Kein Öl aus der Arktis – WWF fordert politischen Richtungswechsel in der Offshore- Ölforderung
Tabuzonen für Ölförderung auf See
Hamburg
@ WWF / Christian Kaiser
Angesichts der unabsehbaren Umweltschäden durch die aktuelle Ölkatastrophe im Golf von Mexiko fordert der WWF ein Aussetzen weitere neuer Bohrvorhaben auf See – insbesondere für unmittelbar bevorstehende Bohrungen in den arktischen Gewässern vor Alaska. Geplanter Start für die Explorationsbohrungen in der Arktis durch Shell ist der 1. Juli. Vor Beginn jeglicher neuer Bohrungen in US- Gewässern muss nach WWF- Ansicht die vollständige Aufarbeitung der „Deepwater Horizon“ Katastrophe durch die eingesetzte unabhängige Kommission erfolgen und strengere Sicherheitsvorschriften erlassen werden. Fast 700 Lizenzen für die Beaufort- und Tschuktschensee vor Alaskas Küsten sind bereits vergeben. Am 24. Mai soll das Förderschiff „Frontier Discoverer“ von Shell von den Philippinen aus nach Alaska starten. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 25.05.2010 Rubrik: UMWELT
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Kongress “Risiko Erde”
Klimawandel und Extremwetter – wie gehen wir damit um?
Leipzig
Extreme Regen- und Schneefälle, Fluten und Sturm beeinflussen unser Leben fundamental und scheinen beängstigend zugenommen zu haben. Eine Folge des Klimawandels? Was kann/ muss getan werden? Hochkarätige Wissenschaftler und Politiker aus aller Welt setzen sich auf dem Kongress “Risiko Erde” auseinander mit neuen Strategien zum Umgang mit den Naturgewalten. Organisiert wird er von der Universität Leipzig in Kooperation mit dem Deutschen Komitee für Katastrophenvorsorge.
“Es geht darum zu klären, was uns alle zukünftig erwartet , wie wir damit umgehen und was wir noch tun können” , der Meteorologe Prof. Gerd Tetzlaff, Universität Leipzig, der die Tagung gemeinsam organisiert mit Prof. Wolfgang Fach, Politikwissenschaftler und Prorektor für Studium und Lehre an der Universität Leipzig. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 27.02.2009 Rubrik: FORSCHUNG
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