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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 21. August 2017

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Oxfam: Gabriel muss Ende der Blockade durch Industrieländer fordern

UN-Klimagipfel in New York

Berlin / New York

oxfam‚Sigmar Gabriel sollte auf dem UN- Gipfel in New York am morgigen 22. September ein Ende der Blockade durch die Industrieländer beim weltweiten Klimaschutz einfordern‘, so Jan Kowalzig, Klima- Experte bei Oxfam Deutschland. ‚Der Gipfel ist eine der letzten Gelegenheiten, ausreichend politischen Willen in die festgefahrenen Klima-Verhandlungen zu bringen, damit auf der Weltklimakonferenz in Kopenhagen im Dezember ein umfassendes weltweites Klima- Abkommen verabschiedet werden kann.‘, sagt Kowalzig. Scheitere Kopenhagen, so Oxfam, hätte das dramatische Konsequenzen vor allem für die Entwicklungsländer, wo schon heute der Klimawandel zu Ernteausfällen infolge von Trockenheit und Überschwemmungen führt sowie Armut und Hunger zunehmen. …Weiterlesen »

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Arme Länder sollen Klimawandel weitgehend selbst bezahlen

EU drückt sich um Verantwortung

Berlin / Brüssel

oxfamEin heute in Brüssel vorgeschlagener Klima- Plan soll die Verhandlungen über ein neues weltweites Klimaschutz- Abkommen voranbringen. ‚Solch ein Plan war längst überfällig. Damit die UN- Klimaverhandlungen in Kopenhagen im Dezember aber tatsächlich erfolgreich sind, muss die EU in wesentlichen Punkten nachbessern‘, sagt Jan Kowalzig, Klimaexperte bei Oxfam Deutschland

‚Die laufenden Verhandlungen stecken seit Monaten in der Sackgasse, weil die Industrieländer sich weigern, ihren fairen Beitrag zum weltweiten Klimaschutz zu leisten – vor allem durch Klimaschutz im eigenen Land, aber auch durch Unterstützung bei der klimafreundlichen Entwicklung und der Abfederung der Klimaschäden in armen Ländern.‘ …Weiterlesen »


Burkina Faso: Schlimmste Überschwemmungen seit 90 Jahren

Oxfam ruft zu Spenden für die Flüchtlingsfamilien auf

Berlin

oxfamBurkina Faso erlebt derzeit die schlimmsten Überschwemmungen seit 90 Jahren. Besonders stark betroffen ist die Hauptstadt Ouagadougou, wo allein mehr als 150.000 Menschen aus ihren Häusern fliehen mussten. Aufgrund der katastrophalen Zustände ist es in der Hauptstadt bereits zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Die Regierung des Landes hat um internationale Hilfe gebeten.

„Die Lage spitzt sich immer mehr zu – durch Abwässer verunreinigtes Trinkwasser ist eine große Gefahr für die Gesundheit der Menschen“, sagt Gérard Steehouwer, Oxfam-Regionaldirektor in Burkina Faso. …Weiterlesen »


Zwei Millionen Vertriebene in Pakistan

Oxfam weitet Nothilfe in Pakistan aus

Berlin

oxfamLaut Oxfam droht in Pakistan die derzeit größte humanitäre Katastrophe weltweit. Im Nordwesten des Landes sind mehr als zwei Millionen Menschen auf der Flucht vor den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen aufständischen Gruppen und der Regierung. Oxfam hat in enger Zusammenarbeit mit lokalen Partnerorganisationen begonnen, 175.000 Menschen vor allem mit Trinkwasser und Hygieneartikeln zu versorgen. „Viele Vertriebene sind bei Gastfamilien oder in Not-Unterkünften wie Schulen untergekommen – es gibt nur wenige offizielle Flüchtlingscamps“, sagt Paul Bendix, Geschäftsführer von Oxfam Deutschland. „Die Situation ist extrem unübersichtlich und dramatisch, da die Menschen weit verstreut und nur schwer zu erreichen sind.“ Die Ressourcen der Gastfamilien werden zudem bald aufgebraucht sein. …Weiterlesen »


Die Dynamik der Armut

Großprojekt zur Entwicklungsforschung in Thailand und Vietnam

Hannover

leibnitz_uni_hannoverLanganhaltende Trockenheit, Überschwemmungen, Stürme, Schädlingsbefall, Arbeitslosigkeit, ein Unfall oder Todesfall: Solche Katastrophen können die Existenz von Familien nachhaltig beeinflussen und bedrohen. Was derartige „Schocks“ für Familien in ländlichen Provinzen Thailands und Vietnams bedeuten, untersuchen Wirtschaftsgeographen und Wirtschaftswissenschaftler der Universitäten in Hannover, Göttingen und Frankfurt a. M. gemeinsam mit Wissenschaftspartnern in Südostasien zurzeit in einem gemeinsamen Projekt zur Entwicklungsforschung. Ziel ist es, die Dynamik der ländlichen Armut besser zu verstehen, um neue Strategien zur Bewältigung zu entwickeln.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die erste Phase des Projekts, das seit 2006 läuft, mit 1,1 Millionen Euro gefördert. Im Frühjahr 2007 sind 4400 Familien in jeweils drei ländlichen Provinzen Thailands und Vietnams erstmals zu ihren Lebensumständen, ihren Einkommensmöglichkeiten und Erfahrungen mit Schocks befragt worden. …Weiterlesen »


Folgen des Klimawandels verursachen bis 2015 voraussichtlich 375 Millionen Hilfsbedürftige jährlich

Neue Oxfam – Studie: Überforderung internationaler Not- und Katastrophenhilfe absehbar; Reformen dringend nötig / keine Fortschritte zu weltweitem Klimaschutz von Treffen der G8- Umweltminister erwartet

Berlin / Syrakus (Italien)

Abbildung: © Oxfam

right_to_survive_report_fulBis 2015 wird die Zahl der Menschen, die von extremen Trockenheiten, Unwettern oder Überschwemmungen und anderen katastrophalen Folgen des Klimawandels betroffen sind, auf etwa 375 Millionen jährlich anwachsen. Das entspricht einem Zuwachs von 54 Prozent. Dies geht aus einem neuen Bericht „The Right to Survive“ hervor, den die internationale Hilfsorganisation Oxfam einen Tag vor dem Treffen der Umweltminister der G8- Staaten im italienischen Syrakus vorstellt. Fortschritte im internationalen Verhandlungsmarathon für ein neues UN- Klimaschutzabkommen sind dort aber nicht zu erwarten. …Weiterlesen »


Außergewöhnliche Bilder aus Borneo

WWF- Naturschützer retten Orang-Utan Mutter und Nachwuchs vor dem Ertrinken

Frankfurt am Main

Foto: © Engelbert Dausip / WWF-Malaysia

260_orang-utan_rettungsaktiWWF- Mitarbeiter im malaysischen Teil der Insel Sabah haben einen außergewöhnlichen Moment auf Bild festgehalten. Sie retteten ein Orang- Utan Weibchen und ihr Junges vor dem Ertrinken. Die beiden Menschenaffen waren auf einem flussnahen Baum von einer Flut überrascht worden und saßen auf diesem für fast eine Woche fest. Dorfbewohner alarmierten die WWF- Mitarbeiter, die umgehend zu Hilfe eilten.

Mit wenig Hoffnung warfen sie der Affendame und ihrem Baby ein Seil zu. Die Affendame ergriff zu aller Überraschung das Seil und sprang in die Fluten. Normalerweise gelten Orang- Utans als sehr wasserscheu. …Weiterlesen »


Wetterkatastrophen: Entwicklungsländer besonders stark betroffen

Germanwatch: Klimapolitik muss Vorsorge stärken und internationalen Versicherungsmechanismus einführen

Bonn / Bremerhaven

germanwatchlogoNicht nur in den Industrienationen steigen die jährlichen Schäden durch extreme Wettereignisse. Anlässlich des Extremwetterkongresses in Bremerhaven fordert Germanwatch, die Hauptbetroffenen des Klimawandels, die Menschen in den Ländern des Südens, nicht zu vergessen. Denn wie der von Germanwatch erarbeitete Klima- Risiko- Index 2009 zeigt, sind vor allem diese Länder am heftigsten von extremen Wetterbedingungen betroffen. Es gelingt dort weitaus weniger mit den heftigen Folgen von Überschwemmungen, Stürmen und anderen Wetterextremen umzugehen. …Weiterlesen »


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