Kritik von Umweltverbänden:
Computermesse Cebit ohne Fortschritt beim Energiesparen
Hannover / Berlin

Mehrere Umweltverbände haben zum Ende der Computermesse Cebit kritisiert, dass “Green IT” weiterhin ein Nischendasein fristete und eine verständliche Verbrauchskennzeichnung bei IT -Produkten immer noch nicht in Sicht sei. Die an der Kampagne “energieeffizienz – jetzt!” beteiligten Organisationen Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Deutsche Umwelthilfe (DUH), Deutscher Naturschutzring (DNR), das Öko- Institut und der ökologische Unternehmerverband B.A.U.M. sehen den Trend zu übergroßen 3D- Fernsehern und -Monitoren sowie zu leistungshungrigen Spiele -Computern mit Sorge. Außerhalb der Ausstellungsfläche auf der Cebit für sogenannte “Green-IT- Lösungen” spiele Energieeffizienz kaum eine Rolle. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 08.03.2010 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Umweltschutz beim Biertrinken:
TUM- Brauingenieure erforschen Energieeinsparung im Brauprozess
München
Blick in einer geöffneten Zeolith-Speicher, Quelle: Birger Klitzing / RWTH Aachen
Ein frisch gezapftes, kühles Bier – das ist für Viele ein Hochgenuss. Doch eigentlich müsste man beim Trinken ein schlechtes Gewissen haben: Denn Bier ist in der Herstellung eines der energieintensivsten Lebensmittel überhaupt. Brauingenieure der Technischen Universität München (TUM) arbeiten daran, die Energiebilanz des Gerstensaftes zu verbessern. Sie erforschen eine neue Verfahrenskombination, mit der man beim Brauen bis zu 20 Prozent Energie einsparen könnte. Auf der Fachmesse drinktec in München (14.-19. September) stellen die Weihenstephaner Wissenschaftler das Herzstück ihrer energiesparenden Idee aus. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 07.09.2009 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Im Vorfeld der IFA: Produktfinder im Internet ermittelt sparsame Geräte
Stromfressende Fernseher belasten Klima und Geldbeutel
Berlin
Wer sich ein neues Fernsehgerät kauft, tappt oft in eine Stromkostenfalle, denn der Verbrauch bei vergleichbaren TV- Geräten schwankt enorm. So verursachen LCD- Geräte mit einer Bildschirmdiagonale von 80 Zentimetern während ihrer Lebensdauer von durchschnittlich 10 Jahren Stromkosten zwischen 200 und 500 Euro, 160- Zentimeter- Plasmafernseher zwischen 600 Euro und 1.300 Euro. Das ist mehr als die Hälfte der Anschaffungskosten. Bisher gibt es keine verpflichtenden Kennzeichnungen, die über den Stromverbrauch aufklären. Eine Orientierungshilfe bietet der vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Zusammenarbeit mit dem Öko- Institut e.V. jetzt im Internet bereitgestellte TV- Gerätefinder. Dort kann unter Berücksichtigung von Gerätegröße und gewünschten Zusatzfunktionen unter 400 Geräten das sparsamste ermittelt werden. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 01.09.2009 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Das Aus für ineffiziente Glühlampen war überfällig
Ökobilanz von Energiesparlampen muss deutlich besser werden
Berlin
Das ab dem 1. September gültige Herstellungs- und Importverbot von 100- Watt- Glühbirnen sowie mattierter Glüh- und Halogenlampen ist nach Ansicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) ein wichtiger Schritt für den Klima- und Umweltschutz. Durch den geringeren Stromverbrauch verursachten effiziente Lampen in den Kraftwerken weniger CO2, Stickoxide und Quecksilber. Bis 2012 werde das Verbot stufenweise auf alle Glühlampen über 25 Watt ausgeweitet. Die Ökobilanz von Energiesparlampen müsse jedoch deutlich verbessert werden. So müsse das in Energiesparlampen in geringen Mengen enthaltene giftige Quecksilber weiter reduziert und funktionierende Rücknahmesysteme bereitgestellt werden. Derzeit entsorge ein Großteil der Haushalte defekte Sparlampen über den Hausmüll, was die Umwelt unnötig mit Quecksilber belaste. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 27.08.2009 Rubrik: UMWELT
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Energieeffizienz in der Robotik
Roboter lernen Strom sparen
Stuttgart
Simulationstool zur Generierung energieoptimierter Bahnen. Foto: © Fraunhofer IPA
Im Rahmen des Forschungsprojekts “Energieeffiziente Robotersysteme” (EneRo) wurden am Fraunhofer IPA der Energiebedarf von Robotersystemen untersucht, um Einflussfaktoren zu identifizieren und Optimierungspotenziale abzuleiten. Die Ergebnisse werden vom 1.-3. Juli zum 50- jährigen Institutsjubiläum an einer Demonstratorzelle des Fraunhofer IPA präsentiert.
Steigende Energiekosten einerseits sowie die vom Staat wegen des Klimawandels geforderte Reduzierung der CO2- Emissionen andererseits haben dazu geführt, dass energieeffiziente Technologien zu einem entscheidenden wirtschaftlichen Faktor werden. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 02.07.2009 Rubrik: FORSCHUNG
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