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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 25. April 2018

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Wie Algen Metalle recyceln können

TU-Wissenschaftler entwickeln umweltfreundliche Methode zur Reinigung von kontaminiertem Wasser

Berlin

tu_berlinSo ein Algenteppich kann einem im Sommer die Lust am Baden verderben. Für Dr. Gerald Bunke vom Institut für Biotechnologie an der Technischen Universität Berlin sind Algen jedoch spannende Forschungsobjekte. So untersucht er die Fähigkeit verschiedener Mikro- und Makroalgen, Metalle zu binden. Damit können Algenkügelchen das durch Gifte und Schwermetalle kontaminierte Wasser säubern.

„Insgesamt haben wir 48 verschiedene Algenspezies und Cyanobakterien dahingehend überprüft, welche Halb- oder Schwermetalle sie an ihre Zelloberfläche binden können“, berichtet der Wissenschaftler. So haben er und sein Team zum Beispiel herausgefunden, dass Cyanobakterien eine besondere Affinität zu Blei haben. …Weiterlesen »

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Jedes achte Mineralwasser zu hoch mit Uran belastet

foodwatch: Bundesregierung muss gesetzlichen Grenzwert für Trink- und Mineralwasser festlegen

Berlin

foodwatch_logoViele Mineralwässer, darunter bekannte Marken wie S. Pellegrino und Überkinger, sind so stark mit Uran belastet, dass gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen werden können. Das geht aus einer Liste mit 825 Uran- Messdaten von 435 Mineralwasser- Marken hervor, die die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch heute veröffentlicht hat. 104 Messwerte von 55 Marken liegen demnach über zwei Mikrogramm Uran pro Liter. „Jedes achte Mineralwasser ist zu hoch mit Uran belastet und für Säuglinge und Kleinkinder nicht sicher“, erklärte foodwatch- Geschäftsführer Thilo Bode.

Das Schwermetall Uran kann wegen seiner chemischen Giftigkeit insbesondere bei kleinen Kindern zu schweren Schädigungen der Niere führen. …Weiterlesen »

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Uran im Trinkwasser

Verbraucherorganisation Foodwatch

Berlin

foodwatch

Eine aktuelle Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch macht auf die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung durch Uran- belastetes Trinkwasser in etlichen Teilen Deutschlands aufmerksam. Aus den mehr als 8.000 Messdaten der Behörden geht hervor, dass jeder achte amtliche Wert die Grenze von 2 Mikrogramm Uran pro Liter Leitungswasser überschreitet – dem Höchstwert, der für Mineralwasser in Flaschen gilt, wenn es als geeignet für Säuglinge bezeichnet wird. Rund 150 Trinkwasser- Messwerte lagen über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von zehn Mikrogramm pro Liter. …Weiterlesen »

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