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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Dienstag, 12. Dezember 2017

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Steigerung der Energieeffizienz kann Atomkraftwerke überflüssig machen

BUND-Maßnahmenpaket für mehr Stromeffizienz

Berlin

BundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) veröffentlichte ein mit Unterstützung des Heidelberger ifeu- Instituts für Energie- und Umweltforschung erarbeitetes Maßnahmenpaket für mehr Stromeffizienz und warf der Bundesregierung vor, die Einarbeitung entsprechender Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz in ihr energiepolitisches Konzept versäumt zu haben. Es gehe ihr vor allem darum, politisch gewollte Laufzeitverlängerungen für Atomkraftwerke zu legitimieren. Damit werde eine verbraucher- und klimafreundliche Stromversorgung blockiert. Es werde nicht einmal untersucht, ab wann Erneuerbare Energien die Atomkraftwerke ablösen könnten. …Weiterlesen »

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100 Prozent Strom aus Erneuerbaren Energien sind bis 2050 möglich, sicher und preiswert

McKinsey- Studie zeigt:

Brüssel / Bonn

germanwatch

Die Europäische Klimastiftung (ECF) veröffentlichte heute in Brüssel eine von McKinsey erstellte Studie zur Stromversorgung der Zukunft. Diese verdeutlicht, dass bis Mitte des Jahrhunderts in Europa ein Umbau des Elektrizitätssystems auf 100 Prozent Erneuerbare Energien möglich ist. „Das Szenario mit 100 Prozent Erneuerbaren Energien liefert genauso verlässlich und kostengünstig Strom wie andere Niedrig-CO2-Szenarien, die noch auf Kernkraft oder Kohle setzen. Jetzt gibt es keinen vernünftigen Grund mehr, auf diese Risikotechnologien zu setzen“, kommentierte Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. …Weiterlesen »


Stromnetze und Verkehrswege zukunftsfähig gestalten

Europäische Umwelt- und Nachhaltigkeitsräte empfehlen:

Berlin

sruDer Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) unterstützt die europaweite Initiative von Umwelt- und Nachhaltigkeitsräten (EEAC) „Für zukunftsfähige europäische Infrastrukturen“. Verkehrswege und Stromnetze müssen einen Beitrag zu den langfristigen Klimaschutz- und Biodiversitätszielen der Europäischen Union (EU) leisten. Die neue deutsche Bundesregierung sollte sich in der EU hierfür einsetzen.

Klimaschutz und erneuerbare Energien

Der internationale Konsens den globalen Temperaturanstieg auf 2 °C zu begrenzen, erfordert Emissionsverminderungen in den Industrieländern von insgesamt 80 bis 95 %. Insbesondere der Strom- und Verkehrssektor müssen klimaneutral werden. …Weiterlesen »


„Dem Deutschen Volke eine Zukunft ohne Atomkraft“

Greenpeace- Aktivisten hissen Banner am Reichstagsgebäude

Hamburg / Berlin

greenpeace_logo15 Greenpeace- Aktivisten sind heute Morgen auf das Reichstagsgebäude geklettert, um für den Atomausstieg zu demonstrieren. Unter der Inschrift „Dem Deutschen Volke“ am Westportal des Gebäudes haben die Aktivisten ein 3 mal 15 Meter großes Transparent mit den Worten „… eine Zukunft ohne Atomkraft“ angebracht. 91 Prozent der Deutschen sprechen sich dafür aus, dass im Jahr 2050 die Erneuerbaren Energien die bedeutendste Rolle in der Energieversorgung Deutschlands spielen sollen. Dies ist das Ergebnis einer von Greenpeace in Auftrag gegebenen repräsentativen Meinungsumfrage bei tns- emnid zu den Präferenzen für die zukünftige Energieversorgung in Deutschland. Für die Atomkraft traten lediglich sieben Prozent der Befragten ein. …Weiterlesen »


Treibstoff aus Sonnenenergie

Solarforscher Aldo Steinfeld vom Paul Scherrer Institut PSI und der ETH Zürich erhält Preis des amerikanischen Ingenieurverbandes für Arbeiten zu erneuerbaren Energien

Villingen/Schweiz

Prof. Steinfeld neben dem PSI-Hochfluss-Solarsimulator zum Testen von Hochtemperatur-Solarreaktoren bei einer Strahlungsintensität von bis zu 5000 Sonnen. Foto: Paul Scherrer Institut

psiKonzentrierte Sonnenenergie kann technisch nicht nur zur Erzeugung von elektrischem Strom genutzt werden, man kann mit ihrer Hilfe auch Brennstoffe wie Wasserstoff oder indirekt sogar flüssige Treibstoffe produzieren. Nun wurde einer der Pioniere auf diesem Gebiet, Professor Aldo Steinfeld vom Paul Scherrer Institut und der ETH Zürich, mit dem Yellott Award, dem Preis des amerikanischen Ingenieursverband ASME für Arbeiten zu erneuerbaren Energien ausgezeichnet. …Weiterlesen »


Strom aus Abwärme – Freiburg ist Vorreiter in der Thermoelektrik

Green City begrüßt mehr als 500 Experten aus rund 40 Ländern zur weltweit bedeutendsten Thermoelektrik- Tagung

Freiburg

Thermoelektrische Generatoren wandeln Abwärme in Strom um. Ein Auto wie dieser Prototyp mit thermoelektrischer Nutzung der heißen Abgase könnte bis zu 7 Prozent Benzin einsparen. (Foto: IAV GmbH, Berlin)

thermoelektrikVom 27. bis 30. Juli 2009 präsentiert sich Freiburg wieder einmal als Vorreiter in Sachen Energietechnologie: Die Green City begrüßt mehr als 500 Experten aus rund 40 Ländern zur weltweit bedeutendsten Thermoelektrik- Tagung. Gastgeber ist das Freiburger Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM, an dem Deutschlands größte Thermoelektrik- Arbeitsgruppe die Entwicklung zum effizienten und alltagstauglichen Abwärme- Recycling weiter vorantreibt. …Weiterlesen »


Virtuelle Konstruktion von Energieanlagen

Fraunhofer Gesellschaft

Magdeburg

Bei der Entwicklung einer Feuerungsanlage sehen die Ingenieure mit einem neuen VR-Modell, in welche Richtung Gase durch die Anlage strömen werden. © Dirk Mahler / Fraunhofer IFF

virtuelle_konstruktion_von_Photovoltaik- und Windenergieanlagen, Wasserkraftwerke und Biogasanlagen liefern Strom, ohne die Umwelt zu belasten. Konstruktion und Wartung sind jedoch aufwändig. Virtuelle Realität VR erleichtert Planung und Betrieb. Dem Ingenieur brummt der Kopf: Seit Stunden wertet er am PC Daten aus – ein Ende ist nicht in Sicht. Für die Planung eines Wasserkraftwerks möchte er wissen, welche Drücke, Temperaturen oder Strömungsbewegungen von Flüssigkeiten in der Anlage herrschen werden. Dies kann er mit einer Simulationssoftware berechnen. Diese liefert ihm jedoch nur riesige Zahlenkolonnen oder eindimensionale Darstellungen, die er Stück für Stück analysieren muss – eine mühselige Angelegenheit. …Weiterlesen »


Biostrom aus der Zelle

Freiburger Nachwuchsforscher gewinnen beim Ideenwettbewerb „Bioenergie“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Freiburg

Foto: Sven Kerzenmacher und Dr. Johannes GescherUniversität Freiburg

biostrom_aus_der_zelleDie jungen Forscher Dr. Johannes Gescher und Sven Kerzenmacher von der Universität Freiburg zählen zu den Gewinnern beim Ideenwettbewerb „Bioenergie – Neue Wege beschreiten“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der Ideenwettbewerb im Rahmen der Förderinitiative BioEnergie 2021 rief junge Forscherinnen und Forscher auf, sich mit neuen Ideen und Konzepten für die Energiegewinnung jenseits der eingetretenen Pfade zu bewerben. Die Forschungsvorhaben sollen neue Umwandlungsprozesse von Biomasse – vor allem aus biologischen Abfall- und Reststoffen – vorantreiben. Die insgesamt vier Gewinner des Wettbewerbs erhalten ein attraktives Preisgeld: Mit insgesamt zehn Millionen Euro wird das BMBF in den nächsten fünf Jahren grundlagenorientierte Forschungsvorhaben mit einem völlig neuen Ansatz zur Nutzung von Biomasse unterstützen. …Weiterlesen »


Durchsichtige Solarzellen

Passende Materialien für transparente Elektronik:

München

Das Modell zeigt Atome, die in einer regelmäßigen Kristallstruktur angeordnet sind (Randbereiche). In der Mitte des Modells sind Unregelmäßigkeiten zu erkennen, eine „Korngrenze“. © Fraunhofer IWM

durchsichtige_solarzellenWären Solarzellen durchsichtig, ließen sie sich auch auf Fensterscheiben und Hausfassaden anbringen. Physikalische Werkstoffmodellierung hilft dabei, passende Materialien für transparente Elektronik zu entwickeln und so die Basis für durchsichtige Solarzellen zu legen.

Die Fensterscheibe eröffnet den Blick auf den Garten und das angrenzende Feld – und sieht aus wie jedes andere Fenster. Doch sie hat es in sich: Sie produziert Strom. Auch die Fassaden des Hauses nutzen die Sonne, um die Bewohner mit elektrischer Energie zu versorgen. So könnte die Stromversorgung der Zukunft aussehen. Die Fläche, die man zur Energiegewinnung nutzen könnte, würde durch transparente Solarzellen drastisch steigen. …Weiterlesen »


Berlin als Testzentrum für Elektromobilität

Berlin als Testzentrum für Elektromobilität

Berlin

tsbDie globalen Herausforderungen in Sachen Klimaschutz und Ressourcenschonung lenken den Blick auf die Potenziale neuer Fahrzeugantriebe. Der in den Mittelpunkt des Interesses gerückte Elektroantrieb weist einige entscheidende Vorteile gegenüber konventionellen Benzin- und Dieselmotoren auf. Er arbeitet mit hohem Wirkungsgrad, leise, am Einsatzort schadstofffrei und kann mit regenerativ erzeugtem Strom fahren.

In diesem Kontext entwickelt sich Berlin zum vielbeachteten Testfeld für Elektromobilität. Drei große Feldversuche werden in den nächsten Monaten starten und benötigen dafür eine neue Infrastruktur. …Weiterlesen »


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