Weltwasserwoche 2008: Mittelmeerregion trocknet aus
Neue WWF- Studie “Dürre im Mittelmeerraum”
Frankfurt
Foto: © Michel Gunther / WWF-Canon, Pressemitteilung WWF

Die neue WWF-Studie zur „Dürre im Mittelmeerraum“ kommt zu dem Schluss, dass die zunehmende Wasserknappheit, beschleunigt durch die Auswirkungen des Klimawandels, zu einer ernsthaften Bedrohung für den ökonomischen Wohlstand und die ökologische Vielfalt der Mittelmeerregion wird. „Wenn nicht bald ein radikales Umdenken im Wassermanagement der betroffenen Staaten einsetzt, droht der Mittelmeerraum auszutrocknen“, warnt Dorothea August, WWF-Expertin und Autorin der Studie. „Die dramatischen Folgen dieser Entwicklung würden auch wir in Deutschland zu spüren bekommen. Es drohen Landflucht und Kollaps der Landwirtschaft rund um das Mittelmeer und ein Ende des Tourismus in beliebten Urlaubsregionen.“ …Weiterlesen »
Von Redaktion am 21.08.2008 Rubrik: UMWELT
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Weltwasserwoche 2008 in Stockholm
Schwerpunkt: Sanitäre Grundversorgung
Stockholm

In Stockholm treffen sich in dieser Woche vom 17. bis 23. August über 2000 Fachleute zur Weltwasserwoche. Die Wasserexperten aus 140 Ländern tauschen sich bei der jährlichen Fachkonferenz über eine Vielzahl von Themen der Wasser- und Entwicklungspolitik aus. Diesjähriger Schwerpunkt ist anlässlich des von den Vereinten Nationen ausgerufenen “International Year of Sanitation” die sanitäre Grundversorgung. So werden auf der Konferenz insbesondere neue Entwicklungen bei der Bekämpfung von Armut und gesundheitlichen Problemen durch mangelnde sanitäre Grundversorgung und schlechte Hygenebedingungen diskutiert. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 18.08.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Trinkwasser: Uran - Grenzwert
Schnelle Reaktion auf foodwatch - Veröffentlichung
Berlin

Die Verbraucherorganisation foodwatch meldet erste Erfolge ihrer Kampangne “Grenzwert für Uran im Wasser”. Beim Trinkwasser verstehen die Bürger scheinbar keinen Spaß, wie die unglaubliche öffentliche Reaktion auf die foodwatch - Veröffentlichung zu uranhaltigem Trinkwasser beweist. Die Behörden hätten blitzartig reagiert - zumindest mit Worten. Einen Tag nach der Veröffentlichung forderten die Sozialministerin von Sachsen-Anhalt und die rheinland-pfälzische Umweltministerin einen verbindlichen Grenzwert. Auch das Bundesgesundheitsministerium kündigte an, einen gesetzlichen Höchstwert für den Urangehalt im Trinkwasser festlegen zu wollen. Dies hätte foodwatch bereits seit Februar gefordert. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 09.08.2008 Rubrik: POLITIK
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Verbraucherorganisation Foodwatch
Uran im Trinkwasser
Berlin

Eine aktuelle Studie der Verbraucherorganisation Foodwatch macht auf die Gesundheitsgefährdung der Bevölkerung durch Uran- belastetes Trinkwasser in etlichen Teilen Deutschlands aufmerksam. Aus den mehr als 8.000 Messdaten der Behörden geht hervor, dass jeder achte amtliche Wert die Grenze von 2 Mikrogramm Uran pro Liter Leitungswasser überschreitet - dem Höchstwert, der für Mineralwasser in Flaschen gilt, wenn es als geeignet für Säuglinge bezeichnet wird. Rund 150 Trinkwasser- Messwerte lagen über dem Richtwert des Umweltbundesamtes von zehn Mikrogramm pro Liter. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 05.08.2008 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Brasilien: Nachhaltigkeit der Wasserversorgung
Kooperationsprojekt Wasser
Leipzig
Foto: André Künzelmann/UFZ

In Leipzig begann heute der zweitägige Austausch brasilianischer und deutscher Forscher zum Thema Nachhaltigkeit der Wasserversorgung in der Großregion Brasilia. Die Wissenschaftler der Universität Brasilia, Vertreter des regionalen Wasserversorgungs- Unternehmens CAESB und des nationalen meterologischen Instituts INMET trafen sich dazu mit Vertretern des Helmholtz- Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und der Technischen Universität Dresden (TU). …Weiterlesen »
Von Redaktion am 01.07.2008 Rubrik: FORSCHUNG
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Meerwasserentsalzung mit Wind- und Solarenergie
Wasser für die Umwelt - aber umweltschonend!
Jülich
Foto: Entsalzungsanlagen des SIJ bei einem Feldtest auf Gran CanariaFH Aachen, SIJ

90 Experten aus 13 Nationen haben am 19. und 20. Juni in einem vom Solar-Institut Jülich (SIJ) und von der Deutschen Meerwasserenstsalzung e.V. (DME) veranstaltenten Seminar am Campus Jülich der Fachhochschule Aachen über verschiedene Methoden der Meerwasserentsalzung und die Einsatzmöglichkeiten von Wind- und Solarenergie diskutiert. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 24.06.2008 Rubrik: FORSCHUNG
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