungsbereich abgeschlossen werden. Die Hilfsorganisation Oxfam warnt, dass der derzeitige Vertragsentwurf die industrielle Entwicklung und die Nahrungsmittelversorgung in den armen Ländern gefährdet.

„Die Verhandlungen in der WTO gehen weiter, als ob es die Nahrungsmittelkrise nicht gegeben hätte“, kritisiert Marita Wiggerthale, …Weiterlesen »

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Die Ohnmacht der Mächtigen

Forsa- Studie: Zukunftsmodelle für eine multipolare Welt

Berlin

forsastudie

In einer im Auftrag der Zeitschrift INTERNATIONALE POLITIK durchgeführten Forsa- Umfrage wird die Meinung der Bevölkerung zur zuküftigen politischen und wirtschaftlichen Entwicklung unserer Welt beleuchtet.

Danach sind nur 51 Prozent der Deutschen der Ansicht, an der dominaten Stellung des Westens in der Weltpolitik werde sich auch in Zukunft nichts ändern. 19 Prozent der Befragten denken, dass sich das Gleichgewicht künftig zugunsten der aufstrebenden Wirtschaftsmächte China und Indien verschiebt …Weiterlesen »

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DIW fordert Reformen der internationalen Agrarpolitik

Steigende Nahrungsmittelpreise

Berlin

In einer aktuellen Studie fordert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin angesichts der drastischen Preiserhöhungen bei Nahrungsmitteln grundsätzliche Reformen der internationalen Agrarpolitik. Ob die aktuellen Preisexplosionen durch Spekulationen verursacht werden, ließe sich zum jetzigen Zeitpunkt nicht zweifelsfrei feststellen. …Weiterlesen »

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EU-Maßnahmenpaket gegen hohe Lebensmittelpreise

Nahrungsmittelkrise

Brüssel

Die EU-Kommission schlägt in einer gestern veröffentlichten Mitteilung politische Maßnahmen in Form einer Drei-Punkte-Strategie zur Milderung der Folgen der weltweit steigenden Lebensmittelpreise vor.

Neben kurzfristigen Maßnahmen im Rahmen der Agrarpolitik und der Überwachung des Einzelhandelssektors, umfasst die Strategie Maßnahmen zur Verbesserung des Angebots der Landwirtschaft und zur Gewährleistung der Ernährungssicherheit, einschließlich der Förderung von Biokraftsstoffen der zweiten und dritten Generation, sowie die Beteiligung an den weltweiten Bemühungen um die Linderung der Folgen der gestiegenen Lebensmittelpreise für die ärmsten Bevölkerungsschichten. …Weiterlesen »

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