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Klimastation im bulgarischen Nationalpark Pirin in Betrieb

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR)

Dresden

An der Berghütte Vichren im Nationalpark Pirin ging jetzt die erste vollautomatische Klimastation in Betrieb. Foto: Dr. Karsten Grunewald, IÖR

vichren_pirinWissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) legt Grundlage für kontinuierliche Messung von Umweltdaten im Pirin- Gebirge.

Gemeinsam mit dem Direktor des Nationalparks Pirin, Georgi Granscharow, nahm der IÖR-Wissenschaftler Dr. Karsten Grunewald Ende August die erste vollautomatische Klimastation an der Berghütte Vichren im Nationalpark Pirin in Betrieb.

Die Messung von Umweltdaten im Hochgebirge des Balkans, das zu den Weltnaturerbestätten der UNESCO zählt, und deren Auswertung ist seit Jahren ein Schwerpunkt von Karsten Grunewald, der seit kurzem im IÖR tätig ist und sich an Arbeiten zur Landschaftsentwicklung beteiligt. …Weiterlesen »

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„Ich und der Klimawandel“

European Climate Teach- In Day

Hamburg

climate_teachUnter der Schirmherrschaft von Dr. José Manuel Barroso tauschen sich beim ersten „European Climate Teach- In Day“ am 5. Juni 2009 Experten und junge Leute aus über 120 Schulen und Universitäten zum Thema Klimawandel aus. Mit gezielten Präsentationen, Videos und Diskussionen soll der Tag das Klima- Bewusstsein der Problemlöser von morgen schärfen.

Wenn Flüsse über die Ufer treten, arktisches Eis schmilzt und Regionen austrocknen, beeinflusst dies das Leben der Menschen. Die HAW Hamburg möchte insbesondere junge Menschen direkt ansprechen und über den Klimawandel aufklären. Unter der Leitung von Prof. Walter Leal hat die HAW Hamburg deshalb zum weltweiten Umwelttag am Freitag, den 5. Juni 2009 den „European Climate Teach- In Day“ mit dem Ideen- Wettbewerb „Ich und der Klimawandel“ organisiert. …Weiterlesen »

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Mein Freund der Baum ist in Gefahr

Humboldt-Stipendiat Prof. Nabiul Khan arbeitet an der TU Dresden an der Simulation von Mangrovenwäldern

Dresden

tu-dresdenAls Georg- Forster- Stipendiat ist Prof. Dr. Nabiul Islam Khan (Bangladesh) seit einigen Tagen an der TU Dresden zu Gast. Mit Mitteln der Alexander- von- Humboldt- Stiftung ausgestattet, wird er nun für zwei Jahre an der Professur für Forstliche Biometrie/Systemanalyse bei Prof. Uta Berger arbeiten und sich dort vorrangig mit der Analyse und Simulation von Lebensräumen im größten zusammenhängenden Mangrovenwald der Welt, den Sundarbans in Bangladesch, beschäftigen. Die Sundarbans (bengalisch für „Schöner Wald“ oder „Schöner Dschungel“) ist der größte Mangrovenwald der Erde. Große Flüsse wie der Ganges, der Brahmaputra oder die Meghna haben hier ihre Mündungsgebiete, in denen regelmäßige Überschwemmungen ein ganz eigenes Küstenwald- Ökosystem mit verschiedenartigen Halophyten (Salzpflanzen) geschaffen haben. …Weiterlesen »

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Weltwärts und Co

VENRO: Freiwilligenprogramme auf dem Prüfstand

Bonn

venroBis zu 10.000 junge Menschen sollen jährlich im Rahmen des Freiwilligenprogramms „weltwärts“ in Entwicklungsländer entsendet werden. Auch andere europäische Länder haben die entwicklungspolitischen Freiwilligendienste ganz oben auf ihrer Agenda stehen.

Doch was können diese Programme wirklich leisten? Tragen sie zu einem Bewusstsein für die Probleme einer globalen Welt bei? Und was ist mit den Menschen in den Zielländern? Profitieren sie von den Programmen oder bleiben ihre Erwartungen auf der Strecke? …Weiterlesen »

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Nachhaltigkeit lernen

VENRO fordert Chancengleichheit

Bonn

venroBildung für nachhaltige Entwicklung muss alle jungen Heranwachsenden erreichen und darf sich nicht nur auf eine kleine Bildungselite beschränken. Dies hat der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO) und die Arbeitsgruppe Bildung des Europäischen Dachverbandes Entwicklungspolitik CONCORD im Vorfeld der UNESCO-Weltkonferenz zur nachhaltigen Bildung in Bonn gefordert.

„Jeder muss die faire Chance erhalten, am Globalen Lernen teilzunehmen. Das darf nicht von Faktoren wie Bildung, Herkunft oder gar Geschlecht abhängig sein“, so VENRO-Vorstandsvorsitzende Claudia Warning. …Weiterlesen »

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Arte Sustenibile – Kunstwerke aus Solarenergie und Muskelkraft

Bildung für nachhaltige Entwicklung durch Kunst begreifen

Bonn

arte_sustenibileVier Wochen vor der UNESCO- Weltkonferenz „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ präsentiert die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn die Ausstellung „Arte Sustenibile – Kunst und Design im Kontext von Klimawandel und Nachhaltigkeit“. Sie zeigt ab dem 6. März 2009, was sich Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt unter einer nachhaltigen Lebensweise vorstellen.

Es sind Kunstwerke zu sehen, die von Sonne und Wind bewegt werden, die nachwachsende Rohstoffe verwenden und die mit Solar- Wärme verformt wurden. Wie sich große Mengen fossiler Energie sparen lassen, zeigen innovative Fahrzeuge mit Brennstoffzellen, Leichtbauautos mit Wasserstoffmotoren und Schleppsegel für die Frachtschifffahrt. …Weiterlesen »

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