G20: Attac fordert Schutzschirm für Menschen und Umwelt
Ausdrucksstarke Aktion vor dem Kanzleramt in Berlin
Berlin
“G20: Regulieren reicht nicht! Schutzschirm für Menschen und Umwelt! Die Reichen müssen zahlen – weltweit!” Dieser Forderung haben Aktivistinnen und Aktivisten des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac am Sonntag mit einer Aktion vor dem Kanzleramt in Berlin Nachdruck verliehen. Anlass war das Vorbereitungstreffen europäischer Staats- und Regierungschefs für den Gipfel der 20 wirtschaftsstärksten Länder (G20) am 2. April in London. “Auch wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Amtskollegen sich zurzeit gern verbalradikal geben – die bisher bekannt gewordenen Pläne der G20 lassen nur einen Schluss zu: Mit wachsweichen Reformen wollen sie die internationalen Finanzmärkte gerade so weit regulieren, dass sie ihre bisherige Rolle wieder übernehmen können. Gewinne sollen privatisiert bleiben, Verluste sozialisiert werden”, sagte Sabine Leidig, Geschäftsführerin von Attac Deutschland. …Weiterlesen »










