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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 18. Februar 2018

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Auf Kosten der Allgemeinheit

Deutsche Bank verdient an Finanzkrise:

Frankfurt am Main

attaclogoAnlässlich der Hauptversammlung der Deutschen Bank am heutigen Dienstag in Frankfurt hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac gefordert, auch finanzstarke Banken unter verstärkte öffentliche Kontrolle zu stellen und als Profiteure der liberalisierten Finanzmärkte für die Kosten der Krise aufkommen zu lassen. „Die Deutsche Bank hat mit ihrem Schwerpunkt auf Investmentbanking die Krise mitverursacht, dann durch Rettungspakete profitiert und verdient nun über das Geschäft mit Staatsanleihen auch noch an der Krise. Daher muss sichergestellt werden, dass die Gewinne der Gesellschaft zurückgegeben werden. Wir fordern die Politik auf, konkrete Vorschläge auszuarbeiten, wie Anleger des Instituts, Aktionäre und Banker die selbst verursachten Kosten tragen“, sagte Silke Ötsch von der bundesweiten Attac- Arbeitsgruppe Steuern und Finanzmärkte. …Weiterlesen »

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Wo bleiben die nachhaltigen Zukunftsinvestitionen durch Bildung und Forschung?

Hermann von Helmholtz- Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

Bonn

helmholtzAls grundsätzlich wichtiges Signal wertet die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen, dass sich nun auch Bundesfinanzminister Peer Steinbrück öffentlich dafür ausgesprochen hat, die finanziellen Voraussetzungen für eine Fortsetzung von Exzellenzinitiative, Hochschulpakt sowie Pakt für Forschung und Innovation zu schaffen. Er erkennt damit an, dass diese Investitionen in Bildung und Forschung, auf die sich die Wissenschaftsminister des Bundes und der Länder jüngst im Rahmen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) verständigt haben, von größter Wichtigkeit sind, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nachhaltig zu sichern. …Weiterlesen »

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Ausdrucksstarke Aktion vor dem Kanzleramt in Berlin

G20: Attac fordert Schutzschirm für Menschen und Umwelt

Berlin

attaclogo„G20: Regulieren reicht nicht! Schutzschirm für Menschen und Umwelt! Die Reichen müssen zahlen – weltweit!“ Dieser Forderung haben Aktivistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac am Sonntag mit einer Aktion vor dem Kanzleramt in Berlin Nachdruck verliehen. Anlass war das Vorbereitungstreffen europäischer Staats- und Regierungschefs für den Gipfel der 20 wirtschaftsstärksten Länder (G20) am 2. April in London. „Auch wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Amtskollegen sich zurzeit gern verbalradikal geben – die bisher bekannt gewordenen Pläne der G20 lassen nur einen Schluss zu: Mit wachsweichen Reformen wollen sie die internationalen Finanzmärkte gerade so weit regulieren, dass sie ihre bisherige Rolle wieder übernehmen können. Gewinne sollen privatisiert bleiben, Verluste sozialisiert werden“, sagte Sabine Leidig, Geschäftsführerin von Attac Deutschland. …Weiterlesen »

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Bildung für die Konjunktur – Konjunktur für die Bildung

Ein Kommentar von Dieter Dohmen zum Konjunkturpaket II

Berlin

Birgitt A. Cleuvers, Forschungsinsitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS)

dieter_dohmen„Wir hinterlassen den nachwachsenden Generationen einen Scherbenhaufen, verweigern einem Teil von ihnen aber den Besen, um diesen Scherbenhaufen zusammenzukehren.“
So könnte man – sicherlich etwas zugespitzt – die derzeitige Situation zusammenfassen. In kürzester Zeit hat die Bundesregierung ein riesiges Maßnahmenpaket zusammengeschnürt, um der Finanz- und Wirtschaftskrise zu trotzen. Höhere Bildungsausgaben, die dringend notwendig sind, werden auf die lange Bank geschoben und drohen auszubleiben, wenn die jetzt diskutierte Schuldenobergrenze eingeführt werden sollte. Hat Bildung keine Konjunktur mehr in Deutschland? …Weiterlesen »

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Nicht auf unsere Kosten – Die Profiteure sollen zahlen!

400 Berlinerinnen und Berliner bei Protest-Kundgebung von Attac

Berlin

attac„Nicht auf unsere Kosten – Die Profiteure sollen zahlen!“ Unter diesem Motto haben am heutigen Donnerstag, dem Weltspartag, 400 Berlinerinnen und Berliner bei einer von Attac mit organisierten Kundgebung vor dem Bundesfinanzministerium eine sozial gerechte Finanzierung der Kosten der Finanzkrise gefordert. „Dass sich heute so viele trotz Kälte und Dauerregens unserem Protest angeschlossen haben, zeigt, dass sich Wut breit macht“, sagte Alexis Passadakis vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. Jahre lang hätten sich die Bedingungen für die große Bevölkerungsmehrheit durch Sozialabbau und Niedriglöhne verschlechtert, während eine kleine Minderheit von den liberalisierten Finanzmärkten profitiert habe. „Es ist Zeit für eine grundlegende Umverteilung von Reich zu Arm. Es ist Zeit für eine neue Protestbewegung!“, sagte Alexis Passadakis. …Weiterlesen »

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