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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 26. April 2018

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Südafrika – Hotspot für biologische Vielfalt und ihre Erforschung

Netzwerk- Forum zur Biodiversitätsforschung

Leipzig

NeFo stellt spannende Forschungsprojekte im Land der WM vor

biodiversitaet_afrikaSüdafrika hat viel zu bieten. Natürlich die Fußball- WM, doch vor allem ist es bekannt für eine riesige Fülle an einzigartigen Tieren und Pflanzen, also an Biodiversität. Das Land ist eines der artenreichsten Afrikas und dadurch auch ein Mekka für Biodiversitätsforscher, die sich mit den vielfältigsten Fragestellungen beschäftigen. Und häufig sind sie aus Deutschland. Da dieser Schatz der Natur durch die menschliche Ausbreitung immer stärker bedroht ist, geht es hier immer öfter um Strategien, den rasanten Schwund der Biodiversität zu stoppen. …Weiterlesen »

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Altes Heilwissen erforscht

Klostermedizin:

Würzburg

uni_wuerzburgDie medizinische Versorgung im Mittelalter lag vor allem in den Händen der Nonnen und Mönche in den Klöstern. Die von ihnen praktizierte Kräuterheilkunde intensiv zu erforschen, ist zentrales Anliegen der Forschungsgruppe Klostermedizin. Im Botanischen Garten der Universität mit seiner umfangreichen Arzneikräutersammlung hat die Gruppe unlängst ihr 10-jähriges Bestehen mit einem Symposium gefeiert.
Die Forschungsgruppe besteht seit 1999 und ist eine Ausgründung aus dem Institut für Geschichte der Medizin an der Universität Würzburg. …Weiterlesen »

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Entwicklungsgeschichte aus künstlerischer Perspektive

Sonderausstellung „Genealogien“ startet am 4. Juni im Phyletischen Museum der Universität Jena

Jena

Uli Westphals Arbeit „Chimaerama“. Foto: Gunnar Brehm/FSU

entwicklungsgeschichteDie Beispiele gehören heute zur Allgemeinbildung: Aus einer befruchteten Eizelle wird ein Embryo und schließlich ein erwachsener Salamander oder Fisch oder Hund. Und die Erkenntnis, dass Affen und Menschen nur ihnen gemeinsame Vorfahren haben, wie u. a. in Darwins Entwicklungstheorie dargelegt. Diese Ontogenese und Phylogenese genannten Entwicklungslinien werden im Phyletischen Museum der Universität Jena (Vor dem Neutor 1) auf anschauliche Weise präsentiert. Ab dem 4. Juni wird die Darstellung um eine künstlerische Perspektive erweitert. Dann startet die Sonderausstellung „Genealogien“ des Berliner Künstlers Uli Westphal. …Weiterlesen »

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Erhöhte CO2- Aufnahme durch Pflanzen bei verschmutzter Luft

ETH Zürich

Zürich

eth_zuerichPflanzen haben bis in die 80er Jahre mehr CO2 binden können als in den Jahren danach. Dies, obwohl durch die globale Verdunkelung („Global Dimming“) weniger Sonnenlicht auf die Pflanzen fiel. Zu diesem überraschenden Befund kommt eine im Fachmagazin „Nature“ publizierte Studie.

Sonnenlicht, das auf die Erdoberfläche einfällt, bildet die Voraussetzung für alles Leben auf unserem Planeten. Frühere Studien, insbesondere auch von der ETH Zürich, haben gezeigt, dass diese Sonneneinstrahlung nicht wie vielfach angenommen zeitlich konstant ist, sondern über die Jahrzehnte stark schwankt. So hat sie seit den 50er Jahren bis in die 80er Jahre hinein weltweit abgenommen – ein Phänomen, das unter dem Begriff „Global Dimming“ („globale Verdunkelung“) bekannt geworden ist. …Weiterlesen »

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Interesse am Praxishandbuch für Naturschutz im Ökolandbau ist ungebrochen

Leibniz- Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) e.V.

Müncheberg

rtemagicc_cover_01Das Ende vergangenen Jahres erschienene Buch „Naturschutz im Ökolandbau – Praxishandbuch für den ökologischen Ackerbau im nordostdeutschen Raum“ von Sarah Fuchs und Karin Stein-Bachinger erfreut sich einer sehr großen Nachfrage. Eigentlich sollte man denken, dass Ökolandbau angewandter Naturschutz ist, und dass sich Naturschützer um Flächen, die ökologisch bewirtschaftet werden, nicht mehr sorgen müssen. Ist das aber wirklich so? Oder gibt es auch Zielkonflikte zwischen modernem Ökolandbau und Naturschutz, und wie lassen sie sich lösen?

Diese Frage war noch vor wenigen Jahren absolutes Neuland. Ihr hatte sich, bundesweit erstmalig, das Ökodorf Brodowin gestellt und sie in einem vom Bundesamt für Naturschutz finanzierten Erprobungs- und Entwicklungsvorhaben im Zeitraum 2001- 2007 eingehend untersucht. …Weiterlesen »

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Vorsorge für den Klimawandel

Forscher des Helmholtz Zentrums München analysieren das Genom einer hitze- und dürreresistenten Getreidepflanze

Neuherberg

Sorghum bicolor. Foto: United States Department of Agriculture

sorghumDas Klima wandelt sich. Um die Ernährung zu sichern, brauchen die Menschen gerade in heute schon trockenen Regionen Pflanzen, die unter kargen Bedingungen gedeihen. Zum Beispiel Sorghum: Das im Deutschen Mohrenhirse, Durra- oder Besenkorn genannte, bis zu fünf Meter hohe Gras ist äußerst resistent gegen Trockenheit und Hitze.

Die aus Afrika stammende Pflanze behauptet sich auch da, wo andere Getreidepflanzen verdorren. In trocken-warmen und gemäßigten Gebieten Amerikas, Asiens und Europas dient sie zumeist als Nahrungsmittel und Futtergras und gewinnt auch als Basis von Agrartreibstoff an Bedeutung. …Weiterlesen »

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Arzneimittel aus heimischen Pflanzen entwickeln

EU-Projekt „Red Cat“ wird in Saarbrücken eröffnet

Saarbrücken

uni_saarlandWie man Schädlinge mit Inhaltsstoffen aus Zwiebeln bekämpfen oder das Immunsystem mit Wirkstoffen aus Blaubeeren stärken kann, erforscht ein neuer Biotechnologie- Verbund, den die Saar- Universität koordiniert. Im Mittelpunkt des grenzüberschreitenden Vorhabens stehen Wirkstoffe und Arzneimittel aus heimischen Pflanzen. Die Europäische Gemeinschaft unterstützt das Großforschungsprojekt seit dem 1. Dezember 2008 mit 2,4 Millionen Euro. Es wird von Juniorprofessor Dr. Claus Jacob von der Fachrichtung Pharmazie koordiniert. Ziele des Vorhabens sind die Entwicklung neuer Techniken und deren Transfer in Wirtschaftsunternehmen sowie die Ausbildung von internationalen Nachwuchswissenschaftlern. …Weiterlesen »

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Vegetationsdatenbanken helfen bei der Bewertung von Umweltproblemen

Ernst- Moritz- Arndt- Universität Greifswald

Greifswald

uni_greifswaldWissenschaftler aus acht europäischen Ländern beschäftigen sich vom 25. bis zum 27. Februar während einer Fachtagung in Greifswald mit floristischen und vegetationskundlichen Datenbanken. Die Tagung findet am Institut für Botanik und Landschaftsökologie statt.
Die in solchen Datenbanken enthaltenen Informationen über die biologische Vielfalt (Biodiversität) sind ein unverzichtbares Hilfsmittel beim Umgang mit aktuellen Umweltproblemen. Sie geben Aufschluss über Verbreitung und Soziologie von (gefährdeten) Pflanzenarten und ermöglichen Analysen über das gemeinsame Vorkommen von Arten. Durch den Vergleich unterschiedlicher Zeitschnitte können Umweltveränderungen besser dokumentiert und prognostiziert werden. …Weiterlesen »

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