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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Dienstag, 23. Januar 2018

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Kunstkammer Rau: Das Auge des Sammlers

Über 40 Meisterwerke aus fünf Jahrhunderten setzen die spektakuläre Reihe der Ausstellungsserie in der »Kunstkammer Rau« fort.

Köln

unicef

Nach dem großen Erfolg der Auftaktausstellung der Sammlung Rau für UNICEF im Arp Museum mit rund 45.000 Besuchern wird nun am 5. Februar eine zweite Schau eröffnet, die den Sammler Gustav Rau in den Mittelpunkt stellt.

Die Auswahl mit dem Titel „Das Auge des Sammlers“ wird wiederum in der eigens eingerichteten „Kunstkammer Rau“ gezeigt und steht erneut unter der kuratorischen Leitung von Professor Klaus Gallwitz. Als Entrée und Zentrum dient ein Werk des flämischen Malers Jan Siberechts (1627 – 1703) aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Gustav Rau erwarb das Gemälde »Kabinett eines Kunstliebhabers« im Dezember 1973 in London. …Weiterlesen »

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Bedeutende spätgotische und barocke Kunstwerke kommen nach Köln

UNICEF leiht Museum Schnütgen Skulpturen aus Sammlung Rau

Köln

Relief aus Elfenbein: Marienleben (in neun Szenen) | Anonym (Paris) | Anfang 14. Jh. Foto: © UNICEF

relief-aus-elfenbein

Das Kinderhilfswerk UNICEF wird dem Museum Schnütgen 77 Skulpturen aus der Sammlung des Philanthropen und Kunstsammlers Dr. Gustav Rau als Leihgabe zur Verfügung stellen. Das Konvolut umfasst bedeutende spätgotische und barocke europäische Plastiken, die das Spektrum der Sammlung des Museums in vielen Bereichen ergänzen und erweitern. Rau hatte UNICEF als Erbin seiner gesamten Kollektion eingesetzt, um seine humanitären Ziele zu verwirklichen. Zugleich verfügte er, dass eine Kernsammlung mit insgesamt 153 Gemälden und Skulpturen bis 2026 erhalten bleiben und öffentlich gezeigt werden solle. Die Gemälde sind seit Mai 2009 im Arp Museum Rolandseck ausgestellt. …Weiterlesen »

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Überraschender Fund aus dem alten Ägypten

Kunsthistorische Bestimmung von 2.500 Jahre alten Grabbeigaben an der Universität Jena

Jena

Der Archäologe Dr. Dennis Graen und die Archäologiestudentin Melanie Schulze studieren Grabbeigaben aus dem alten Ägypten, die derzeit an der Universität Jena neu bestimmt und kulturhistorisch eingeordnet werden.Foto: FSU

grabbeigabenWenn die Göttin der Liebe auf den Gott der Unterwelt und den Gott des Jenseits trifft, kann die ägyptische Mythologie ganz schön durcheinander geraten. Im Institut für Altertumswissenschaften der Friedrich- Schiller- Universität Jena liegen Isis, Anubis und Osiris gemeinsam in einer Kiste und warten auf ihre kunsthistorische Bestimmung. Im Thüringischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie in Weimar hat kürzlich Restaurator Jörg Hägele eine altägyptische Sammlung entdeckt, die jahrzehntelang im Magazin lagerte. Nun kam die Sammlung an die Universität Jena, um am Lehrstuhl für Klassische Archäologie bestimmt und kulturhistorisch eingeordnet zu werden. …Weiterlesen »

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