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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 26. April 2018

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Trinkwasser aus Luftfeuchtigkeit

Fraunhofer- Gesellschaft

Stuttgart

So könnten die Anlagen aussehen, die in großen Mengen Trinkwasser aus der Luftfeuchtigkeit gewinnen. © Logos Innovationen

luftfeuchtigkeit_wasserKein Pflänzchen weit und breit – dafür ist es in der Wüste zu trocken. Doch in der Luft ist Wasser enthalten. Forscher haben nun einen Weg gefunden, aus der Luftfeuchtigkeit Trinkwasser zu gewinnen. Das System basiert nur auf regenerativer Energie und ist daher autark.

Risse ziehen sich durch den ausgedörrten Wüstenboden – die karge Landschaft ist geprägt von Wassermangel. Doch selbst dort, wo es an Seen, Flüssen und Grundwasser mangelt, sind in der Luft erhebliche Wassermengen gespeichert: In der Negev- Wüste in Israel beispielsweise beträgt die relative Luftfeuchtigkeit im Jahresmittel 64 Prozent – in jedem Kubikmeter Luft befinden sich 11,5 Milliliter Wasser. …Weiterlesen »

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Millionen für die Solarenergie in Berlin- Adlershof

Bund fördert den Technologietransfer und Ausbildung in der Dünnschicht- Phot

Berlin

Foto: Solarwand mit Dünnschichtmodulen

solarwandEin Verbundprojekt von Forschungsinstituten und Hochschulen aus Berlin und Brandenburg hat den Zuschlag für die Förderung im Rahmen des Programms „Spitzenforschung und Innovationen in den neuen Ländern“ erhalten. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu 14 Millionen Euro gefördert, der Senat Berlin fügt 25% der Förderungssumme hinzu. Die Partner im Verbundprojekt, das von den führenden Technologiefirmen der Dünnschicht- Photovoltaik unterstützt wird, bauen mit dem Geld ein Forschungszentrum zur Optimierung der Dünnschicht- Photovoltaik weiter aus. …Weiterlesen »

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Qualitätssicherung bei Anlagen zur Gewinnung regenerativer Energien

Fraunhofer Vision

Stuttgart

Foto: Solarzelle mit MikrorissQuelle: Fraunhofer IPA

mikrorissErneuerbare Energien, wie Wind, Wasser oder Sonne, gewinnen zunehmend an Bedeutung und ihr Anteil an der Energieversorgung steigt weltweit. Für einen nachhaltigen und wirtschaftlichen Betrieb solcher Energiesysteme ist jedoch die Sicherstellung der Qualität unabdingbar, sei es in der Fertigung der Zulieferteile, bei der Herstellung der Materialien oder bei der Wartung im späteren Einsatz.

Am Fraunhofer Vision-Stand (Halle 1, Stand 1502) bei der Control 2009 in Stuttgart, 5. bis 8. Mai, werden Lösungen für die Qualitätskontrolle für die Solar- und Windenergie mit zerstörungsfreien Mess- und Prüftechniken vorgestellt. …Weiterlesen »

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Neues Fraunhofer- Institut für Windenergie

Ausbau der Windenergienutzung

Bremerhaven

Foto: In einer eigens errichteten 85 Meter langen und 25 Meter hohen Halle lassen sich die Rotorblätter von Windkraftanlagen prüfen. © Fraunhofer IWES

windenenergie_fraunhoferWindenergie ist im Aufwind. Bis 2020 sollen in der EU 20 Prozent des Energieverbrauchs durch regenerative Energien gedeckt werden – so hat es der Europäische Rat im Dezember 2008 beschlossen. Windenergie hat dabei das größte Potenzial. Das neue Fraunhofer- Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES bietet Forschung und Entwicklung für die gesamte Wertschöpfungskette der Windenergie von der Materialentwicklung bis zur Netzintegration. …Weiterlesen »

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Für die perfekte Solarzelle

Chemiker der Universität Jena erhält angesehenes Stipendium für seine Solarzellenforschung

Jena

Der geförderte Jenaer Doktorand Ronald Siebert.Foto: Manuela Meuters/IPHT

ronald_siebertIn Zeiten, in denen die Versorgung mit Erdgas ins Stocken gerät, sind regenerative Energiequellen wie Sonnenenergie unentbehrlich. Eine Möglichkeit, diese Sonnenenergie nutzbar zu machen, ist die direkte Umwandlung der Strahlungsenergie in elektrische Energie. Der Vorgang nennt sich Photovoltaik, Hauptbestandteil sind Solarzellen. „Um diese Bauteile zu optimieren, ist eine genaue Kenntnis der ultraschnellen Ladungstransfer- und Ladungstransportprozesse notwendig“, sagt Prof. Dr. Jürgen Popp von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. In seiner Arbeitsgruppe am Institut für Physikalische Chemie werden diese Prozesse nun charakterisiert. Mitarbeiter Ronald Siebert, der darüber promoviert, hat dafür jetzt ein Stipendium des Fonds des Verbandes der Chemischen Industrie erhalten. …Weiterlesen »

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Schadstoffminimierung mit „Tracer- LIF“

Neue endoskopische Optiken zur Optimierung von Motoren

Stuttgart

Foto: Universität Duisburg-Essen/IVG

motorendoskopie

Das am Institut für Technische Optik (ITO) der Uni Stuttgart in Zusammenarbeit mit dem Institut für Verbrennung und Gasdynamik (IVG) der Ini Duisburg- Essen entwickelte neue Endoskopsystem „Tracer- LIF“ ermöglicht erstmals die minimalinvasive 2D- Messung an Verbrennungsmotoren und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Senkung von Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß.

Solange der Einsatz von regenerativer Energie bei Flugzeugen und Autos noch durch ungenügende Effektivität begrenzt wird, …Weiterlesen »

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Das Atomprogramm des Iran- die Frage nach seiner Notwendigkeit

Technologien zur Nutzung regenerativer Energiequellen könnten Atomkonflikt am Persischen Golf lösen

Berlin

Dr. N. Supersberger, Foto: Ethiker


Was für die iranische Regierung in offizieller Verlautbarung unter dem Begriff des ´Atomprogramms´ ein Konzept zur Gewährleistung der Energieversorgungssicherung für die Zukunft des Landes darstellt, wird in der westlichen Welt, hier insbesondere die USA aber auch zunehmend die EU (vornehmlich Großbritannien, Frankreich, Deutschland), deutlich anders konnotiert. Hierbei wird auf Gefährdung der politischen Stabilität der Region verwiesen, deren angestrebtes Gleichgewicht in hohem Maße gefährdet sein könnte, wenn sich dort Atommächte etablierten. …Weiterlesen »

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