Julius- Maximilians- Universität Würzburg
Mexiko: Demokratie und Drogenkrieg
Würzburg
Tequila-Herstellung: Die Würzburger Studentinnen Gloria Debor, Lisa Geisler und Daniela Reuther (von links) probieren die zu Fasern gemahlenen Agaven, aus denen anschließend der Saft für den Tequila gewonnen wird. Foto: privat
Mexiko ist ein Land der Gegensätze. Auf der einen Seite stehen die reiche Kultur der Azteken und Mayas, die herrlichen Strände und die für ihre Schärfe bekannte Küche. Auf der anderen Seite ufert ein Drogenkrieg aus, der die junge Demokratie in ihren Grundfesten erschüttert. Würzburger Studierende der Politikwissenschaft informierten sich vor Ort über die Lage des Landes.
Der Drogenkrieg in Mexiko eskaliert. Seit dem Amtsantritt des konservativen Präsidenten Felipe Calderón im Dezember 2006 sind über 10.000 Menschen Opfer der Gewalt geworden, vor allem in den Grenzstädten zu den USA. …Weiterlesen »






Sicherheitsfragen spielen bei einer gestiegenen Anzahl deutscher Gesetzesvorhaben eine Rolle und erstrecken sich dabei auf immer mehr Politikbereiche. Ein neues Forschungsprojekt der Politikwissenschaftler Professor Dr. Thomas König und Dr. Daniel Finke am Mannheimer Zentrum für Europäsche Sozialforschung (MZES) untersucht erstmals im europäischen Vergleich, welche Gesetzesinitiativen mit Hinweis auf Terrorgefahren gerechtfertigt werden und welche Bedeutung der Europäischen Union bei der Entwicklung entsprechender nationaler Gesetze zukommt. 



