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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 21. April 2018

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Umweltforschung soll Topthema in China werden

Alexander von Humboldt-Stiftung

Bonn

humboldt_stiftungDer Kampf gegen Umweltprobleme und den Klimawandel ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen der chinesischen Forschung. Das ist die Botschaft des interdisziplinären Humboldt-Kolloquiums in Peking, zu dem sich am Wochenende rund 150 Forscheralumni der Alexander von Humboldt-Stiftung und Nachwuchswissenschaftler aus China sowie Experten aus Deutschland trafen. China müsse eine Balance zwischen ökonomischem Wachstum und dem Erhalt der Umwelt finden. Hierzu sollen intensivere Kooperationen zwischen deutschen und chinesischen Wissenschaftlern sowie mit deutschen Firmen dienen. Beispiele wie das der Gewässersanierung und Abwasserentsorgung der 16- Millionenmetropole Shanghai mit deutscher Hilfe sollten Schule machen. …Weiterlesen »

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Effektive Wege zu den Umweltzielen der EU

Deutsch- französischer Workshop im Kongresszentrum Karlsruhe

Karlsruhe

Dr. Elisabeth Zuber-Knost, Karlsruher Institut für Technologie

erneuerbare_energienEnergiewirtschaft und Nachhaltigkeit stehen im Fokus eines deutsch-französischen Workshops am 29. und 30. Januar im Kongresszentrum Karlsruhe. Organisatoren sind das Deutsch- Französische Institut für Umweltforschung (DFIU) der Universität Karlsruhe (TH) und das französische Centre de Recherche en Economie et Droit de l’Energie (CREDEN) der Université Montpellier I. Kernthema der Veranstaltung ist das umweltpolitische Dreifach-Ziel der Europäischen Union für 2020. …Weiterlesen »

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Jede fünfte Pflanzenart bedroht

Klimawandel – Umweltforschung

Halle / Potsdam

Verlierer des Klimawandels: Die Fichte (Picea abies) ist an kühle und luft-feuchte Bedingungen angepasst, die künftig voraussichtlich in kleineren Teilen Deutschlands herrschen werden. Trockenstress kann die Baumart anfälliger für Schädlinge und Sturmschäden machen.Foto: Tilo Arnhold/UFZ

fichte

Bis zum jahr 2080 könnte in Deutschland jede fünfte Pflanzenart Teile ihres heutigen Verbreitungsgebietes verlieren. Das geht aus einer Studie von Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des französischen Laboratoire d‘ Ecologie Alpine hervor. Mit Computermodellen haben die Forscher simuliert, wie sich Klimawandel und globale Erwärmung auf die Flora in Deutschland auswirken könnte. …Weiterlesen »

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Umweltforscher am Start für Olympia

Jülicher Wissenschaftler unterstützen China beim Kampf gegen den Smog

Jülich

Forschungszentrum-Juelich

Prof. Dr. Andreas Wahner vom Forschungszentrum Jülich untersucht mit seinem Team in Zusammenarbeit mit chinesischen Kollegen seit Jahren die  Luftqualität in Peking. Aufgrund der Messungen stellte sich heraus, dass Fahrverbote, die in China während der Olympischen Spiele zu einer Entlastung der Luft in Peking führen sollen, keine wesentlichen Verbesserungen bewirken werden. Wesentlich effektiver wären frühzeitige Einschränkungen bei Industriebetrieben. Wahner wird während der Olympischen Spiele in Peking sein und die aktuelle Situation mit täglichen Messungen verfolgen. …Weiterlesen »

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