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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 23. April 2018

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UNICEF: Über 180.000 Kinder im Erdbebengebiet in Indonesien brauchen Hilfe

Naturkatastrophen in Asien/Pazifik

Köln

unicefNach ersten Schätzungen von UNICEF und den indonesischen Behörden haben die schweren Erdbeben auf der Insel Sumatra mindestens 560.000 Menschen direkt getroffen, das sind 40 Prozent der Bevölkerung in der Region. Unter ihnen sind 180.000 Kinder und Jugendliche.

Erst nach und nach wird das ganze Ausmaß sichtbar. Viele Ortschaften in der Umgebung der Stadt Padang sind von Erdrutschen verwüstet. Die Leiterin von UNICEF- Indonesien, Angela Kearny, berichtet von einer ersten Erkundungsmission aus der Stadt Pariaman:

„Ich habe mit vielen Kindern gesprochen. Sie haben große Angst. Sie fürchten sich, dass noch mehr Häuser einstürzen und sie nie wieder zur Schule gehen können. Sie denken, dass ihr ganzes früheres Leben für immer vorbei ist.“ …Weiterlesen »

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UNICEF ruft zu Spenden für die Opfer der Naturkatastrophen in Asien/ Pazifik auf

Naturkatastrophen in Asien/ Pazifik

Köln

unicefWährend die Zahl der Opfer der schweren Naturkatastrophen in Asien und der Pazifikregion weiter steigt, ruft UNICEF zur Hilfe für die Überlebenden auf. Die Kinder der ärmsten Familien leiden am Härtesten.

In einer extrem gefährlichen und belastenden Situation brauchen sie dringend Unterstützung.

In Indonesien bereitet ein Erkundungsteam der Vereinten Nationen koordinierte Hilfe für die Menschen im Erdbebengebiet auf Sumatra vor. Nach zwei schweren Erdbeben werden dort Tausende Menschen vermisst; unzählige Menschen wurden obdachlos. UNICEF befürchtet, dass die Zahl der Opfer weiter steigt. …Weiterlesen »

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„Waldmenschen“ in 15 Jahren obdachlos

WWF-Studie: Vollständige Zerstörung der Orang-Utan-Lebensräume bis 2025

Frankfurt am Main

Borneo- Orang Utans. © Jimmy Syahirsyah / WWF-Indonesien

260-wwfid-429-Borneo-Orangu Die letzten Rückzugsgebiete der Orang- Utans auf Borneo werden bis 2025 zerstört sein, sollte die Entwaldung der Insel ungebremst fortschreiten. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des WWF. Seit 1989 habe sich der Lebensraum auf Borneo mehr als halbiert. Hauptgründe seien vor allem die Umwandlung von Regenwald in Plantagen, intensive kommerzielle Rodungen und Waldbrände. Nennenswerte Populationen, befürchtet die Studie, werde es 2025 auf Borneo dann nur noch im malaysischen Teil der Insel und einigen Schutzgebieten geben. …Weiterlesen »

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Dramatische Situation auf Borneo und Sumatra

Neueste WWF-Daten: Entwaldung ungebremst

Frankfurt am Main

Waldbedeckung auf Sumatra 2007 © Uryu, Y. et al / WWF Indonesia – Sumatra Snapshots

260-sumatra_shape_forest07Die Entwaldung auf Borneo und Sumatra, zwei der wichtigsten Regenwaldgebiete der Erde, schreitet ungebremst voran. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bestandsaufnahme, deren Ergebnisse der WWF heute vorgelegt hat. Wenn die Entwaldung so fortschreitet, werden die Tieflandregenwälder auf beiden Inseln bis zum Jahr 2020 zerstört sein. Die Daten basieren auf Satellitenbildauswertungen der letzten Jahre und sind international die aktuellsten, die in Bezug auf Sumatra und Borneo vorliegen. Die größte Bedrohung ist mittlerweile die Umwandlung der Wälder in Plantagen aus Ölpalme und schnell wachsenden Baumarten (Akazie, Eukalyptus) für die Zellstofferzeugung. Ein Großteil der Produkte, für die in Indonesien Regenwald zerstört wird, wird für die Industrieländer produziert. …Weiterlesen »

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WWF weitet Naturschutzarbeit aus

Jahresbericht für 2008: Trotz Wirtschaftskrise mehr Engagement für den Naturschutz

Frankfurt am Main

Foto: © WWF

260-JB08_01Trotz der beginnenden Finanzkrise hat die Umweltstiftung WWF im zurückliegenden Jahr ihr Engagement für den weltweiten Naturschutz ausweiten können. Das geht aus dem heute vorgelegten Jahresbericht für 2008 hervor. So wurde im Kongobecken ein 300.000 Hektar großes Gebiet im Ngiri- Dreieck ausgewiesen, das Tesso Nilo Schutzgebiet auf Sumatra wurde um 86.000 Hektar erweitert. Durch die Anstellung von Rangern konnte die Wilderei von Kamtschatka-Bären in Russland komplett gestoppt werden. Die rund 40 noch lebenden Amur-Leoparden werden in einem neuen Leopardenschutzgebiet, das vom WWF entscheidend voran getrieben wurde, geschützt. …Weiterlesen »

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Illegaler Handel bedroht Orang- Utans

Menschenaffen als Haustiere und Schauobjekte. / WWF: Besitzer von Orang- Utans werden nicht bestraft

Frankfurt am Main

Foto: © Cho-fui Yang Martinez / WWF

260-alter-orang-utan-_c_-ch Während jüngst ein Forscherteam auf der Insel Borneo den sensationellen Fund einer bislang unbekannten Orang- Utan- Population mit bis zu 5.000 Exemplaren vermelden konnte, sieht es für den roten Menschenaffen auf Sumatra weiterhin düster aus. Das offenbart ein neuer Report, der von TRAFFIC, dem gemeinsamen Artenschutzprogramm von WWF und der Weltnaturschutzunion, heute veröffentlicht wurde. Demnach gibt es zwar scharfe Gesetze gegen den illegalen Handel von Orang- Utans; auch die private Haltung der Tiere ist verboten, doch die Besitzer werden nicht zur Rechenschaft gezogen. „Es ist absurd, die angeblichen Affenliebhaber geben ausgewachsene Orang- Utans, die nicht mehr als Haustiere taugen, in Auffangstationen ab, werden aber nicht zur Rechenschaft gezogen“, sagt Stefan Ziegler, Artenschutzreferent beim WWF. …Weiterlesen »

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Neue Hoffnung für Tiger und Elefanten auf Sumatra

Ausweitung des Tesso Nilo – Nationalparks

Frankfurt

Foto: © Volker Kess / WWF, Pressemitteilung: World Wide Fund For Nature – WWF

elefant
Wie die indonesische Regierung in einer Stellungnahme bekannt gab, wird der Tesso Nilo-Nationalpark auf der Insel Sumatra auf insgesamt 86.000 Hektar vergrößert. Damit würde sich die Fläche des Regenwald-Schutzgebiets mehr als verdoppeln. „Durch die Ausweitung des Nationalparks gibt es neue Hoffnung für die zahlreichen bedrohten Tier- und Pflanzenarten einer der letzten intakten Tieflandregenwälder auf Sumatra“, erklärt WWF-Regenwaldexpertin Nina Griesshammer. …Weiterlesen »

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