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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 25. November 2017

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Attac verurteilt Überfall israelischer Militärs auf Hilfskonvoi für Gaza

Todesschüsse auf Zivilisten sind Bruch von Völker- und Menschenrechten / Schicksal von Attac-Mitgliedern an Bord ungewiss

Frankfurt am Main

attacAls schwerwiegenden Bruch internationalen Rechts und als eine brutale Menschenrechtsverletzung verurteilt das globalisierungskritische Netzwerk Attac Deutschland den Überfall israelischer Kommandoeinheiten auf den humanitären Hilfskonvoi zivilgesellschaftlicher Organisationen für den Gazastreifen mit zahlreichen Toten und Verletzten.

„Wir sind entsetzt über die Angriffe der israelischen Armee auf die Menschen, die mit dem Schiff Hilfsgüter in das blockierte Gaza bringen wollten. Wir drücken unser Mitgefühl mit den Angehörigen der Toten und mit den Verletzten aus. …Weiterlesen »

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Gegen Kriminalisierung der Proteste: Nazis in Dresden blockieren!

Attac- Aktivisten beteiligen sich an Plakatier-Aktion

Frankfurt am Main

attac

Aktivistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac werden am morgigen Donnerstag dem Aufruf des Bündnisses „Dresden Nazifrei“ folgen und die kriminalisierten Plakate mit der Aufschrift „Dresden: Kein Naziaufmarsch! Gemeinsam blockieren!“ öffentlich anbringen. „Wir lassen uns das Recht nicht nehmen, öffentlich dazu aufzurufen, Naziaufmärsche friedlich zu blockieren“, sagte Matthias Schmelzer vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. Ihre Beteiligung angekündigt haben unter anderem Attac- Aktive in Dresden, Berlin, Hamburg, Schwerin und Bayreuth. …Weiterlesen »


Knapp Fünf Prozent der Stimmen für BGE- Kandidaten

Grundeinkommen ist wählbar:

Berlin

wahlkreiseDeutschland hat gewählt. Doch neben dem Erfolg für Schwarz – Gelb, der trotz seiner Deutlichkeit mitten in den spürbaren Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise in etlichen Teilen der Bevölkerung für Unverständnis sorgt und Ängste vor einer Welle der Sozialen Kälte in Deutschland aufkommen lässt, ist auch ein völlig anderer Trend erkennbar, der viele Menschen in Bezug auf die Zukunft unseres Sozialstaates hoffnungsvoll stimmt. Knapp 5 Prozent der Wähler entschied sich in der Bundestagswahl 2009 für KandidatenInnen, die sich im Rahmen Ihrer Parteien oder auch als parteilose DirektkandidatenInnen für die Idee eines Bedingungslosen Grundeinkommens engagieren. Laut Angaben der überparteilichen Plattform „Grundeinkommen ist wählbar!“ haben 151 Kandidierende in 110 Wahlkreisen 2.133.083 Stimmen errungen. …Weiterlesen »


Aktionsbündnis fordert sofortigen Stopp der Milch- Exportsubventionen

Außenwirtschaftstag der Agrar- und Ernährungswirtschaft – Parlamentarischer Staatssekretär Dr. Gerd Müller nimmt 30.000 Protestunterschriften entgegen

Berlin

oxfamVor dem Auswärtigen Amt lässt ein Kran einen Schiffscontainer mit der Aufschrift „Milch-Exportsubventionen“ herunter. Landwirtschaftsministerin Ilse Aigner zieht ihn mit aller Kraft über mehrere volle Milchkannen. Mit dieser Inszenierung protestierten heute Campact, die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), FIAN, Germanwatch und Oxfam gegen die deutsche Milchpolitik. Anlässlich des Außenwirtschaftstages der Agrar- und Ernährungswirtschaft fordern sie, EU- Subventionen für Milchexporte zu stoppen und den europäischen Milchbauern faire Preise zu zahlen. Das Aktionsbündnis übergab 30.000 Protest- Unterschriften an Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Landwirtschaftsministerium. …Weiterlesen »


Keine Zeit für Halbwertzeit!

Robin Wood – Aktion am 12. Mai in Dresden

Dresden

Quelle: www.robinwood.de

karte_vorderseite_keine_zeiVom 12. bis 14. Mai wird sich in Dresden das Deutsche Atomforum zu seiner Jahrestagung treffen. Die Atom- Lobbyisten wollen erreichen, dass die Bundesregierung den beschlossenen Atomausstieg kippt und die Laufzeiten der gefährlichen Uralt- Reaktoren verlängert.

Die Versuche, den radioaktiven Müll in den Deponien Morsleben und Asse II zu lagern sind gescheitert. Trotzdem wollen die Energiekonzerne den ebenfalls ungeeigneten Standort Gorleben zum Lager für hochradioaktiven Atommüll machen.

Die Atom-Katastrophen von Tschernobyl, Harrisburg und viele schwere Störfälle wie in Brunsbüttel, Forsmark oder Biblis zeigen, dass die Risiken unvertretbar hoch sind. …Weiterlesen »


Spektakulärer Attac-Protest in Frankfurter Börse

Finanzmärkte entwaffnen! Mensch und Umwelt vor Shareholder Value!

Frankfurt am Main

attacMit einer Aktion zivilen Ungehorsams in der Frankfurter Börse haben 25 Aktivistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac am heutigen Montag gegen die Macht der Kapitalmärkte protestiert. Als Teilnehmer einer Börsenführung gelang es den Aktivisten, über die Brüstung der Besuchergalerie in der Börse zu klettern und ein großes Transparent mit der Aufschrift „Finanzmärkte entwaffnen! Mensch und Umwelt vor Shareholder Value!“ über der Dax- Anzeigentafel zu entrollen. …Weiterlesen »


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