WWF Jahresbericht 2009
WWF Deutschland freut sich über Zuwachs bei Unterstützern
Berlin
© WWF
In Berlin wurde in der vergangenen Woche der WWF- Jahresbericht 2009 vorgestellt. Für die Umweltstiftung gab es Grund zur Freude: Die Zahl der Unterstützer legte 2009 um knapp sechs Prozent zu und stieg auf 378.000. Dem Jahresbericht zufolge lagen die Erlöse des WWF im vergangenen Jahr bei 41,8 Millionen Euro. Davon trugen die Spender den Löwenanteil von 58 Prozent. WWF- Vorstand Eberhard Brandes freut sich über dieses Ergebnis: „Die wachsende Unterstützung für den WWF als Anwalt der Natur zeigt, dass den Menschen der Schutz der Umwelt gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ein wichtiges Anliegen ist.“ …Weiterlesen »
Von Redaktion am 05.07.2010 Rubrik: UMWELT
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WWF: Elbvertiefung löst die Probleme des Hamburger Hafens nicht
Geplante Elbvertiefung stoppen
Frankfurt am Main
Hamburger Containerhafen. © Karl-Heinz Böhnke / WWF

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz zur Verkehrs- und Hafenpolitik mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und dem Hamburger Wirtschaftssenator Axel Gedaschko fordert die Umweltstiftung WWF einen Verzicht auf die umstrittene erneute Vertiefung der Unterelbe für die Containerschifffahrt. „Ein Festhalten an der Elbvertiefung führt zu einer sinnlosen Zerstörung von Natur, verschwendet Steuergelder von mindestens 400 Millionen Euro und gefährdet die Existenz von Obstbauern, Elbfischern und Touristikern, ohne tatsächlich Arbeitsplätze zu sichern“, erklärt Beatrice Claus vom WWF- Zentrum für Meeresschutz. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 16.04.2010 Rubrik: UMWELT
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Internationales UN-Jahr der Biologischen Vielfalt – WWF fordert drastischen Abbau Natur zerstörender Subventionen
Die Arche Noah wieder flott machen!
Berlin / Frankfurt am Main
© Zig Koch / WWF

Heute eröffnet Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin offiziell das internationale Jahr der Biologischen Vielfalt der Vereinten Nationen. Der WWF begrüßt die Ankündigungen, den Kampf gegen das Artensterben zu verstärken. Allerdings dürfe es nicht bei Sonntagsreden bleiben. Deutschland habe noch bis zum Herbst den Vorsitz bei den UN- Verhandlungen im Rahmen des Übereinkommens zur biologischen Vielfalt (CBD) und stehe besonders in der Verantwortung. „Leider kneifen Bund und Länder oft, wenn es konkret wird“, beklagt Eberhard Brandes. Der Geschäftsführer des WWF Deutschland fordert den drastischen Abbau Umwelt erstörender Subventionen, beispielsweise für die Landwirtschaft und die Fischerei. Aktuellen Studien zufolge fließen weltweit Jahr für Jahr 670 Milliarden Euro an Staatshilfen in Branchen, die wesentlichen Anteil an der Zerstörung der Natur haben. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 11.01.2010 Rubrik: UMWELT
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Deutsche Bundesstiftung Umwelt
“Wildes Land Deutschland”: NAJU setzt auf Internet und reale Natur
Berlin
Naturschutzjugend mag es wild: ab August können sich in ganz Deutschland Gruppen für den Natur- und Fledermausschutz stark machen. Foto: © NAJU
Nach den beiden Kampagnen “Die Entsiegler” und “Flussconnection” beschäftigt sich die Naturschutzjugend (NAJU) im Naturschutzbund Deutschland (NABU) ab Ende August in ihrer neuen Kampagne “Wildes Land Deutschland” (Wi.L.D.) mit dem Schutz und dem Erhalt von Kulturlandschaften, alten Alleen, Bäumen sowie Fledermäusen. Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 21 Jahren sind dazu eingeladen, sich in regionalen Gruppen zusammenzuschließen und in einem Wettstreit gemeinsame Aktionen zum Naturschutz durchzuführen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 06.08.2009 Rubrik: UMWELT
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DBU- Wettbewerb lädt ausgewählte Teilnehmer zum Festakt nach Augsburg – Stichtag für Bewerbung: 10. September
Für “Vielfalt-Entdecker”: Einladung zum Deutschen Umweltpreis winkt
Osnabrück / Augsburg
Auf die Plätze, fertig – bewerben! Wer jetzt schnell ist und bis zum 10. September beim Schüler- und Jugendwettbewerb der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) “Entdecke die Vielfalt!” ein Projekt online einreicht, hat die Chance, an der Verleihung des Deutschen Umweltpreises der DBU am 25. Oktober in Augsburg teilzunehmen und den Bundespräsidenten zu treffen. “Mit unserem Wettbewerb suchen wir pfiffige Zehn- bis 16- Jährige, die sich ideenreich und engagiert für biologische Vielfalt einsetzen”, erklärt DBU- Generalsekretär Dr. Fritz Brickwedde. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 30.07.2009 Rubrik: KULTUR
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Wasser kennt Grenzen – Zustand der Flüsse in Ost und West unterscheidet sich stark
Berlin
Querverbau eines Gewässers durch eine Wehranlage. Foto: Jan Hanusin
Etwa 150 Wissenschaftler von Irland bis zum Ural haben sich an einem einzigartigen Projekt beteiligt: Den Zustand der Flüsse in Europa zu beschreiben. Insgesamt untersuchten sie 165 Flusseinzugsgebiete, die mehr als 7 Millionen Quadratkilometer bedecken. Das entspricht etwa Dreiviertel der Fläche von Europa.
Die Forscher haben einen auffälligen Unterschied zwischen Osteuropa und Westeuropa festgestellt: Im Osten gibt es noch viele naturbelassene Flussläufe, deren Wasser aber oft hochgradig verschmutzt ist, während im Westen die Flüsse sehr stark verbaut sind, aber das Wasser relativ sauber ist. Hier greifen schon Maßnahmen zum Wasserschutz. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 17.07.2009 Rubrik: UMWELT
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Leibnitz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung
Sorge der Bürger um den Erhalt unserer Umwelt
Müncheberg
Wie und welche neuen Wege beschreiten engagierte Bürger im Umwelt- und Naturschutz?
Diesen Fragen stellen sich eine Gruppe von Nachwuchswissenschaftlern unter dem Namen CIVILand, am Leibniz- Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e. V. in Müncheberg. Dafür stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen seines Programms “Sozial- ökologische Forschung” nun insgesamt 1,2 Millionen Euro für die Gruppe zur Verfügung.
Wer die Umweltprobleme unserer Gesellschaft lösen will, muss sie an ihrer Wurzel anpacken; bei den wirtschaftlichen Zusammenhängen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 15.07.2009 Rubrik: UMWELT
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Sonderausstellung “Genealogien” startet am 4. Juni im Phyletischen Museum der Universität Jena
Entwicklungsgeschichte aus künstlerischer Perspektive
Jena
Uli Westphals Arbeit “Chimaerama”. Foto: Gunnar Brehm/FSU
Die Beispiele gehören heute zur Allgemeinbildung: Aus einer befruchteten Eizelle wird ein Embryo und schließlich ein erwachsener Salamander oder Fisch oder Hund. Und die Erkenntnis, dass Affen und Menschen nur ihnen gemeinsame Vorfahren haben, wie u. a. in Darwins Entwicklungstheorie dargelegt. Diese Ontogenese und Phylogenese genannten Entwicklungslinien werden im Phyletischen Museum der Universität Jena (Vor dem Neutor 1) auf anschauliche Weise präsentiert. Ab dem 4. Juni wird die Darstellung um eine künstlerische Perspektive erweitert. Dann startet die Sonderausstellung “Genealogien” des Berliner Künstlers Uli Westphal. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 02.06.2009 Rubrik: KULTUR
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Das kälteste Dorf der Welt
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1000 km durch Sibirien …Weiterlesen »
Von Redaktion am 24.03.2009 Rubrik: Gesellschaft und Zeitgeschehen
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Time Machine – Reise in die Urzeit
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Wie kann man die Entwicklung des Lebens auf der Erde nachvollziehbar machen? Zeiträume von vielen Millionen Jahren scheinen einfach zu lang, zu phantastisch. In dieser faszinierenden Dokumentation reisen wir deshalb in einer Zeitmaschine und stoppen immer dann, wenn… …Weiterlesen »
Von Redaktion am 17.03.2009 Rubrik: Wissenschaft und Kultur
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