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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 21. April 2018

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30- Milliarden- Euro- Deal für längere Laufzeiten von Atomkraftwerken bedeutet massive Gefahren

AKW- Laufzeitverlängerung

Berlin

PM www.bund.net

BundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) bezeichnete den Vorschlag der Stromkonzerne, bei verlängerten AKW- Laufzeiten und dem Verzicht auf die Brennelementesteuer im Gegenzug einen Fonds von 30 Milliarden Euro einzurichten, als „gefährlichen Kuhhandel mit Atomstrom zu Lasten der Bevölkerung“. Werde er umgesetzt, würden veraltete Strukturen in der Energieversorgung zementiert und die Strahlenrisiken potenziert. Ein einziges zusätzliches Betriebsjahr bei nur einem Atomkraftwerk vergrößere den Atommüllberg um 400 Tonnen radioaktiven Abfall. …Weiterlesen »

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Bundesregierung darf nicht zur Kumpanin der Atomkonzerne werden

BUND warnt:

Berlin

BUND

Anlässlich des heute Abend im Kanzleramt stattfindenden Gesprächs zwischen Bundesregierung und Stromkonzernen über mögliche AKW- Laufzeitverlängerungen hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) die Regierungskoalition davor gewarnt, ihre Energiepolitik einseitig an den Interessen der großen Stromkonzerne auszurichten. Hubert Weiger, BUND- Vorsitzender: „Die Bundesregierung riskiert nicht nur den nächsten Atommüll- Gau, wie wir ihn gerade in der Asse erleben. Sie arbeitet auch an ihrem nächsten Image- Gau als billige Kumpanin für Großkonzerne. Statt sich die Steigerung der Profite von Stromkonzernen zur Aufgabe zu machen, sollte sich die Bundesregierung um eine zukunftsfähige Energieversorgung kümmern.“ …Weiterlesen »

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Studie legt Investitionsrisiken für deutsche Stromkonzerne offen

Kohledämmerung:

Frankfurt am Main

germanwatchlogoGestern wurde auf der DVFA- Konferenz „Taking ESG into Account“ die Studie „Deutsche Stromversorger – In der CO2-Falle? Ein neues Spiel hat begonnen“ vorgestellt. Die Studie befasst sich mit Investitionsrisiken der großen deutschen Stromversorger. Entgegen der Intuition kommt die Studie zu dem Schluss, dass eine ambitionierte Klimapolitik und hohe CO2- Preise den Stromversorgern in vielen Fällen zum Vorteil gereichen können. Die Untersuchung entstand in enger Zusammenarbeit mit der WestLB im Rahmen des Forschungsprojektes „Mainstreaming von Klimarisiken und -chancen im Finanzsektor“. „Was wir in der Autoindustrie sehen, gilt auch für den Stromsektor. Eine Strategie, bei der Ökologie und Ökonomie Hand in Hand gehen, schafft am ehesten ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell für die Stromkonzerne“, kommentiert Christoph Bals von Germanwatch, der das Mainstreaming- Projekt koordiniert. …Weiterlesen »

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CDU/CSU – Klimaschutz geht anders

WWF kritisiert das Wahlprogramm von CDU und CSU

Berlin

Foto: © Delia Wöhlert / WWF

260-DW_WWF_29.6Der WWF hat beim gemeinsamen Kongress von CDU und CSU seine Proteste gegen das am Sonntag verabschiedete Wahlprogramm fortgesetzt. Aktivisten in Strahlenschutzanzügen und grauen Kohlekitteln haben einen großen Würfel mit einer düsteren Landschaft aus Atommeilern und Kohlekraftwerken und der Aufschrift „Mit der CDU/CSU kann der Klimaschutz einpacken!“ aufgebaut.

„Den Wählern wird von CDU und CSU eine grüne Mogelpackung verkauft. Außen steht Klimaschutz drauf und innen wird an unwirtschaftlichen Atommeilern und besonders klimaschädlichen Kohlekraftwerken gebastelt“, erklärt Regine Günther, Leiterin Klima und Energie beim WWF. „Eine glaubwürdige und überzeugende Klima- und Energiepolitik sieht anders aus.“ …Weiterlesen »

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