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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 17. Februar 2018

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Attac legt Kapital an die Kette

Frankfurt am Main

attaclogoMit einer Aufsehen erregenden Aktion hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac am heutigen Donnerstag in Frankfurt seiner Forderung Nachdruck verliehen, Banken und Kapitalmärkte zu schrumpfen und Reichtum umzuverteilen. Anlass für die Aktion war der heute beginnende G20- Gipfel in Pittsburgh/USA.

Vor den Augen der überraschten Passanten warfen die Globalisierungskritiker rot-weiße Baustellenketten über das Euro- Zeichen auf dem Frankfurter Willy- Brandt- Platz und umwickelten mit ihnen die 15 Meter hohe Skulptur. „Statt G20: Kapital an die Kette! Umverteilung von oben nach unten – weltweit!“ forderten sie dazu auf einem Transparent. …Weiterlesen »

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G20: Attac fordert endlich Nägel mit Köpfen statt heißer Luft

Finanzmärkte schrumpfen und Krisenlasten gerecht verteilen

Frankfurt am Main

attaclogoDie Globalisierungskritiker von Attac Deutschland und Attac Österreich haben die Staats- und Regierungschefs der 20 wirtschaftsstärksten Industrie- und Schwellenländer aufgefordert, bei ihrem Gipfeltreffen in Pittsburgh endlich eine echte Regulierung des internationalen Finanzsektors anzugehen und dafür zu sorgen, dass die Profiteure der liberalisierten Kapitalmärkte weltweit für die Kosten der Krise aufkommen.

„Es genügt nicht, populistisch einzelne Maßnahmen als Allheilmittelmittel zu verkaufen. Wir benötigen einen grundlegenden Wandel des globalen Finanz- und Wirtschaftssystems. Dafür ist ein Dreiklang aus echter Regulierung und Schrumpfung des Bank- und Finanzsektors, der Beseitigung von globalen Ungleichgewichten sowie der Bezahlung der Kosten der Krise durch ihre Verursacher nötig“, sagte Detlev von Larcher von Attac Deutschland. …Weiterlesen »

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EU- Finanzministertreffen: „Viel Lärm um nichts“

Begrenzung von Boni vollkommen unzureichend

Frankfurt am Main

attaclogo„Viel Lärm um nichts“ – so fasst das globalisierungskritische Netzwerk Attac das Treffen der Finanzminister in der Europäischen Union in Brüssel zur Vorbereitung des G20- Gipfels in Pittsburgh zusammen. „Im April haben die G20- Teilnehmer noch von der notwendigen Regulierung der internationalen Finanzmärkte gesprochen. Geschehen ist wenig. Jetzt feiern sich die Finanzminister in der EU für ihre – beinahe vorhandene – Einigkeit, die Boni der Manager zu begrenzen“, kritisierte Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. Die Boni zu beschränken sei zwar sinnvoll, stehe als alleinige Maßnahme aber in keinem Verhältnis zu den Dimensionen und Ursachen der weltweiten Wirtschaftskrise. …Weiterlesen »

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Delegierte müssen Verantwortung übernehmen

UN- Klimaverhandlungen in Bonn gehen in die 3. Runde

Berlin

Foto: © Douglas Robertson / WWF

260-PUXG0006_RWE_Kraftwerk_Vom 10. bis 13. August treffen sich in Bonn die Delegierten aus rund 190 Staaten für eine weitere Runde der UN- Klimaverhandlungen. Wenn die Verhandlungen keine Fortschritte machen, wird es nach Ansicht des WWF schwer, bei den anstehenden Treffen auf der UN- Vollversammlung in New York und dem G20- Gipfel in Pittsburgh handfeste Ergebnisse und finanzielle Verpflichtungen für den Klimaschutz zu erreichen.

„Auch wenn die Entscheidungen auf einer höheren politischen Ebene gefällt werden, so müssen die Delegierten in Bonn jetzt die Verantwortung übernehmen und die notwendigen Vorbereitungen treffen“, erklärt Kathrin Gutmann, Expertin des WWF in Bonn. …Weiterlesen »

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