WWF: Eisbären und Pinguine trifft der Klimawandel zuerst, der Rest der Welt folgt
Zwei Grad mehr, zwei Pole weniger
Frankfurt am Main
Foto: © David Jenkins / WWF-Canada
Anlässlich des 50jährigen Jubiläums der Unterzeichnung des Antarktisvertrags treffen sich in Washington erstmals Minister des Arktischen Rats mit Vertretern der Antarktischen Vertragsstaaten zu einer gemeinsamen Konferenz. Der WWF warnt anlässlich des historischen Treffens vor einem Zusammenbruch der süd- und nordpolaren Ökosysteme.
„Ein Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur um zwei Grad ist definitiv zuviel für unsere Polregionen“, warnt Rob Nicoll vom Antarktis- Programm des WWF. Eisbären und Pinguinen würden, stellvertretend für alle Bewohner an Süd- und Nordpol, die Ersten sein, die unter der Klimaerwärmung leiden. …Weiterlesen »










