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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 14. Dezember 2017

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foodwatch: Europa der Bürger oder der Industrie?

Europaparlament stimmt über die Ampelkennzeichnung ab – gesamter europäischer Gesundheitssektor für die Ampel

Berlin

Pressemitteilung www.foodwatch.de

foodwatchVor der Abstimmung des Europäischen Parlamentes über die künftige Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln hat die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch ein starkes Votum für die Ampelkennzeichnung gefordert. „Über eine verpflichtende Nährwertkennzeichnung wird debattiert, weil die Politik Maßnahmen gegen die Volkskrankheit Übergewicht ergreifen wollte. Wenn es den Abgeordneten damit wirklich ernst ist, kann das Ergebnis nur lauten: Ampelkennzeichnung, europaweit, verpflichtend“, erklärte der stellvertretende foodwatch- Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt. Neben Verbraucherorganisationen hat sich eine Vielzahl von Ärzteverbänden, Sozialversicherern und Patientenverbänden aus ganz Europa in den vergangenen Monaten für die Ampel ausgesprochen. …Weiterlesen »

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Patt für die Ampelkennzeichnung in Brüssel

Entscheidung über Nährwertinformationen ist offener denn je

Berlin

foodwatch

Der Umweltausschuss des Europaparlaments (ENVI) hat heute in Brüssel ein starkes Signal für die Lebensmittel- Ampel abgegeben. Beim Votum über einen Antrag für die EU-weit verpflichtende Einführung der Ampelkennzeichnung kam es zum Patt zwischen Befürwortern und Gegnern (je 30 Ja- und Nein-Stimmen bei zwei Enthaltungen). Auch wenn der Antrag damit denkbar knapp keine Mehrheit gefunden hat, ist der Zuspruch zur Ampelkennzeichnung bedeutend größer als von vielen im Vorfeld angenommen. „Das zeigt: Für die eigentliche Entscheidung im Plenum des Europaparlaments und für die Abstimmung mit dem Europäischen Rat ist alles völlig offen“, erklärte Thilo Bode, Geschäftsführer der Verbraucherrechts- Organisation foodwatch. …Weiterlesen »


EU- Parlament will illegale Waldzerstörung stoppen

Herkunftsnachweis für Holzprodukte soll kommen – Agrarministerin Aigner in der Pflicht

Frankfurt am Main

260_106418_deforestation_ofDer WWF begrüßt die heutige Entscheidung des Europäischen Parlaments, die Einfuhr von Holz aus illegalen Quellen nach Europa stoppen zu wollen. Das Parlament nahm in erster Lesung einen Verordnungsentwurf des Umweltausschusses an, der alle in der Handelskette von Holzprodukten beteiligten Unternehmen unter anderem zu einem Herkunftsnachweis ihres Rohstoffs verpflichtet. Zudem sind Sanktionen bei Verstößen vorgesehen. Dadurch soll Produkten aus illegal geschlagenem Holz wie etwa Gartenmöbeln oder Toilettenpapier der Zugang zum europäischen Markt verschlossen werden.

„Nach fünf Jahren schier endloser Diskussionen in den EU-Institutionen hat sich das Parlament endlich zu einer längst überfälligen Regelung durchgerungen, die einen wirksamen Beitrag im globalen Kampf gegen Waldzerstörung leisten kann“, so WWF Waldexpertin Nina Griesshammer. …Weiterlesen »


Klimaschutztango – Zwei Schritte vor, einer zurück

WWF begrüßt Abstimmung des EU Parlaments zum Klimapaket im Vergleich zur Position der Bundesregierung und fordert Nachbesserungen

Berlin

Foto: NGOs demonstrieren vor dem Europäischen Parlament. © WWF

ngos

Bei der gestrigen Abstimmung des Umweltausschusses zum EU- Energie- und Klimapaket hat sich das Europäische Parlament auf striktere Regelungen geeinigt, als die deutsche Regierung bislang angestrebt hat. Die EU- Abgeordneten bestätigten wichtige Punkte des Kommissionsvorschlages, gingen jedoch nach Ansicht des WWF nicht weit genug, um die globale Erwärmung unter 2 Grad Celsius zu halten.

Die Abgeordneten verständigten sich darauf, dass im Falle eines internationalen Klimaschutzabkommens 2009 in Kopenhagen automatisch eine 30- prozentige Treibhausgasreduktion für die EU bis 2020 zu beschlossen wird. …Weiterlesen »


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