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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 11. Dezember 2017

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Milliarden sparen statt Schattenhaushalt errichten

BUND zeigt Einsparpotenzial von über 16 Mrd. Euro pro Jahr auf

Berlin

bundDer Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierte die Pläne von Union und FDP, mit einem „Schattenetat“ die Staatsverschuldung weiter massiv anzuheizen. Statt neue Schulden zu machen, müssten endlich umweltschädliche Subventionen abgebaut werden. Dazu gehöre beispielsweise die Abschaffung von Vergünstigungen für energieintensive Industrien, die sich alleine bei den Energiesteuern jährlich auf rund 4,4 Milliarden Euro beliefen. Durch Ermäßigungen für Diesel entgingen dem Staat über 6 Milliarden Euro pro Jahr. Insgesamt könnten nach BUND- Angaben kurzfristig durch einen Beschluss des Bundestages bis zu 16,5 Milliarden Euro jährlich durch den Abbau klimaschädlicher Subventionen eingenommen werden. …Weiterlesen »

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Bioverfügbare Schadstoffe stammen von der Exxon- Valdez- Ölkatastrophe

Forscher widerlegen These von natürlichen Kohlevorkommen als Quelle der Umweltverschmutzung

Anchorage/Leipzig

Reinigungsarbeiten nach dem Tankerunglück der Exxon Valdez im Jahr 1989 im Prinz-William-Sund,  Alaska.Photo courtesy of the Exxon Valdez Oil Spill Trustee Council

exxon_valdezSchadstoffe aus den natürlichen Kohlenvorkommen im Golf von Alaska sind im Gegensatz zum Rohöl aus der Tankerkatastrophe der Exxon Valdez nicht leicht bioverfügbar. Damit ist die These, dass natürliche Kohlevorkommen an den beobachteten Umweltschäden Schuld wären, widerlegt. Nach dem Abklingen der akuten Ölschäden hatten verschiedene Forscher Langzeitfolgen an Meeresorganismen beobachtet. Für die anhaltende Schädigung des Ökosystems vor der Küste Alaskas werden so genannte PAK- Schadstoffe verantwortlich gemacht. In der Wissenschaft entbrannte daraufhin ein Streit über die Herkunft dieser Schadstoffe. …Weiterlesen »


Aktueller EU-Bericht zeigt grobe Lücken in Österreichs Klima- und Energiepolitik auf

GLOBAL 2000: Österreich muss Klimaschutz ernst nehmen und seinen Anteil an Erneuerbaren Energien ausweiten

Wien

Quelle: Global 2000

global2000Österreich ist eines der Mitgliedsstaaten innerhalb der Europäischen Union, welches wenig Fortschritte bei der Ausweitung des Anteils an Erneuerbaren Energien innerhalb der Elektrizitätproduktion vorweisen kann. Dieses schlechte Zeugnis für Österreich geht aus einem aktuellen Bericht der Europäischen Kommission hervor. Während das vorgegebene Ziel für 2010 78,1 Prozent an Erneuerbaren Energieträgern lautet, erreichte Österreich 2006 gerade mal 61,6%.

„Erschreckend ist dabei nicht nur die große Lücke zum angestrebten Ziel, sondern vor allem das Fehlen jeglicher Schritte in die richtige Richtung“, so Manuel Graf, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. …Weiterlesen »


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