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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Sonntag, 18. Februar 2018

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Deutschland und EU unter Beschuss

UN- Klimaverhandlungen:

Bonn

germanwatch Nach Einschätzung der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ist zu erwarten, dass die EU und Deutschland bei der heute startenden Runde der UN- Klimaverhandlungen heftig unter Beschuss kommen wird. „Wenige Tage vor Verhandlungsbeginn hatten insbesondere der deutsche Wirtschaftsminister Brüderle sowie der deutsche EU- Kommissar Oettinger verhindert, dass die EU-Kommission ein Strategiepapier vorlegen konnte, wonach die EU ihre Emissionen ohne Wenn und Aber um 30% reduziert.“ erklärt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. …Weiterlesen »

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Ergebnisse des Klimagipfels eine reine Farce

Geburtsstunde einer starken globalen Klimabewegung

Frankfurt am Main

Als „reine Farce“ hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac die Ergebnisse des UN- Klimagipfels bewertet. „Kopenhagen war höchstens in Bezug auf das Ausmaß seines Scheiterns ein historischer Gipfel. Dies nun mit einem Formelkompromiss noch als Fortschritt verkaufen zu wollen, ist ein Schlag ins Gesicht der Milliarden Menschen, die unter den Folgen des Klimawandels leiden werden, ohne etwas zu seinen Ursachen beigetragen zu haben.“, sagte Chris Methmann von der bundesweiten Attac- Arbeitsgruppe Energie, Klima, Umwelt (EKU).

Erfreulich sei dagegen, dass sich in Kopenhagen erstmals eine globale Klimabewegung bisher unbekannter Stärke gezeigt hat. …Weiterlesen »

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Jetzt müssen Regierungschefs zeigen, ob Klimaschutz mehr als Rhetorik ist

Staats- und Regierungschefs können UN-Klimaverhandlungen zum Durchbruch verhelfen

Bonn

germanwatchlogoAuf dem ab heute in Italien stattfindendem G8- Gipfel sowie dem „Forum der Großen Volkswirtschaften“ (MEF), bei dem auch die großen Schwellenländer vertreten sind, müssen die Staats- und Regierungschefs zeigen, dass der politische Wille für mehr Klimaschutz vorhanden ist. Als Vorbereitung auf den UN- Klimagipfel in Kopenhagen im Dezember ist ein klares Bekenntnis der Regierungen notwendig, den Anstieg der weltweiten Temperatur auf unter 2 Grad Celsius gegenüber vorindustrieller Zeit zu begrenzen. Für die Industrieländer bedeutet das eine Treibhausgasreduktion um 95 Prozent bis Mitte des Jahrhunderts gegenüber 1990. Außerdem müssen die globalen Emissionen vor 2020 ihren Höhepunkt erreicht haben und dann sinken, um den Temperaturanstieg realistisch unter zwei Grad zu halten. …Weiterlesen »

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WWF fordert von Obama klares JA zum Klimaschutz

Barack Obama – Besuch in Berlin

Berlin

Obama-in-Berlin

Der World Wide Fund For Nature (WWF) fordert Barack Obama anläßlich seines Berlin- Besuches auf, sich klar zum internationalen Klimaschutz unter dem Dach der UN zu bekennen. In den USA seien zugleich anspruchsvolle nationale Klimaschutzmaßnahmen nötig.

Die bisherigen Verlautbarungen aus dem Obama- Umkreis seien vielversprechend. Jetzt gehe es um die Beendigung der Blockadehaltung der USA und um die konstruktive Mitarbeit an einem international bindenden Klimaschutzabkommen für die Zeit nach 2012. …Weiterlesen »

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