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ETHIKER DIE TAGESZEITUNG - Freitag, 03. September 2010

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WWF warnt vor Folgen der steigenden CO2-Emissionen

Klimaanlage der Erde läuft heiß

Berlin

© Michel Gunther / WWF-Canon, PM www.wwf.de

Klimaanlage_ErdeNeue Daten zur Erhöhung der globalen Temperatur vom ‘Goddard Institute for Space Studies‘ der NASA zeigen, dass die erste Hälfte des Jahres 2010 das wärmste Halbjahr der letzten 130 Jahre war. Die Temperatur lag 0,7 Grad Celsius über dem Durchschnittswert. „Nur weil der Klimawandel auf der politischen Tagesordnung augenblicklich nicht ganz oben steht, hat er nicht aufgehört, zu existieren“ erklärt Regine Günther, Leiterin Klima- und Energiepolitik des WWF Deutschland. „Die globale Erwärmung schreitet dramatisch voran.“

Aktuelle Daten zeigen einen langfristigen Trend zu erhöhten Temperaturen der Meeresoberfläche im tropischen Atlantik und Golf von Mexiko, der auch durch den Anstieg der Treibhausgase- Konzentration in der Atmosphäre verstärkt werde. …Weiterlesen »


Provinz Yunnan leidet seit neun Monaten unter extremer Trockenheit. / WWF: Trinkwasserknappheit, Missernten und Stromausfälle sind die Folge.

China im Griff der Dürre

Frankfurt am Main

© Michel Gunther / WWF-Canon

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Die eigentlich regen- und wasserreiche Provinz Yunnan im Südwesten Chinas ist von einer extremem Dürre und Trockenheit betroffen. Wie der WWF mitteilte habe es seit einigen Monaten kaum geregnet, hinzu komme eine um zwei Grad höhere Durchschnitts- Temperatur. „Verschärft wird die Krise durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Bevölkerung in den Tälern und damit gerade einmal auf einem zwanzigstel der Fläche leben“, sagt Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF. „Die Bewohner Yunnans können daher nur auf fünf Prozent der Wasserressourcen zugreifen.“ Viele Millionen Menschen hätten in Folge der Regenausfälle nur noch sehr beschränkten Zugang zu Trinkwasser. …Weiterlesen »


Europäische Umwelt- und Nachhaltigkeitsräte empfehlen:

Stromnetze und Verkehrswege zukunftsfähig gestalten

Berlin

sruDer Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) unterstützt die europaweite Initiative von Umwelt- und Nachhaltigkeitsräten (EEAC) “Für zukunftsfähige europäische Infrastrukturen”. Verkehrswege und Stromnetze müssen einen Beitrag zu den langfristigen Klimaschutz- und Biodiversitätszielen der Europäischen Union (EU) leisten. Die neue deutsche Bundesregierung sollte sich in der EU hierfür einsetzen.

Klimaschutz und erneuerbare Energien

Der internationale Konsens den globalen Temperaturanstieg auf 2 °C zu begrenzen, erfordert Emissionsverminderungen in den Industrieländern von insgesamt 80 bis 95 %. Insbesondere der Strom- und Verkehrssektor müssen klimaneutral werden. …Weiterlesen »


WWF-Studie „Modell Deutschland“: Der Weg zu 95% weniger Treibhausgasemissionen

Modell Deutschland: Ausweg aus dem Treibhaus

Berlin

© WWF

260-wwf_modellD_Internet101Die Klimawissenschaftler sind sich weitgehend einig: Die globale Temperatur darf nicht um mehr als zwei Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten steigen. Nur so lassen sich die schlimmsten Folgen des Klimawandels abwenden. Dazu müssen die Industrieländer ihre Treibhausgase allerdings bis 2050 um 95 Prozent gegenüber 1990 reduzieren. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, zeigt die heute in Berlin vorgestellte Studie des WWF: „Modell Deutschland – Klimaschutz bis 2050“. Die WWF-Studie liefert ein Navigationssystem zum Klimaschutzziel 2050 und zeigt, dass Emissionsminderungen von 95 Prozent möglich und bezahlbar sind. …Weiterlesen »


WWF – Report: Klimawandel in Japan

Klimaextreme im Land der aufgehenden Sonne

Berlin

Foto: © Michel Gunther / WWF-Canon

japan

Der World Wide Fund For Nature (WWF) veröffentlichte im Vorfeld der des G8- Gipfels im japanischen Hokkaido einen aktuellen Report zu den derzeitigen und künftigen Auswirkungen des globalen Klimawandels in Japan.

Nachdem im Land der aufgehenden Sonne im vergangenen Jahrhundert die Durchschnitts- Temperatur um ein Grad gestiegen ist und aktuell über dem weltweiten Durchschnitt liegt, habe die Häufigkeit von Wetterextremen, wie Stürme und Dürren zugenommen. …Weiterlesen »


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