WWF Report beschreibt 350 neue Arten / Fundgebiet im Himalaya durch Klimawandel stark bedroht
Hunderte neue Arten im östlichen Himalaya entdeckt
Frankfurt am Main
Bugun-Häherling (Liocichla bugunorum) Foto: © Ramana Athreya / WWF-Nepal
Mehr als 350 neue Arten – darunter der kleinste Hirsch der Welt und ein „fliegender“ Frosch – sind laut eines neuen WWF Reports im Gebiet des östlichen Himalayas entdeckt worden. Die Region ist eine biologische Fundgrube, die nun durch den Klimawandel bedroht ist.
Die Forschungsarbeit eines Jahrzehnts, die von Wissenschaftlern in abgelegenen und durch die steigenden Temperaturen akut bedrohten Bergregionen ausgeführt wurde, erbrachte sensationelle Ergebnisse wie die Entdeckung eines hellgrünen, fliegenden Frosches, der seine langen, mit Schwimmhäuten versehenen Füße zum Gleiten in der Luft benutzt. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 11.08.2009 Rubrik: UMWELT
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S. H. der DALAI LAMA besucht Deutschland und die Schweiz:
Vorträge zum Weltfrieden und zum Buddhismus
Genf / Frankfurt am Main
Foto: © Hans-Dieter Erlenbach
S. H. der Dalai Lama wird vom 29. Juli bis zum 7. August 2009 Deutschland und die Schweiz besuchen. Er wird dort Vorträge zum Weltfrieden und zum Mitgefühl halten, an Seminaren zu Fragen von Umwelt, Wirtschaft und Ethik teilnehmen und buddhistische Unterweisungen abhalten.
Der Dalai Lama wird am 29. Juli in Frankfurt am Main eintreffen. Er folgt damit einer gemeinsamen Einladung von drei Organisationen: der Deutschen Buddhistischen Union, dem Tibethaus Deutschland e.V. und der vietnamesischen buddhistischen Pagode Phat Hue. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 30.07.2009 Rubrik: KULTUR
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Technische Universität Dresden
Wie reagieren Tibets Gletscher auf den Klimawandel?
Dresden
Die Wasserressourcen weiter Teile Süd- und Südostasiens hängen in entscheidendem Maß vom sommerlichen Monsun und der Schnee- und Eisschmelze am Himalaya und auf dem tibetischen Plateau ab. Wie der Wasserhaushalt der großen Flüsse, die in der Region entspringen, sich im Zuge des weltweiten Klimawandels verändern könnte, ist deshalb eine für viele Millionen Menschen in Tibet, China, Nepal, Indien und den angrenzenden Ländern von hoher Bedeutung. Im Rahmen des Schwerpunktprogramms “Tibetan Plateau: Formation, Climate, Ecosystems (TiP)” der Deutschen Forschungsgemeinschaft haben deshalb Prof. Manfred Buchroithner vom Institut für Kartographie der TU Dresden, Prof. Christoph Schneider von der RWTH Aachen und seine Doktorandin sowie Promovend Dipl.-Ing. Fabien Maussion von der TU Berlin gemeinsam chinesischen Wissenschaftlern vom Institute of Tibetan Plateau Research (ITP) der Chinese Academy of Science (CAS) zwei automatische Energiebilanzstationen auf dem Zhadang- Gletscher in der nördlich Lhasa gelegenen Gebirgskette Nyenchentanghla (bis 7162 m) installiert. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 06.05.2009 Rubrik: FORSCHUNG
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Abschlusskundgebung in Berlin
Dalai Lama am Brandenburger Tor
Berlin
Es duftete nach Räucherstäbchen und Jasmin. Eine bunte Menschenmenge in buddhistisch gelöster Stimmung versammelte sich an diesem Montag Nachmittag am Brandenburger Tor in Berlin vor der Bühne, wo es hieß: “Solidarität und Freiheit. Deutschland für Tibet. Tibet für die Welt” und wartete auf die Abschlusskundgebung Seiner Heiligkeit, des Dalai Lama.

Nadja Lustig hat sich unters Publikum gemischt. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 20.05.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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