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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Dienstag, 23. Januar 2018

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Außen scheinbar frisch, innen ranzig

Frischfleisch im Labortest: Handelsketten begehen mit Sauerstoff-Behandlung von Fleisch Betrug am Kunden

Berlin

PM www.foodwatch.de

foodwatchFrischfleisch in Kühltheken von Supermärkten wird systematisch einer kosmetischen Behandlung mit erheblichen Risiken und Nebenwirkungen für die Kunden unterzogen. Mithilfe eines Gas- Gemisches färben die Handelskonzerne das Fleisch von außen rosig- rot, innen wird es dadurch jedoch schneller zäh und ranzig. Hochkonzentrierter Sauerstoff in der sogenannten „Schutzatmosphäre“ der Packungen sorgt dafür, dass das Fleisch über Tage hinweg wie schlacht- frisch aussieht. Gleichzeitig beschleunigt er den Fettverderb und die Oxidation von Eiweißen, was das Fleisch zäh macht. Einziger Vorteil: Die Produkte lassen sich so aufgehübscht länger und besser verkaufen. „Die Handelsketten gaukeln ihren Kunden Frische vor und jubeln ihnen minderwertiges Fleisch unter“, erklärte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch. …Weiterlesen »

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Preisdumping in Supermärkten ist erstmals Thema im Bundestag

Oxfam fordert Untersuchung des Missbrauchs von Einkaufsmacht bei Edeka, Rewe & Co.

Berlin

OxfamDie Nachfragemacht des Lebensmitteleinzelhandels ist heute erstmals Thema einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. Marita Wiggerthale, Handelsexpertin bei Oxfam, ist als Sachverständige geladen. Als Mitbegründerin der „Supermarktinitiative“ setzt sie sich für faire Einkaufspraktiken im Lebensmitteleinzelhandel ein. Zu den Forderungen der Supermarktinitiative gehören eine umfassende Untersuchung des Missbrauchs der Nachfragemacht im Lebensmitteleinzelhandel, mehr Transparenz für Verbraucher und verbindliche Regeln zur Einhaltung von sozialen und ökologischen Mindeststandards in der gesamten Lieferkette.  …Weiterlesen »

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Arbeitnehmer und Produzenten sind Leidtragende der Preisschlacht

Supermarkt- Initiative warnt vor Folgen eines Discounter-Preiskriegs

Berlin

oxfamBereits zum dritten Mal in diesem Jahr wurden bei Aldi und Penny für zahlreiche Produkte die Preise herabgesetzt. Butter, Fertigpizza, Prosecco und Reis sind nur einige Beispiele preisreduzierter Waren. Die Supermarkt-Initiative warnt, dass die Preisschlacht der Discounter auf Kosten der Arbeitnehmerer/ innen in Deutschland und in den Entwicklungsländern geht. „Billig um jeden Preis ist nicht umsonst zu haben“, warnt Marita Wiggerthale, Agrarexpertin von Oxfam Deutschland. Wenn die Discounter die Lieferanten knallhart im Preis drücken, hätten darunter die Arbeiter/ innen in den Herstellerländern zu leiden. „Die Näherinnen in Bangladesh und China oder die Arbeiter/ innen in den Exportplantagen für Bananen, Ananas oder Kaffee verdienen dann noch weniger und ihre Arbeits- und Menschenrechte werden weiter verletzt“, so Wiggerthale. …Weiterlesen »

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