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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 23. Oktober 2017

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Der Umgang mit Wasserknappheit und Dürre

Das europäische WATER CoRe- Projekt

Wiesbaden

PM www.hlug.de

hlugDas Projekt WATER CoRe soll eine Austauschplattform für den Umgang mit Wasserknappheit und Dürre in den verschiedenen Regionen Europas schaffen. Die englischsprachige Webseite des Projektes ist jetzt unter http://www.watercore.eu/ freigeschaltet worden.
An dem Projekt nehmen 14 Institutionen aus Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Ungarn und Rumänien teil. Als deutsche Modellregion beteiligt sich Hessen, vertreten durch das Hessische Umweltministerium und das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie. WATER CoRe hat eine Laufzeit von drei Jahren und ist vom europäischen Fonds für regionale Entwicklung mit einem Budget von 2,5 Millionen Euro ausgestattet. …Weiterlesen »

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Schutz der Feuchtgebiete ist eine gute Antwort auf den Klimawandel

2.2. Weltfeuchtgebietstag 2010:

Bonn

bfn

Der morgige Weltfeuchtgebietstag wird seit 13 Jahren begangen und erinnert an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete internationaler Bedeutung (Ramsar-Konvention)in der iranischen Stadt Ramsar am 2. Februar 1971. Im Jahr 2010 steht dieser Tag unter dem Motto „Caring for Wetlands – an answer to climate change“.

„Das Motto des Weltfeuchtgebietstages 2010 unterstreicht die Bedeutung des Erhalts von Feuchtgebieten im Rahmen des Klimaschutzes. Denn intakte Moore und Feuchtgebiete erfüllen wichtige ökologische Funktionen und spielen darüber hinaus als Kohlenstoff- Senken eine bedeutsame Rolle.“ sagte Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), anlässlich des Weltfeuchtgebietstages. …Weiterlesen »


Damit die Freundin nicht meckert: eine Ziege für die Liebste

Oxfams Charity- Geschenke helfen Menschen in Armut und Not

Berlin

oxfam

Wahre Liebe können sich Pärchen am 14. Februar mit den ausgefallenen Valentinstagsgeschenken von OxfamUnverpackt beweisen. Eine echte Ziege statt Kuscheltier, zehn junge Bäume statt Blumen oder einen Monat Trinkwasser statt der üblichen Flasche Wein zeigen dem Partner, dass er oder sie etwas ganz besonderes ist.

Und so funktioniert es: …Weiterlesen »


Einheitliche Analysen für sauberes Trinkwasser in Europa

PTB- Wissenschaftler erhalten Auszeichnung für Konzept zur Vergleichbarkeit und Rückführbarkeit von Wasseruntersuchungen

Braunschweig

Diese quecksilberhaltigen Wasserproben wurden im Rahmen eines Ringversuches an zahlreiche europäische Labore verschickt. Zur besseren Vergleichbarkeit der Analyseergebnisse über Ländergrenzen hinweg, haben unter anderem Wissenschaftler der PTB ein einfaches und schnelles Verfahren entwickelt, das nun mit einem Preis geehrt wurde. Solche Vergleichsverfahren sind nötig, um europaweit wirklich gleiche Standards im Umweltschutz und in der Gesundheitsvorsorge zu schaffen. Foto: PTB

wasserproben

Sauberes Wasser ist für den Menschen lebenswichtig. Insbesondere wenn es zum Trinken, Kochen und zur Lebensmittelherstellung verwendet wird. Daher haben sich die EU- Mitgliedsländer in mehreren Richtlinien dazu verpflichtet, ihren Bürgern dauerhaft sauberes Trinkwasser zu garantieren. Voraussetzung dafür ist aber eine Wasseranalytik, die exakte Werte für mögliche Schadstoffe liefert, die dann auch noch international vergleichbar sind. Deshalb haben Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) gemeinsam mit Forschern der Universität Stuttgart (AQS BW = Analytische Qualitätssicherung Baden-Württemberg) und des Rheinisch- Westfälischen Instituts für Wasserforschung (IWW) neue metrologische Konzepte erarbeitet, wie die Vergleichbarkeit von Messergebnissen ohne zusätzlichen Aufwand realisiert werden kann. Für diese Arbeit erhielten die Forscher im November den CITAC Award 2009. …Weiterlesen »


Das Leben im Wasser verstehen und schützen

Weltweit einzigartiges Forschungsprojekt stellt gebündeltes Wissen zur Artenvielfalt zur Verfügung

Berlin

Fontane-Maräne /(Coregonus fontanae), diese Maräne kommt nur im Stechlinsee in Brandenburg vor. Foto: Jörg Freyhof

fischWir befinden uns am Rande einer globalen Biodiversitätskrise. Bis zum Jahre 2050 ist mit einem Verlust von bis zu 50 Prozent der weltweiten Artenvielfalt zu rechnen. Der Erhalt der Biodiversität ist daher eine globale gesellschaftliche Herausforderung, vergleichbar dem Klimaschutz, der nachhaltigen Energieversorgung und der Sicherung der Welternährung. Unter Federführung des Leibniz- Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin entwickeln Wissenschaftler aus 19 internationalen Institutionen in einem weltweit einzigartigen Forschungsprogramm eine allgemein zugängliche Informationsplattform, um Veränderungen der Biodiversität in Süßwassersystemen rasch dokumentieren und besser vorhersagen zu können. Das Projekt BioFresh startet im November 2009. …Weiterlesen »


Burkina Faso: Schlimmste Überschwemmungen seit 90 Jahren

Oxfam ruft zu Spenden für die Flüchtlingsfamilien auf

Berlin

oxfamBurkina Faso erlebt derzeit die schlimmsten Überschwemmungen seit 90 Jahren. Besonders stark betroffen ist die Hauptstadt Ouagadougou, wo allein mehr als 150.000 Menschen aus ihren Häusern fliehen mussten. Aufgrund der katastrophalen Zustände ist es in der Hauptstadt bereits zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Die Regierung des Landes hat um internationale Hilfe gebeten.

„Die Lage spitzt sich immer mehr zu – durch Abwässer verunreinigtes Trinkwasser ist eine große Gefahr für die Gesundheit der Menschen“, sagt Gérard Steehouwer, Oxfam-Regionaldirektor in Burkina Faso. …Weiterlesen »


WWF fordert „Big Deal“ im Kampf gegen weltweite Wasserkrise

Wassermangel und Dürre sind Wachstumsrisiko / Österreich und Belgien wollen UN-Konvention ratifizieren

Frankfurt am Main

© Chris Martin Bahr / WWF-Canon

260-wassersparen__c__WWF-CaAnlässlich des Abschluss der Weltwasserwoche in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF einen „Big Deal“ im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. Regierungen, Landwirtschaft und Unternehmen müssten Strategien entwickeln, um die Versorgung mit sauberem Trinkwasser dauerhaft sicherzustellen, fordert Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland, im Interview auf der Weltwasserwoche in Stockholm. Ein Hoffnungsschimmer sei, dass mit Österreich ein weiterer Staat die Ratifizierung der UN- Konvention zum grenzüberschreitenden Wassermanagement in die Wege geleitet habe und Belgien auf der Weltwasserwoche großes Interesse daran zeigte. …Weiterlesen »


Wasserhaus bald auch in Namibia- Interesse an Potsdamer Uni- Projekt

Universität Potsdam

Potsdam

uni-potsdamEin an der Universität Potsdam für Südafrika projektiertes kommunales Wasserhaus zur besseren Versorgung der ländlichen Bevölkerung mit Frischwasser könnte bald auch in Namibia gebaut werden. Der Botschafter der Republik Namibia, Neville Gertze, informierte sich in Potsdam über das am Lehrstuhl Vegetationsökologie und Naturschutz entwickelte Konzept, mit dem ländliche Siedlungen ihre Wasserver- und entsorgung eigenständig und dezentral organisieren können. Gegenüber Projektleiter Dr. Konrad Soyez zeigte sich der Botschafter besonders an den Methoden zur Verbesserung der Wasserqualität und an einer effizienten Verbindung von Energie- und Wasserversorgung interessiert. …Weiterlesen »


Tagebaue, Tsunamis und Trinkwasser – weltweit bedeutendste Umweltgeotechnik- Konferenz an der TFH Georg Agricola

Technische Fachhochschule Georg Agricola

Bochum

logo_tfh_00Umweltprobleme machen vor Ländergrenzen nicht halt, Wissenschaftler zum Glück auch nicht. Auf der bedeutendsten internationalen Konferenz für Umweltgeotechnik, die vom 7. bis 11. September 2009 an der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola zu Bochum stattfindet, tauschen sich rund 100 Experten aus vier Kontinenten über ingenieurwissenschaftliche Lösungsansätze zum Schutz unseres Planeten aus. Die Tagung ist öffentlich. Interessierte Laien sind ebenso herzlich willkommen wie Vertreter der Medien. Konferenzsprache ist Englisch. …Weiterlesen »


Deutsche Jugendliche sorgen sich über den Zustand der Welt in 20 Jahren

Umfrage der Bertelsmann Stiftung – Armut und Umweltzerstörung als größte Herausforderungen – Wirtschafts- und Finanzkrise spielt nachrangige Rolle

Salzburg / Gütersloh

bertelsmannStiftungMehr als drei Viertel aller Jugendlichen in Deutschland sind besorgt über den Zustand der Welt in 20 Jahren. Rund 40 Prozent machen sich sogar große Sorgen. Das zeigt eine aktuelle Befragung der Bertelsmann Stiftung zum Thema „Jugend und Nachhaltigkeit“. Ziel der repräsentativen Umfrage war es, Einsicht in das Problem- und Lösungsbewusstsein von Jugendlichen zu weltweit relevanten Entwicklungen zu bekommen und zu erfahren, welche Perspektiven sie für künftige Generationen in einer globalisierten Welt sehen.

Zu den größten weltweiten Herausforderungen zählen die Jugendlichen das Armutsproblem (75 Prozent), Klimawandel und Umweltzerstörung (73 Prozent) sowie den Mangel an Nahrung und Trinkwasser (70 Prozent). …Weiterlesen »


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