Das europäische WATER CoRe- Projekt
Der Umgang mit Wasserknappheit und Dürre
Wiesbaden
PM www.hlug.de
Das Projekt WATER CoRe soll eine Austauschplattform für den Umgang mit Wasserknappheit und Dürre in den verschiedenen Regionen Europas schaffen. Die englischsprachige Webseite des Projektes ist jetzt unter http://www.watercore.eu/ freigeschaltet worden.
An dem Projekt nehmen 14 Institutionen aus Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Niederlande, Ungarn und Rumänien teil. Als deutsche Modellregion beteiligt sich Hessen, vertreten durch das Hessische Umweltministerium und das Hessische Landesamt für Umwelt und Geologie. WATER CoRe hat eine Laufzeit von drei Jahren und ist vom europäischen Fonds für regionale Entwicklung mit einem Budget von 2,5 Millionen Euro ausgestattet. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 18.08.2010 Rubrik: FORSCHUNG
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Provinz Yunnan leidet seit neun Monaten unter extremer Trockenheit. / WWF: Trinkwasserknappheit, Missernten und Stromausfälle sind die Folge.
China im Griff der Dürre
Frankfurt am Main
© Michel Gunther / WWF-Canon

Die eigentlich regen- und wasserreiche Provinz Yunnan im Südwesten Chinas ist von einer extremem Dürre und Trockenheit betroffen. Wie der WWF mitteilte habe es seit einigen Monaten kaum geregnet, hinzu komme eine um zwei Grad höhere Durchschnitts- Temperatur. „Verschärft wird die Krise durch die Tatsache, dass zwei Drittel der Bevölkerung in den Tälern und damit gerade einmal auf einem zwanzigstel der Fläche leben“, sagt Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF. „Die Bewohner Yunnans können daher nur auf fünf Prozent der Wasserressourcen zugreifen.“ Viele Millionen Menschen hätten in Folge der Regenausfälle nur noch sehr beschränkten Zugang zu Trinkwasser. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 29.03.2010 Rubrik: UMWELT
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2.2. Weltfeuchtgebietstag 2010:
Schutz der Feuchtgebiete ist eine gute Antwort auf den Klimawandel
Bonn

Der morgige Weltfeuchtgebietstag wird seit 13 Jahren begangen und erinnert an die Unterzeichnung der Konvention über Feuchtgebiete internationaler Bedeutung (Ramsar-Konvention)in der iranischen Stadt Ramsar am 2. Februar 1971. Im Jahr 2010 steht dieser Tag unter dem Motto “Caring for Wetlands – an answer to climate change”.
“Das Motto des Weltfeuchtgebietstages 2010 unterstreicht die Bedeutung des Erhalts von Feuchtgebieten im Rahmen des Klimaschutzes. Denn intakte Moore und Feuchtgebiete erfüllen wichtige ökologische Funktionen und spielen darüber hinaus als Kohlenstoff- Senken eine bedeutsame Rolle.” sagte Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN), anlässlich des Weltfeuchtgebietstages. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 01.02.2010 Rubrik: UMWELT
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Oxfams Charity- Geschenke helfen Menschen in Armut und Not
Damit die Freundin nicht meckert: eine Ziege für die Liebste
Berlin

Wahre Liebe können sich Pärchen am 14. Februar mit den ausgefallenen Valentinstagsgeschenken von OxfamUnverpackt beweisen. Eine echte Ziege statt Kuscheltier, zehn junge Bäume statt Blumen oder einen Monat Trinkwasser statt der üblichen Flasche Wein zeigen dem Partner, dass er oder sie etwas ganz besonderes ist.
Und so funktioniert es: …Weiterlesen »
Von Redaktion am 28.01.2010 Rubrik: WIRTSCHAFT
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PTB- Wissenschaftler erhalten Auszeichnung für Konzept zur Vergleichbarkeit und Rückführbarkeit von Wasseruntersuchungen
Einheitliche Analysen für sauberes Trinkwasser in Europa
Braunschweig
Diese quecksilberhaltigen Wasserproben wurden im Rahmen eines Ringversuches an zahlreiche europäische Labore verschickt. Zur besseren Vergleichbarkeit der Analyseergebnisse über Ländergrenzen hinweg, haben unter anderem Wissenschaftler der PTB ein einfaches und schnelles Verfahren entwickelt, das nun mit einem Preis geehrt wurde. Solche Vergleichsverfahren sind nötig, um europaweit wirklich gleiche Standards im Umweltschutz und in der Gesundheitsvorsorge zu schaffen. Foto: PTB

Sauberes Wasser ist für den Menschen lebenswichtig. Insbesondere wenn es zum Trinken, Kochen und zur Lebensmittelherstellung verwendet wird. Daher haben sich die EU- Mitgliedsländer in mehreren Richtlinien dazu verpflichtet, ihren Bürgern dauerhaft sauberes Trinkwasser zu garantieren. Voraussetzung dafür ist aber eine Wasseranalytik, die exakte Werte für mögliche Schadstoffe liefert, die dann auch noch international vergleichbar sind. Deshalb haben Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) gemeinsam mit Forschern der Universität Stuttgart (AQS BW = Analytische Qualitätssicherung Baden-Württemberg) und des Rheinisch- Westfälischen Instituts für Wasserforschung (IWW) neue metrologische Konzepte erarbeitet, wie die Vergleichbarkeit von Messergebnissen ohne zusätzlichen Aufwand realisiert werden kann. Für diese Arbeit erhielten die Forscher im November den CITAC Award 2009. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 10.12.2009 Rubrik: FORSCHUNG
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Weltweit einzigartiges Forschungsprojekt stellt gebündeltes Wissen zur Artenvielfalt zur Verfügung
Das Leben im Wasser verstehen und schützen
Berlin
Fontane-Maräne /(Coregonus fontanae), diese Maräne kommt nur im Stechlinsee in Brandenburg vor. Foto: Jörg Freyhof
Wir befinden uns am Rande einer globalen Biodiversitätskrise. Bis zum Jahre 2050 ist mit einem Verlust von bis zu 50 Prozent der weltweiten Artenvielfalt zu rechnen. Der Erhalt der Biodiversität ist daher eine globale gesellschaftliche Herausforderung, vergleichbar dem Klimaschutz, der nachhaltigen Energieversorgung und der Sicherung der Welternährung. Unter Federführung des Leibniz- Institutes für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin entwickeln Wissenschaftler aus 19 internationalen Institutionen in einem weltweit einzigartigen Forschungsprogramm eine allgemein zugängliche Informationsplattform, um Veränderungen der Biodiversität in Süßwassersystemen rasch dokumentieren und besser vorhersagen zu können. Das Projekt BioFresh startet im November 2009. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 03.11.2009 Rubrik: FORSCHUNG
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Oxfam ruft zu Spenden für die Flüchtlingsfamilien auf
Burkina Faso: Schlimmste Überschwemmungen seit 90 Jahren
Berlin
Burkina Faso erlebt derzeit die schlimmsten Überschwemmungen seit 90 Jahren. Besonders stark betroffen ist die Hauptstadt Ouagadougou, wo allein mehr als 150.000 Menschen aus ihren Häusern fliehen mussten. Aufgrund der katastrophalen Zustände ist es in der Hauptstadt bereits zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Die Regierung des Landes hat um internationale Hilfe gebeten.
„Die Lage spitzt sich immer mehr zu – durch Abwässer verunreinigtes Trinkwasser ist eine große Gefahr für die Gesundheit der Menschen“, sagt Gérard Steehouwer, Oxfam-Regionaldirektor in Burkina Faso. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 10.09.2009 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Wassermangel und Dürre sind Wachstumsrisiko / Österreich und Belgien wollen UN-Konvention ratifizieren
WWF fordert „Big Deal“ im Kampf gegen weltweite Wasserkrise
Frankfurt am Main
© Chris Martin Bahr / WWF-Canon
Anlässlich des Abschluss der Weltwasserwoche in Stockholm fordert die Umweltschutzorganisation WWF einen „Big Deal“ im Kampf gegen die weltweite Wasserkrise. Regierungen, Landwirtschaft und Unternehmen müssten Strategien entwickeln, um die Versorgung mit sauberem Trinkwasser dauerhaft sicherzustellen, fordert Martin Geiger, Leiter Bereich Süßwasser beim WWF Deutschland, im Interview auf der Weltwasserwoche in Stockholm. Ein Hoffnungsschimmer sei, dass mit Österreich ein weiterer Staat die Ratifizierung der UN- Konvention zum grenzüberschreitenden Wassermanagement in die Wege geleitet habe und Belgien auf der Weltwasserwoche großes Interesse daran zeigte. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 24.08.2009 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Universität Potsdam
Wasserhaus bald auch in Namibia- Interesse an Potsdamer Uni- Projekt
Potsdam
Ein an der Universität Potsdam für Südafrika projektiertes kommunales Wasserhaus zur besseren Versorgung der ländlichen Bevölkerung mit Frischwasser könnte bald auch in Namibia gebaut werden. Der Botschafter der Republik Namibia, Neville Gertze, informierte sich in Potsdam über das am Lehrstuhl Vegetationsökologie und Naturschutz entwickelte Konzept, mit dem ländliche Siedlungen ihre Wasserver- und entsorgung eigenständig und dezentral organisieren können. Gegenüber Projektleiter Dr. Konrad Soyez zeigte sich der Botschafter besonders an den Methoden zur Verbesserung der Wasserqualität und an einer effizienten Verbindung von Energie- und Wasserversorgung interessiert. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 20.08.2009 Rubrik: GESELLSCHAFT
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Technische Fachhochschule Georg Agricola
Tagebaue, Tsunamis und Trinkwasser – weltweit bedeutendste Umweltgeotechnik- Konferenz an der TFH Georg Agricola
Bochum
Umweltprobleme machen vor Ländergrenzen nicht halt, Wissenschaftler zum Glück auch nicht. Auf der bedeutendsten internationalen Konferenz für Umweltgeotechnik, die vom 7. bis 11. September 2009 an der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola zu Bochum stattfindet, tauschen sich rund 100 Experten aus vier Kontinenten über ingenieurwissenschaftliche Lösungsansätze zum Schutz unseres Planeten aus. Die Tagung ist öffentlich. Interessierte Laien sind ebenso herzlich willkommen wie Vertreter der Medien. Konferenzsprache ist Englisch. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 18.08.2009 Rubrik: UMWELT
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