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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 22. Januar 2018

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UNICEF: Null Toleranz bei sexuellem Missbrauch

Erklärung zur aktuellen Diskussion

Köln

unicef

Sexueller Missbrauch von Kindern ist ein schweres Verbrechen, das für die Betroffenen ein Leben lang schweres Leid bedeutet. Das jetzt bekannt werdende Ausmaß solcher Taten in Internaten, Heimen und Schulen in Deutschland und die lange Jahre herrschende Kultur des Verschweigens sowie die Unsicherheit im Umgang mit Beschwerden sind erschreckend.

„Die aktuelle Diskussion muss als Chance genutzt werden, um die Sensibilität für Kinderschutz in diesen Institutionen, in Familien und in der Gesellschaft insgesamt zu erhöhen. Jedes Opfer, jede Beschwerde von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen muss ernst genommen und überprüft werden. Der Schutz der Kinder muss verbessert werden. Die Opfer brauchen Gehör, Gerechtigkeit und Hilfe“, sagte Regine Stachelhaus, Geschäftsführerin von UNICEF Deutschland. …Weiterlesen »

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KEINE GERECHTIGKEIT FÜR OPFER SEXUELLER GEWALT

Amnesty International – Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.:

Bonn

amnesty

In Kambodscha müssen Polizisten und Richter oft erst bestochen werden, damit sie wegen Vergewaltigung ermitteln. In Finnland droht dem Täter nur dann die Höchststrafe, wenn er das Opfer über die Vergewaltigung hinaus körperlich misshandelt. Doch auch in vielen anderen Ländern lassen Polizei und Justiz Opfer sexueller und familiärer Gewalt im Stich. Zum Weltfrauentag veröffentlicht Amnesty International heute zwei neue Berichte, die die Situation in Kambodscha und den skandinavischen Ländern (Finnland, Dänemark, Norwegen und Schweden) beleuchten. …Weiterlesen »

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Oxfams Nothilfe hat begonnen

Erdbebenkatastrophe in Haiti:

Berlin

Oxfam

Für die Betroffenen der Erdbebenkatastrophe in Haiti konnte Oxfam erste Hilfsgüter bereitstellen. Zehn Tonnen Ausrüstung für Wasserversorgung und Hygieneeinrichtungen, die am Samstag nach Santo Domingo geflogen wurden, sind inzwischen in Port-au-Prince angekommen. Dreißig weitere Tonnen haben gestern das zentrale Nothilfe- Lager in England verlassen. Am Freitag bringt Oxfam weitere 50 Tonnen auf den Weg. Die Verteilung von Trinkwasser für bis zu 50.000 Überlebende hat in mehreren Stadtteilen von Port- au- Prince begonnen. Diese musste kurzzeitig wegen eines Treibstoff- Engpasses im Hauptstadt- Gebiet unterbrochen werden. …Weiterlesen »

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GUANTÁNAMO SCHLIEßEN – GEFANGENE AUFNEHMEN

Amnesty International – Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.:

Bonn

amnestyGuantánamo wird binnen eines Jahres geschlossen. Das verkündete US- Präsident Barack Obama kurz nach seinem Amtsantritt im Januar 2009. Mitte November 2009 aber räumte er ein, dass er sein Versprechen nicht werde halten können. Derzeit sind 198 Personen im Gefangenenlager Guantánamo eingesperrt. 103 sind für die Überstellung in ihre Heimatländer oder in Drittländer vorgesehen. Etwa 40 soll vor Zivilgerichten oder Militärtribunalen der Prozess gemacht werden. Es ist zu befürchten, dass auch die Obama- Regierung die übrigen etwa 50 Gefangenen ohne Prozess in Gefangenschaft halten will. Seit Obamas Amtsantritt wurden 40 Guantánamo- Häftlinge ins Ausland gebracht. Die meisten kamen dort frei. …Weiterlesen »

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UNICEF ruft zu Spenden für die Opfer der Naturkatastrophen in Asien/ Pazifik auf

Naturkatastrophen in Asien/ Pazifik

Köln

unicefWährend die Zahl der Opfer der schweren Naturkatastrophen in Asien und der Pazifikregion weiter steigt, ruft UNICEF zur Hilfe für die Überlebenden auf. Die Kinder der ärmsten Familien leiden am Härtesten.

In einer extrem gefährlichen und belastenden Situation brauchen sie dringend Unterstützung.

In Indonesien bereitet ein Erkundungsteam der Vereinten Nationen koordinierte Hilfe für die Menschen im Erdbebengebiet auf Sumatra vor. Nach zwei schweren Erdbeben werden dort Tausende Menschen vermisst; unzählige Menschen wurden obdachlos. UNICEF befürchtet, dass die Zahl der Opfer weiter steigt. …Weiterlesen »

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Hilfe in Gefahr: Weltweit hat sich in den letzten zehn Jahren die Zahl der Angriffe auf humanitäre Helfer verdreifacht

Die UN rufen am 19.8. erstmals zum Welttag der Humanitären Hilfe auf

Köln

Foto: UNICEF

c0ad77e0dcUNICEF ruft anlässlich des ersten Welttags der Humanitären Hilfe am kommenden Mittwoch dazu auf, den Schutz von humanitären Helfern in Krisengebieten zu verbessern. Die Gefahren für die Helfer sind in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Allein im Jahr 2008 wurden weltweit 260 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen während ihres Einsatzes getötet, entführt oder bei Überfällen schwer verletzt. Dies waren dreimal so viele Opfer wie vor zehn Jahren. Das Risiko, bei einem Einsatz zu sterben, war für die humanitären Helfer damit höher als für die Soldaten der UN- Friedenstruppen. In der Folge mussten oftmals lebensrettende Hilfsmaßnahmen für Not leidende Menschen eingeschränkt werden. …Weiterlesen »

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UNICEF- Stellungnahme zum Tod von Sarema Sadulajewa

„Rettet die Generation“ – Mordfälle an Menschenrechtlern

Köln

unicefUNICEF ist tief bestürzt und beunruhigt über den Tod von Sarema Sadulajewa, der Leiterin der Nichtregierungsorganisation „Rettet die Generation“ und ihres Ehemannes Alek Dschabrailow. Beide wurden heute in Grosny tot aufgefunden. UNICEF hat der Familie und den Freunden der Opfer sein Beileid ausgesprochen.

Von 2001 bis 2008 arbeiteten „Rettet die Generation“ und UNICEF zusammen, um Kindern zu helfen, die von den gewaltsamen Auseinandersetzungen im Nordkaukasus betroffen waren. Dank „Rettet die Generation“ konnten mehr als hundert schwer verletzte Kinder erfolgreich chirurgisch behandelt werden. …Weiterlesen »

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Wunden der Gesellschaft

Die Konstanzer Meisterklasse feiert ihr 10- jähriges Bestehen

Konstanz

institutionlogo3795Wie gehen Gesellschaften mit Gewalt um? Welche Spuren hinterlassen traumatische Ereignisse im kollektiven Gedächtnis der Opfer- und Tätergruppen? Kann ein kollektives Trauma angemessen erzählt und aufgearbeitet werden? Am 19. Juli eröffnet ein Vortrag von Dominick LaCapra (Cornell) die diesjährige Konstanzer Meisterklasse „Trauma and Narration“. Zur Auftaktveranstaltung und Feier des 10- jährigen Jubiläums um 17 Uhr im Astoria-Saal des Konstanzer VHS- Gebäudes ist die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

Das Thema der Konstanzer Meisterklasse, die dieses Jahr ihr 10-jähriges Bestehen feiert und vom 19. bis 27. Juli im VHS-Gebäude stattfindet, ist brisant: Krieg, Terror, Folter, Völkermord. …Weiterlesen »

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Auch von legalen Waffen geht Gefahr aus

Max- Planck- Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

München

mpgLegal erworbene Waffen stellen ein erhebliches Risiko für tödliche Gewalt dar. Dies gilt nicht nur im Kontext von Amokläufen wie im Fall des 17-Jährigen aus Winnenden, der mit einer Waffe seines Vaters in seiner Schule ein Massaker angerichtet hat, sondern auch bei Familiendramen und anderen Tötungsdelikten im sozialen Umfeld. Zu diesem Ergebnis kamen Max-Planck-Forscher um den Kriminologen Dietrich Oberwittler bei einer Studie, mit der sie 400 Fälle solcher „Amokläufe im Privaten“ untersuchten. In Deutschland sterben jährlich rund 550 Menschen bei Tötungsdelikten. „Die meisten Opfer waren mit dem Täter entweder verwandt oder bekannt“, skizziert Oberwittler den charakteristischen Hintergrund dieser Familientragödien. …Weiterlesen »

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Geheimes Russland

http://video.google.com/videoplay?docid=4138421693709628007

Phoenix Reportage 2007
Seit den Jahren der sowjetischen Herrschaft munkelt man in Russland von geheimnisvollen Forschungen und Versuchen, die das KGB und die Armee anstellen. Hinter vorgehaltener Hand spricht man von „Zombies“ – ferngesteuerten Menschen. Gerüchte machen die Runde, von Opfern ist die Rede, die Psychose nimmt zu. Uhr Anatolij Iwanyisch, ein 47-jähriger ehemaliger Boxer und Dissident, fungiert als „Pate“… …Weiterlesen »

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