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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 16. Dezember 2017

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Demonstration gegen unsoziale Krisenpolitik

Attac ruft zum Widerstand auf:

Frankfurt am Main

AttacDas neue Sparpaket der Bundesregierung und der europaweit geplante Sozialabbau stoßen bei vielen Bürgerinnen und Bürgern auf heftige Kritik. Das globalisierungskritische Netzwerk Attac ruft deshalb jetzt zu Protesten auf. Roland Süß vom bundesweiten Koordinierungskreis – Attac: „Die Zeit ist überreif. Gegen diese antisoziale Krisenpolitik müssen wir in ganz Europa auf die Straße gehen und Widerstand organisieren“. Erste Demonstrationen sind am Samstag in Berlin und Stuttgart geplant, zu denen Attac gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Gewerkschaften und sozialen Bewegungen aufruft. …Weiterlesen »

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Sozial ungerecht, ökologisch fatal und ökonomisch blödsinnig

Attac kritisiert Wachstumsbeschleunigungsgesetz

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac kritisiert das geplante Wachstumsbeschleunigungsgesetz, das die schwarz- gelbe Koalition am morgigen Freitag in den Bundestag einbringen will, als sozialpolitischen Skandal und ökonomischen Blödsinn.

„Mitten in der größten Wirtschaftskrise seit Jahrzehnten will die Bundesregierung Steuergeschenke an Wohlhabende verteilen, die über kurz oder lang einen weiteren Sozialabbau nach sich ziehen und zudem kaum eine konjunkturelle Wirkung entfalten werden. Das zeugt von sozialer Kälte und wirtschaftspolitischer Unfähigkeit“, sagte Steffen Stierle vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »


Attac kritisiert Wachstumsdogma der Wirtschaftsweisen

Protest bei Präsentation des Jahresgutachtens in Berlin

Berlin / Frankfurt am Main

attaclogoMit einer Aktion hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac am Freitag in Berlin gegen den wirtschaftspolitischen Kurs der Bundesregierung und ihres Beratergremiums, des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung protestiert. Anlass war die Vorstellung des Jahresgutachtens der so genannten Wirtschaftsweisen in der Bundespressekonferenz. Unter dem Motto „Umverteilung jetzt – statt Wachstum durch Sozialabbau“ kritisierten die rund 25 Aktivistinnen und Aktivisten das seit Jahrzehnten von den Wirtschaftsweisen propagierte Wachstumsdogma. …Weiterlesen »


DBU- Projekt „Zukunft einkaufen“ mit Preis für fairen Handel geehrt

Verein TransFair lobte Auszeichnung erstmalig aus – Brickwedde: „Saat scheint aufzugehen“

Berlin

Thomas Kamp-Deister, Umweltbeauftragter der Landesvolkshochschule (LVHS) Freckenhorst bei Warendorf, und LVHS-Küchenchef Martin Hohelüchter genießen Cappucino und Latte Macciato der LVHS. 274.000 Tassen davon trinken die Gäste der Bildungsstätte im Bistum Münster pro Jahr. Die LVHS ist eine von 49 Einrichtungen, die sich bundesweit am ausgezeichneten Projekt „Zukunft einkaufen“ in katholischen und evangelischen Einrichtungen beteiligt.

kamp_deisterErneute Auszeichnung für „Zukunft einkaufen“! Nachdem das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderte Projekt der evangelischen und katholischen Kirche in Westfalen bereits im März von den Vereinten Nationen (United Nations, UN) als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ geadelt worden war, erhielt es heute Abend in Berlin am Vorabend der International Fairtrade Conference den „Fairtrade Award“ des gemeinnützigen Vereins TransFair. Der will benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika fördern und durch den fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen verbessern. …Weiterlesen »


Globalisierungskritiker fordern von Parteien: Karten auf den Tisch!

Attac- Aktion „Ablenkung vor der Wahl – Sozialabbau danach?“

Karlsruhe

attaclogoMit einer phantasievollen Aktion in der Karlsruher Innenstadt haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Attac- Sommerakademie am Samstag von allen politischen Parteien klare Aussagen gefordert, wie sie nach der Bundestagswahl mit den fehlenden Einnahmen und der dramatisch steigenden Staatsverschuldung umgehen wollen. „Wir wollen nicht mit Scheindebatten über Dienstwagenaffairen, die Stammbäume von Ministern, die Schweinegrippe oder das mangelnde Charisma von Kanzlerkandidaten abgelenkt werden, sondern jetzt von den Parteien wissen, was sie nach der Wahl vorhaben: Mit welchen Prioritäten werden sie den nächsten Bundeshaushalt aufstellen? …Weiterlesen »


Attac legt Themen und Strategien der kommenden Monate fest

Ab heute Sommerakademie und Ratschlag der Globalisierungskritiker in Karlsruhe

Frankfurt am Main

attaclogo„Aufbruch! Mit Wissen, Witz und Widerstand“ lautet das Motto der diesjährigen Attac- Sommerakademie vom 4. bis 9. August in Karlsruhe. Im Zentrum steht die Diskussion über die Folgen der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise und über Wege zu einer anderen Wirtschaftsweise, die Mensch und Umwelt in den Mittelpunkt stellt. Eingebettet in die zentrale Bildungsveranstaltung des globalisierungskritischen Netzwerkes ist der Attac- Ratschlag (Bundesvollversammlung), zu dem die Aktiven am Samstag und Sonntag zusammenkommen, um – ausgehend von den Debatten bei der Sommerakademie – gemeinsam die Themen und Strategien des globalisierungskritischen Netzwerkes für die kommenden Monate festzulegen. …Weiterlesen »


Attac begrüßt jüngste DIW- Aussagen zur Vermögensbesteuerung

Attac fordert eine einmalige Vermögensabgabe und ein Umdenken in der Steuerpolitik

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac begrüßte den Vorstoß des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung zu einer stärkeren Besteuerung von Grund, Vermögen und Erbschaften. „Es ist höchste Zeit, dass solche Überlegungen von der Politik aufgegriffen und umgesetzt werden! Seit Jahren zielte jede Steuerreform darauf ab, Normal- und Geringverdiener stärker zu belasten und im Gegenzug Vermögen annähernd steuerfrei zu stellen. In dieser systematischen Ungleichverteilung liegen zentrale Ursachen für die gegenwärtige Wirtschaftskrise sowie für die skandalöse Tatsache, dass rund 20 Prozent der Menschen in diesem Land bereits von Armut betroffen sind“, sagte Steffen Stierle vom Attac Koordinierungskreis. …Weiterlesen »


Schuldenbremse unsozial und wirtschaftlich unvernünftig

Kaum noch Spielräume für konjunkturpolitische Maßnahmen

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die geplante Schuldenbremse für Bund und Länder als unsozial und wirtschaftlich unvernünftig kritisiert. „Eine strenge Begrenzung der Neuverschuldung mag intuitiv sinnvoll erscheinen, zeugt aber von wenig ökonomischer Kompetenz“, sagte Steffen Stierle vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. „Der Staat wird künftig nur noch ganz wenige Spielräume haben, um Phasen wirtschaftlichen Abschwungs durch konjunkturpolitische Maßnahmen abzumildern.“ Zudem werde die Möglichkeit, in sichere Staatsanleihen zu investieren, beschränkt. Diese sicheren Anleihen seien jedoch für die Stabilität der Wirtschaft von außerordentlicher Bedeutung. …Weiterlesen »


Studie zu Ungleichheit, Globalisierung und Welthandel

Rechtsexperte: Etablierung internationaler Sozialnormen mit WTO und globalem Klimaschutz verknüpfen

Düsseldorf

hans-boecklerNur ein kleiner Teil der Erträge des Welthandels kommt Arbeitnehmern in Entwicklungsländern zugute. Gleichzeitig bedroht der globale Kostenwettbewerb die Sozialsysteme in entwickelten Ländern. Beiden Seiten würde es nützen, wenn im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) internationale Sozialstandards etabliert würden. Diese sollten nach Möglichkeit über die Minimalanforderungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hinausgehen, ihre Entwicklung könnte mit der Etablierung eines weltweiten Emissionshandels verknüpft werden. Einseitige Sozial- oder Umweltzölle gegen Waren, die unter problematischen Bedingungen hergestellt wurden, hätten dagegen eine schädliche protektionistische Wirkung und seien nicht praktikabel. Zu diesem Ergebnis kommt Felix Ekardt, Juraprofessor an der Universität Rostock, in einer von der Hans- Böckler- Stiftung geförderten Studie.* …Weiterlesen »


Breites Bündnis mobilisiert gegen Krisenpolitik der Regierung

Attac: Mehrere Zehntausend zu Demos am 28. März in Frankfurt und Berlin erwartet

Frankfurt am Main

attaclogo„Wir zahlen nicht für eure Krise! Für eine solidarische Gesellschaft“ – unter diesem Motto mobilisiert ein breites Bündnis aus zahlreichen Gewerkschaftsgliederungen, Erwerbslosen- und Sozialprotestorganisationen, dem globalisierungskritischen Netzwerk Attac, entwicklungspolitischen und antikapitalistischen Gruppen sowie der Partei „Die Linke“ für den 28. März zu Demonstrationen in Berlin und Frankfurt. Auch mehrere Umweltverbände wie der BUND, entwicklungspolitische Organisationen – darunter der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) – sowie die Grünen unterstützen die Proteste. …Weiterlesen »


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