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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Dienstag, 24. Oktober 2017

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Schutz der Feuchtgebiete ist eine gute Antwort auf den Klimawandel

2.2. Weltfeuchtgebietstag 2010:

Bonn

bfn

Der morgige Weltfeuchtgebietstag wird seit 13 Jahren begangen und erinnert an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete internationaler Bedeutung (Ramsar-Konvention)in der iranischen Stadt Ramsar am 2. Februar 1971. Im Jahr 2010 steht dieser Tag unter dem Motto „Caring for Wetlands – an answer to climate change“.

„Das Motto des Weltfeuchtgebietstages 2010 unterstreicht die Bedeutung des Erhalts von Feuchtgebieten im Rahmen des Klimaschutzes. Denn intakte Moore und Feuchtgebiete erfüllen wichtige ökologische Funktionen und spielen darüber hinaus als Kohlenstoff- Senken eine bedeutsame Rolle.“ sagte Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), anlässlich des Weltfeuchtgebietstages. …Weiterlesen »

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Das Leben im Wasser verstehen und schützen

Weltweit einzigartiges Forschungsprojekt stellt gebündeltes Wissen zur Artenvielfalt zur Verfügung

Berlin

Fontane-Maräne /(Coregonus fontanae), diese Maräne kommt nur im Stechlinsee in Brandenburg vor. Foto: Jörg Freyhof

fischWir befinden uns am Rande einer globalen Biodiversitätskrise. Bis zum Jahre 2050 ist mit einem Verlust von bis zu 50 Prozent der weltweiten Artenvielfalt zu rechnen. Der Erhalt der Biodiversität ist daher eine globale gesellschaftliche Herausforderung, vergleichbar dem Klimaschutz, der nachhaltigen Energieversorgung und der Sicherung der Welternährung. Unter Federführung des Leibniz- Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin entwickeln Wissenschaftler aus 19 internationalen Institutionen in einem weltweit einzigartigen Forschungsprogramm eine allgemein zugängliche Informationsplattform, um Veränderungen der Biodiversität in Süßwassersystemen rasch dokumentieren und besser vorhersagen zu können. Das Projekt BioFresh startet im November 2009. …Weiterlesen »


Binnengewässer beeinflussen den globalen Kohlenstoffkreislauf erheblich

Universität Wien

Wien / Österreich

Das Konzept eines „boundless carbon cycle“ bietet erstmals die Möglichkeit, Binnengewässer und terrestrische Systeme gleichwertig im globalen Kohlenstoffkreislauf der Kontinente zu betrachten. Dieser Ansatz hat weitreichende Konsequenzen für die Reduzierung von Treibhausgasen und für die Klimaforschung. Nature Geoscience

boundless_carbon_cycleDer Limnologe Tom J. Battin von der Universität Wien hat gemeinsam mit Wissenschaftern der Universitäten Uppsala, Antwerpen, und dem Stroud Water Research Center in den USA herausgefunden, dass Seen, Bäche, Flüsse und andere Binnengewässer eine wichtige Rolle im Kohlenstoffkreislauf spielen. Sie speichern unerwartet große Mengen an Kohlenstoff und produzieren gleichzeitig Treibhausgase. Diese neue Erkenntnis hat weitreichende Auswirkungen für die Klimaforschung. Ihre neuesten Forschungsergebnisse publizierten START- Preisträger Tom J. Battin und sein Team in der September- Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift „Nature Geoscience“. …Weiterlesen »


WWF fordert „Big Deal“ im Kampf gegen weltweite Wasserkrise

Wassermangel und Dürre sind Wachstumsrisiko / Österreich und Belgien wollen UN-Konvention ratifizieren

Frankfurt am Main

© Chris Martin Bahr / WWF-Canon

260-wassersparen__c__WWF-CaAnlässlich des Abschluss der Weltwasserwoche in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF einen „Big Deal“ im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. Regierungen, Landwirtschaft und Unternehmen müssten Strategien entwickeln, um die Versorgung mit sauberem Trinkwasser dauerhaft sicherzustellen, fordert Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland, im Interview auf der Weltwasserwoche in Stockholm. Ein Hoffnungsschimmer sei, dass mit Österreich ein weiterer Staat die Ratifizierung der UN- Konvention zum grenzüberschreitenden Wassermanagement in die Wege geleitet habe und Belgien auf der Weltwasserwoche großes Interesse daran zeigte. …Weiterlesen »


Weltwasserwoche 2009 „Wasser – Eine globale Ressource“: Weltweite Wasserkrise verschärft sich

Klimawandel und Globalisierung: Wasservorkommen geraten zunehmend unter Druck / WWF: Auch Deutschland wird die Konsequenzen spüren

Frankfurt am Main

Foto: © Joerg Hartmann

260-1-2008-Tehri-Damm-in-NoZum Start der Weltwasserwoche 2009 in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF verstärkte, internationale Anstrengungen im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. „Die Auswirkungen des Klimawandels, die zunehmende Verbauung durch Infrastruktur für Wasserkraft, Schifffahrt und Bewässerung und der steigende Bedarf an landwirtschaftlichen Gütern und Nahrungsmitteln, sind die größten Herausforderungen für eine nachhaltige und gerechte Wassernutzung“, sagt Martin Geiger, Leiter des Bereichs Süßwasser beim WWF Deutschland. Aufgrund der menschenverursachten Erderwärmung schmelzen etwa die Gletscher im Himalaya rapide ab, was die Wasserversorgung von mehreren hundert Millionen Menschen in Bangladesh, China, Indien, Nepal und Pakistan bedroht. …Weiterlesen »


Abschlussdeklaration ist Ansammlung von Plattitüden

WWF zeigt sich enttäuscht vom Ausgang des Weltwasserforums. / Gastgeberland Türkei für mangelnde Dialogbereitschaft kritisiert

Frankfurt am Main

Foto: © Michel Gunther / WWF-Canon

260-hi_50199-tunesien-_c_-m„Die offizielle Abschlussdeklaration des Weltwasserforums ist größtenteils eine Ansammlung von unverbindlichen Plattitüden und nicht der dringend notwendige Aktionsplan“, kritisiert Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland. „Was wir angesichts einer drohenden globalen Wasserkrise brauchen, sind konkrete Gegenmaßnahmen und ambitionierte Ziele – und keine wachsweichen Versprechungen.“ Die Umweltstiftung WWF kritisiert, dass sich in der Abschlussdeklaration weder eine Erklärung zum Menschrecht auf Wasser, noch auf die Sicherung des Wasserzugangs für die Natur findet. „Wer die Wasserkrise effektiv bekämpfen will, der muss die entsprechenden Ökosysteme wie Flüsse und See, Auen und Moore schützen“, sagt Martin Geiger. …Weiterlesen »


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