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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 25. April 2018

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Forscherteam macht wichtige Entdeckung für die nächste Solarzellengeneration

Australisch- Neuseeländischer Hochschulverbund / Institut Ranke- Heinemann

Berlin

Sabine Ranke-Heinemann

ranke-heinemann

Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Dr. Udo Bach an der Monash University in Australien hat erstmals eine innovative Methode entwickelt, um den Leistungs- Output der nächsten Solarzellengeneration zu erhöhen.

Die Wissenschaftler der Monash University, in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universitäten in Wollongong, Australien und Ulm haben Tandemzellen aus farbstoffsensibilisierten Solarzellen hergestellt, die eine dreimal höhere Effizienz bei der Energieumwandlung gegenüber bisherigen Tandemzellen dieser Art aufweisen. Der Schlüssel zu dieser Innovation lag laut Bach in der Entdeckung eines neuen, effizienteren Farbstoffes, der den Betrieb von invertierten farbstoffsensibilisierten Solarzellen deutlich effizienter macht. …Weiterlesen »

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Innovationsmarkt „Erneuerbare Energien“

Universität Duisburg- Essen

Duisburg / Essen

uni_duisburg_essenRegenerativen Energien gehört die Zukunft. Sie könnten im Jahr 2050 die Hälfte des weltweiten Energiebedarfs decken, sagen Experten. Ingenieurwissenschaftler der Uni Duisburg-Essen (UDE) beschäftigen sich intensiv mit den Alternativen zu Öl, Gas oder Kohle. Beim diesjährigen Innovationsmarkt am 28. Oktober, stellen sie Interessenten aus Wirtschaft und Industrie ab 18 Uhr Forschungsergebnisse und Projekte vor (MC/ MD-Foyer, Campus Duisburg). Zum Programm gehören Fachvorträge und eine Podiumsdiskussion. Die Schirmherrschaft hat RWE Innogy, ein Unternehmen für erneuerbare Energien. …Weiterlesen »

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Auf der Suche nach neuartigen Solarzellen

Physiker der Universität Potsdam an neuem Forschungsverbund beteiligt

Potsdam

uni-potsdamWissenschaftler des Potsdamer Uni- Instituts für Physik und Astronomie sind am gerade gestarteten neuen Forschungsverbund „Selbstorganisation in organischen Hybridsolarzellen – SOHyb“ beteiligt. Ziel des im Rahmen der Initiative „Organische Photovoltaik“ ins Leben gerufenen BMBF- Projekts ist es, die drei traditionell verschiedenen Ansätze bei der Umwandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie zu einem gemeinsamen Konzept einer organischen Hybridsolarzelle zusammenzuführen. Experten versprechen sich davon niedrigere Herstellungskosten als bei den bisher üblichen Solarzellen und hinsichtlich der Anwendung in zahlreichen Gegenständen des Alltags eine große Produktvielfalt. …Weiterlesen »

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Durchsichtige Solarzellen

Passende Materialien für transparente Elektronik:

München

Das Modell zeigt Atome, die in einer regelmäßigen Kristallstruktur angeordnet sind (Randbereiche). In der Mitte des Modells sind Unregelmäßigkeiten zu erkennen, eine „Korngrenze“. © Fraunhofer IWM

durchsichtige_solarzellenWären Solarzellen durchsichtig, ließen sie sich auch auf Fensterscheiben und Hausfassaden anbringen. Physikalische Werkstoffmodellierung hilft dabei, passende Materialien für transparente Elektronik zu entwickeln und so die Basis für durchsichtige Solarzellen zu legen.

Die Fensterscheibe eröffnet den Blick auf den Garten und das angrenzende Feld – und sieht aus wie jedes andere Fenster. Doch sie hat es in sich: Sie produziert Strom. Auch die Fassaden des Hauses nutzen die Sonne, um die Bewohner mit elektrischer Energie zu versorgen. So könnte die Stromversorgung der Zukunft aussehen. Die Fläche, die man zur Energiegewinnung nutzen könnte, würde durch transparente Solarzellen drastisch steigen. …Weiterlesen »

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Weltrekord bei laserprozessierten Solarzellen

Stuttgarter Forscher erreichen 19 Prozent Wirkungsgrad:

Stuttgart

Sebastian Eisele (rechts) und Tobias Röder, Doktoranden am Institut für Physikalische Elektronik (IPE) der Universität Stuttgart, mit einer laserprozessierten Solarzelle. Im Hintergrund links ist der Laser zu erkennen. (Foto: Universität Stuttgart)

solarzelle1Das Institut für Physikalische Elektronik (IPE) der Universität Stuttgart arbeitet seit vielen Jahren erfolgreich an der Entwicklung von neuen Prinzipien und Herstellprozessen für Solarzellen. Jetzt ist den Doktoranden Sebastian Eisele, Tobias Röder zusammen mit Dr. Jürgen Köhler am IPE von Prof. Jürgen H. Werner ein neuer Coup gelungen: Die Gruppe hat mit dem Laser eine Solarzelle aus kristallinem Silizium hergestellt, die einen Wirkungsgrad von 19 Prozent hat. Bisherige „laserdotierte“ Solarzellen hatten nur einen Wirkungsgrad von 16 Prozent. Der industrietaugliche Prozess eignet sich besonders für noch dünnere Solarzellen. …Weiterlesen »

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Rückwärtsstrom wirft neues Licht auf Solarzellen

Universität Leipzig:

Leipzig

Oberflächenmorphologie einer Solarzelle mit überlagerter Lumineszenzintensität unter Rückwärtsspannung (-17V) von Defekten, die sich entlang zweier Korngrenzen anordnen.

rueckwaertsstromDer elektrische Durchbruch von Solarzellen ist nicht auf die Oberflächenpräparation zurückzuführen. Das zeigten jetzt Physiker der Universität Leipzig und der Firma Q- Cells SE aus Bitterfeld- Wolfen. Mit einer neuartigen Methode gelang die Abbildung der Phänomene mit bisher unerreichter Ortsauflösung. Die Ergebnisse sind in physica status solidi in einem Rapid Research Letter veröffentlicht. Was Licht absorbiert, kann auch leuchten. Diese Regel ist jedem Studenten der Thermodynamik bekannt. Die Photovoltaik nutzt dieses Prinzip, indem Sonnenlicht absorbiert und in elektrische Energie umgesetzt wird. Genutzt werden dazu sogenannte Solarzellen, an denen eine Photospannung entsteht, so dass der fließende Photostrom Arbeit leisten kann. Diese Betriebsart heißt „Vorwärtsrichtung“. …Weiterlesen »

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Weltrekord: 41,1% Wirkungsgrad für Mehrfachsolarzellen

Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE

Freiburg

Karin Schneider, Fraunhofer- Institut für Solare Energiesysteme ISE

weltrekordsolarzelleForscher am Fraunhofer- Institut für Solar Energiesysteme ISE haben für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom erstmals einen Wirkungsgrad von 41,1% erzielt. Hierzu wurde das Sonnenlicht 454-fach auf eine 5 mm2 kleine, sogenannte Mehrfachsolarzelle aus den III-V- Halbleitern GaInP /GaInAs /Ge (Gallium-Indium-Phosphid/Gallium- Indium- Arsenid/Germanium) konzentriert. …Weiterlesen »

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Neuer europäischer Rekordwirkungsgrad für Solarzellen

Fraunhofer- Institut für Solare Energiesysteme ISE

Freiburg

Foto: Bild der typischen Metall-Fingerstruktur auf der Vorderseite einer GaInP/GaInAs/Ge Konzentratorsolarzelle mit einem Durchmesser von 2 mm.Fraunhofer ISE, Pressemitteilung: Karin Schneider, Fraunhofer ISE

solarzellen39,7 % – mit diesem Wirkungsgrad für eine Mehrfachsolarzelle haben Forscher am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE ihren erst kürzlich erreichten europäischen Rekordwirkungsgrad (37,6 %) noch einmal gesteigert. Mehrfachsolarzellen aus III-V Halbleitern werden in der Photovoltaik-Konzentratortechnologie für Solarstromkraftwerke eingesetzt. „Wir haben die Kontaktstrukturen unserer Solarzellen noch einmal optimiert“, sagt Dr. Frank Dimroth, Leiter der Arbeitsgruppe ‚III-V Epitaxie und Solarzellen‘ am Fraunhofer ISE. „Dadurch erreichen wir mit den gleichen Halbleiterstrukturen nun eine noch höhere Umwandlungseffizienz von Sonnenlicht in elektrischen Strom.“ …Weiterlesen »

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Das Land der Erneuerbaren Energien

Pressereise: Sachsen-Anhalt

Magdeburg

„Das Ende des Ölzeitalters hat begonnen, dieser Erkenntnis müssen wir uns stellen“, betonte Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff am Donnerstag vor Fachjournalisten aus ganz Deutschland, die sich im Rahmen einer Pressereise noch bis Freitag von der Spitzenposition Sachsen-Anhalts bei der Erzeugung regenerativer Energien überzeugen können.

„Es ist höchste Zeit, die Energiepolitik konsequent umzustellen und auf heimische, nachwachsende Ressourcen zu bauen. Davon profitieren die Umwelt, die Menschen und die heimische Industrie gleichermaßen“, so Haselhoff auf der Abendversanstaltung am Donnerstag in Halberstadt. …Weiterlesen »

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