WWF- Experte: „Ein neuer Deich macht sich gut in einer Wahl- Kampagne, ist aber kein effizienter Hochwasserschutz.“
Polen- Flut offenbart unbequeme Wahrheit
Frankfurt am Main
Hochwasser – hier an der Elbe 2002. © Bernd Lammel / WWF
Nach Einschätzung der Umweltschutzorganisation WWF ist die Flut in Süd- Polen ein tragischer Beweis dafür, dass der Hochwasserschutz in dem EU- Land Polen veraltet und ineffizient ist. Nach Ansicht des WWF habe es die polnische Regierung in den vergangenen Jahren versäumt, das alte System, welches hauptsächlich auf technischen Lösungen wie Eindeichungen, Dämmen und Staubecken aufbaut, zu modernisieren. Seit der großen Flut von 1997 sei viel zu wenig geschehen, kritisiert der WWF. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 26.05.2010 Rubrik: POLITIK
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Flussmündungen Europas – zukunftsfähig für Mensch und Natur?
Frankfurt am Main
© A. Wiemer / WWF
Der integrierten Entwicklung von Flussmündungsregionen kommt angesichts ihrer Ausweisung als Naturschutzgebiete, ihrer steigenden Nutzung als Schifffahrtsstraßen und der Folgen des Klimawandels eine wachsende Bedeutung zu. Internationale Experten stellen heute auf der erstmals von der Umweltstiftung WWF und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt veranstalteten Tagung „Ästuar 21“ Lösungsansätze im Konflikt zwischen wirtschaftlicher Nutzung und wirksamem Natur- und Gewässerschutz in Ästuargebieten vor (Ästurare sind Flußmündungsgebiete an Flach- und Gezeitenküsten). …Weiterlesen »
Von Redaktion am 02.10.2009 Rubrik: UMWELT
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