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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 22. Februar 2018

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Attac: DIW- Studie ist ein Warnsignal

Sparpaket der Bundesregierung

Frankfurt am Main

attacDie heute vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichte Studie wurde vom globalisierungskritischen Netzwerk Attac als Warnsignal für die  Bundesregierung bezeichnet. Mit dem neuen Sparpaket treibe die Bundesregierung die gesellschaftliche Spaltung weiter voran. „Die Studie zeigt eine immer stärkere Polarisierung der deutschen Gesellschaft in Arm und Reich. Diese wachsende Ungleichheit ist sozialer Sprengstoff. Mit dem Sparpaket läuft die Bundesregierung Gefahr, ihn zu zünden“, so Steffen Stierle vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Ökonomische Ungleichheit und Gesundheit – Weltweite Studie zeigt Korrelation zwischen den beiden Größen

Technische Universität Darmstadt

Darmstadt

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Je größer die ökonomische Ungleichheit in einem Land, desto schlechter ist es um die Gesundheit seiner Bevölkerung bestellt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Gesundheitsökonomen Martin Karlsson von der TU Darmstadt in Kooperation mit der Universität Lund (Schweden). Karlssons Arbeit unterscheidet sich von bisherigen ähnlichen Studien durch ihre weltweite Datenbasis: sie gründet sich auf Umfragen in 21 Ländern.

Darunter sind die bevölkerungsreichsten Länder der Welt wie China und Indien, aber auch Deutschland oder Dänemark. „Alle befragten Personen zusammen repräsentieren die Hälfte der Weltbevölkerung“, betont Karlsson. Bisherige Studien seien lediglich innerhalb eines Landes oder unter reichen Ländern durchgeführt worden. …Weiterlesen »

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Steigende Einkommensungleichheit destabilisiert Weltwirtschaft

Neue Analyse des IMK

Düsseldorf

hans-boecklerEine zentrale Ursache der Weltwirtschaftskrise ist die rasante Zunahme der Einkommensungleichheit in vielen Ländern, auch in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans- Böckler- Stiftung. Ohne eine neue Verteilungspolitik bleibe die Wirtschaft weiterhin anfällig für Krisen, analysieren die Wissenschaftler in einer neuen Studie, die heute als IMK Report veröffentlicht wird.

Das IMK dokumentiert, wie sich in den vergangenen Jahrzehnten die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen sowie zwischen Arbeitseinkommen einerseits und Einkommen aus Gewinnen und Kapitalerträgen andererseits immer weiter geöffnet geöffnet hat. …Weiterlesen »

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Soziale Ungleichheit schlägt auf die Gesundheit

Internationale Fachtagung in Berlin beschäftigt sich mit den Auswirkungen wirtschaftlicher Krisen

Berlin

hertie_schoolNicht nur in den armen, sondern auch in den reichen Gesellschaften nehmen gesundheitliche Ungleichheiten zu. In den benachteiligten Bevölkerungsgruppen häufen sich die Krankheitslasten. Sie sind immer stärker von Herz- Kreislaufkrankheiten, Krebs, Diabetes, krankhaftem Übergewicht und Depressionen betroffen. In Krisenzeiten spitzen sich diese Belastungen weiter zu. In allen modernen Gesellschaften werden die Folgen spürbar: Krankheitskosten steigen, der soziale Zusammenhalt der Menschen ist irritiert und nicht zuletzt ist die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Landes bedroht. Die Bekämpfung von Ungleichheit wird deshalb zu einem immer wichtigeren Feld der modernen Wohlfahrtspolitik. …Weiterlesen »

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Studie zu Ungleichheit, Globalisierung und Welthandel

Rechtsexperte: Etablierung internationaler Sozialnormen mit WTO und globalem Klimaschutz verknüpfen

Düsseldorf

hans-boecklerNur ein kleiner Teil der Erträge des Welthandels kommt Arbeitnehmern in Entwicklungsländern zugute. Gleichzeitig bedroht der globale Kostenwettbewerb die Sozialsysteme in entwickelten Ländern. Beiden Seiten würde es nützen, wenn im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) internationale Sozialstandards etabliert würden. Diese sollten nach Möglichkeit über die Minimalanforderungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) hinausgehen, ihre Entwicklung könnte mit der Etablierung eines weltweiten Emissionshandels verknüpft werden. Einseitige Sozial- oder Umweltzölle gegen Waren, die unter problematischen Bedingungen hergestellt wurden, hätten dagegen eine schädliche protektionistische Wirkung und seien nicht praktikabel. Zu diesem Ergebnis kommt Felix Ekardt, Juraprofessor an der Universität Rostock, in einer von der Hans- Böckler- Stiftung geförderten Studie.* …Weiterlesen »

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OECD- Studie: Attac fordert Umverteilung des Reichtums

Investitionen in soziale Infrastruktur statt Wachstum um jeden Preis

Frankfurt am Main

attac

Die Ergebnisse der OECD-Studie „Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?“ sind nach Ansicht des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac die Folge der gezielten Deregulierung der Finanzmärkte und des massiven Sozialabbaus der vergangenen Jahre. „Die Studie ist ein weiterer Beleg für das Scheitern des neoliberalen Politikmodells, das mit dem Versprechen durchgesetzt wurde, allen würde es dadurch besser gehen“, stellte Pedram Shahyar vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis fest.

Die soziale Ungleichheit drohe sich in Folge der Finanzkrise noch zu verschärfen. Jetzt gelte es, nicht nur den Banken zu helfen, sondern auch den „normalen“ Menschen. …Weiterlesen »

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In Deutschland sind Einkommensungleichheit und relative Armut und in den vergangenen Jahren stärker gewachsen als im OECD-Schnitt

Neue OECD – Studie „Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?“

Paris / Berlin

Abbildung – Quelle: Growing Unequal?, OECD 2008

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In Deutschland haben die Einkommensunterschiede und der Anteil der armen Menschen an der Bevölkerung in den vergangen Jahren deutlich schneller zugenommen als in den meisten anderen OECD- Ländern. Der Anteil der Menschen, die in relativer Armut leben – d.h. mit weniger als der Hälfte des Medianeinkommens auskommen müssen – liegt mittlerweile knapp über dem OECD- Schnitt, während die Armutsquote Anfang der 90er Jahre noch rund ein Viertel geringer war als im OECD- Mittel. Dies geht aus der Studie „Mehr Ungleichheit trotz Wachstum?“ hervor, die die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) heute in Paris vorgestellt hat. …Weiterlesen »

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