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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Freitag, 25. Mai 2018

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Hausaufgaben für Schwarz- Gelb

Frankfurt am Main

© Hartmut Jungius / WWF-Canon

260_Loesung_Windenergiee_WaIm Rahmen der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen trifft sich heute erstmals eine Arbeitsgruppe aus Vertretern von CDU, CSU und FDP, um die Umweltpolitik der zukünftigen Bundesregierung zu skizzieren. Der WWF warnt vor faulen Kompromissen. Die Koalition stehe insbesondere beim Klimaschutz, in der Landwirtschaftspolitik und bei Maßnahmen zum Schutz der biologischen Vielfalt vor enormen Herausforderungen auf nationaler und internationaler Ebene.

„Die künftige Regierung steht im Wort. Beim bevorstehenden Klimagipfel in Kopenhagen muss sie Farbe bekennen. Deutschland muss seiner Führungsrolle beim Klimaschutz weiter gerecht werden“, so Christine Kolmar, Leiterin des Politikbereichs beim WWF Deutschland. …Weiterlesen »

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Über 370 Bundestagskandidaten quer durch die Parteien unterschreiben Manifest gegen Atomkraft

BUND:

Berlin

bund373 Direktkandidaten unterstützen ein Manifest gegen die Atomenergie, das vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) heute in einer der größten deutschen Tageszeitungen veröffentlicht wurde. Darin wird dazu aufgerufen, am 27. September gegen eine Politik zur Verlängerung der Laufzeiten von Atomkraftwerken zu stimmen. Zu den Unterstützern des Manifests gehören Brigitte Zypries und Sigmar Gabriel sowie zahlreiche weitere prominente Kandidatinnen und Kandidaten der SPD, von den Grünen u. a. Renate Künast und Cem Özdemir und von der Linken u. a. Gregor Gysi und Dagmar Enkelmann. Von der Union sind der CSU- Abgeordnete Josef Göppel sowie der sächsische CDU- Direktkandidat Frank Heinrich darunter. …Weiterlesen »

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Mehrzahl der Direktkandidaten gegen Atomkraft und Gentechnik

Meinungsvielfalt bei CDU, FDP und SPD – BUND überprüft Umweltprofil prominenter Bundestagskandidaten

Berlin

bundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die knapp 1.500 Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien zum Atomausstieg, zum Neubau von Kohlekraftwerken und zur Gentechnik in der Landwirtschaft befragt. Rund zwei Drittel (973) haben bislang am BUND- Kandidatencheck teilgenommen; darunter prominente Kandidaten wie Frank- Walter Steinmeier und Ulla Schmidt, Jürgen Trittin und Claudia Roth, Guido Westerwelle und Dirk Niebel, Gregor Gysi und Dietmar Bartsch, Ursula von der Leyen und Annette Schavan. …Weiterlesen »

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WWF begrüßt Berufung von Jochen Flasbarth als UBA Präsident

Neuer Präsident im Umweltbundesamt

Frankfurt am Main

Foto: © Wolfgang Huppertz / BMU

260-Flasbarth-_c_-Wolfgang-Die Umweltstiftung WWF Deutschland begrüßt die Berufung von Jochen Flasbarth als neuen Präsidenten des Umweltbundesamtes.

Christoph Heinrich, Geschäftsleiter Naturschutz beim WWF Deutschland: „Die Bundesregierung setzt mit dieser Personalentscheidung das Signal, dass Umweltschutz für die weitere Entwicklung Deutschlands von entscheidender Bedeutung ist.“

Jochen Flasbarth hat als langjähriger Präsident des Naturschutzbundes Deutschland sowie als Leiter der Naturschutzabteilung des Bundesumweltministeriums die deutsche Natur- und Umweltschutzpolitik der vergangenen Jahre maßgeblich mitgestaltet. …Weiterlesen »

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Waldzukünfte 2100

Zukunftsdebatten

Freiburg

uni_freiburg_logoDie Wälder in Deutschland, einst ein Sinnbild für Ruhe und Harmonie sind zur heftig umkämpften Ressource geworden. Naturschutzverbände, Sportler, Holzindustrie und Brennholzkunden machen einen immer größeren Bedarf an Fläche und Rohstoff geltend. „Schon heute sind Korrekturen in der Politik überfällig“, sagt Ulrich Schraml, Forstpolitikprofessor an der Universität Freiburg mit Blick auf die mehrfach gescheiterten Versuche der großen Koalition das Bundeswaldgesetz an diese Herausforderungen anzupassen. „Nun sind die Regionen gefragt, denn Nichtstun hat einen hohen Preis. Schon heute bestimmen wir das Gesicht des Waldes für unsere Kinder und Enkelkinder. Von den heute gepflanzten Bäumen werden im Jahr 2100 viele weder zum Ernten geeignet sein, noch ihre ganzen ökologischen Wirkungen entfalten können. Daher müssen wir vor Ort schon heute dringend handeln.“ …Weiterlesen »

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Greenpeace stellt Spitzenkandidaten auf den Prüfstand

Bundestagswahl: Umweltschutzorganisation veröffentlicht Wahlkompass Umweltpolitik

Hamburg

Der Wahlkompass von Greenpeace zur Bundestagswahl 2009

416db3ddc1Greenpeace veröffentlicht gestern den Wahlkompass Umweltpolitik, in dem die Spitzenkandidaten der großen Parteien 21 Fragen aus sieben Themenbereichen der Umwelt- und Klimapolitik beantworten. Den Wählern werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Parteipositionen aufgezeigt. Denn in den wortreichen Wahlprogrammen der Parteien finden sie oft keine Antworten auf konkrete Fragen. Wie ernst ist es den Parteien mit dem Klima- und Umweltschutz? Sollen in Deutschland neue Kohlekraftwerke gebaut werden? Sollen die deutschen Atomkraftwerke länger laufen als vereinbart? Brauchen wir Gentechnik in der Landwirtschaft? Muss es auf Autobahnen ein Tempolimit geben? …Weiterlesen »

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Das Umweltgesetzbuch als erstes Opfer des Vorwahlkampfes

Sachverständigenrat für Umweltfragen

Berlin

sru„Die historische Chance auf ein modernes und europakonformes Umweltrecht ist leichtfertig verspielt worden. Die Gründe, die gegen das UGB vorgebracht werden, sind fachlich nicht nachvollziehbar“, erklärt Prof. Dr. Christian Calliess, Professor für öffentliches Recht an der FU Berlin und Mitglied des Sachverständigenrates für Umweltfragen. Jetzt wäre die Bundeskanzlerin als Befürworterin des UGB gefordert. „In dieser verfahrenen Situation, in der es um das irrationale Scheitern eines wichtigen und im Koalitionsvertrag vereinbarten Reformprojekts geht, müsste die Bundeskanzlerin von ihrer in der Verfassung ausdrücklich vorgesehenen Richtlinenkompetenz Gebrauch machen und dem UGB so zum Durchbruch verhelfen“, meint Prof. Calliess. …Weiterlesen »

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