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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Donnerstag, 22. Februar 2018

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Klimawandel im Internet

Frankfurt am Main

© Google / WWF
260_google_earth_klima-tour Mit einem aufwendigen Internet- Projekt machen die UNO und Google Earth ab sofort den Klimawandel greifbar. In zahlreichen animierten Videotouren durch Google Earth erleben Internetnutzer, wie der Klimawandel abläuft und was wir tun können, um die Erwärmung der Erde zu stoppen. Zahlreiche 3D- Animationen, Videos und Fotos illustrieren die Ursachen und Folgen des Klimawandels rund um den Globus und zeigen konkrete Gegenmaßnahmen auf.

Der WWF ist ab heute mit einer virtuellen Tour „The Dams of Sebangau“ durch sein Klimaschutzprojekt im Nationalpark Sebangau auf Borneo beteiligt. Neben dem WWF stellen weitere Nichtregierungsorganisationen, Städte, Universitäten, Regierungen und Firmen aus der ganzen Welt ihre Klimaschutzprojekte vor. …Weiterlesen »

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Merkels Regierungserklärung zu G8 unglaubwürdig und zynisch

Attac: Finanzmarktregulierung endlich auch national angehen!

Frankfurt am Main

attaclogoNach der Regierungserklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zum bevorstehenden G8-Gipfel hat ihr das globalisierungskritische Netzwerk Attac Zynismus und Unglaubwürdigkeit vorgeworfen.

Finanzmärkte: Billige Ankündigungspolitik

„Frau Merkels vorgebliches Engagement für eine neue globale Finanzmarktverfassung ist nichts als Ankündigungspolitik. Wäre es der Bundesregierung ernst mit einer echten Regulierung des Kapitalsektors, hätte sie längst damit auf nationaler Ebene anfangen können“, stellte Jutta Sundermann vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis fest. …Weiterlesen »

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Finanzgipfel: Prozess auf UN- Ebene muss weiter gehen

Industrienationen verhindern substanzielle Ergebnisse

Frankfurt am Main

attaclogoAnlässlich des am letzten Freitag geendeten UN- Finanzgipfels forderte das globalisierungskritische Netzwerk Attac, den begonnenen Prozess fortzusetzen und die globale Finanz- und Wirtschaftskrise zum Hauptthema der nächsten UN- Generaldebatte ab dem 22. September zu machen. „In Folge der Blockadehaltung der Industrienationen sind die Ergebnisse des ersten UN- Finanzgipfels weitgehend enttäuschend und belanglos. Immerhin ist es den Regierungen der reichen Länder aber nicht gelungen, den Anspruch der von der Krise besonders betroffenen armen Länder auf eine gleichberechtigte Mitsprache vollkommen zurückzuweisen und den begonnen Prozess endgültig abzuwürgen“, sagte Kerstin Sack vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreis. …Weiterlesen »

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Bundesregierung muss Blockade des UNO- Finanzgipfels aufgeben

Attac fordert, Vorschläge der Stiglitz-Kommission umzusetzen

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die Bundesregierung aufgefordert, ihre Blockadepolitik gegenüber dem Finanz- und Wirtschaftsgipfel der Vereinten Nationen (UNO) aufzugeben und einen konstruktiven Beitrag zu seinem Gelingen zu leisten. „Die Regierungen der Industrieländer sehen offenbar bessere Chancen, ihre egoistischen Interessen mit der G20 durchzusetzen, als innerhalb wirklich demokratischer Strukturen, die alle 192 Länder der UNO gleichberechtigt an Entscheidungen beteiligen“, stellte Kerstin Sack vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis fest. Attac setzt sich dafür ein, die Vorschläge der so genannten Stiglitz- Kommission zu übernehmen, die konkrete Regulierungen für die Finanzmärkte und einen demokratischen Umbau der globalen Finanzarchitektur unter dem Dach der UNO vorsieht. …Weiterlesen »

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Für eine Wirtschaft im Dienst der Menschen, nicht des Profits

2500 diskutierten bei Attac-Kongress in Berlin über Kapitalismus

Berlin

attaclogoAls riesigen Erfolg wertet das globalisierungskritische Netzwerk Attac seinen Kongress „Kapitalismus am Ende?“, der am Sonntag mit 2500 Teilnehmern in Berlin zu Ende gegangen ist. Attac hatte ursprünglich mit 1000 Besuchern gerechnet. „Dieser enorme Andrang zeigt, wie sehr den Menschen die Frage nach Alternativen zu unserem gegenwärtigen Wirtschaftssystem auf den Nägeln brennt“, sagte Peter Wahl, Attac- Mitgründer und Mitorganisator des Kongresses. Klar sei, dass die gegenwärtige Krise kein Betriebsunfall ist, sondern im System selbst wurzelt. …Weiterlesen »

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Plädoyer für Marktöffnungen ist Kampfansage an arme Länder

Europäisches G20- Treffen: Brandstifter IWF als Feuerwehr ungeeignet

Frankfurt am Main

attaclogoDas globalisierungskritische Netzwerk Attac hat wesentliche Ergebnisse des gestrigen G20- Vorbereitungstreffens der europäischen Staats- und Regierungschef als in die vollkommen falsche Richtung weisend kritisiert. Den Internationalen Währungsfonds IWF und die Weltbank zu stärken, bedeute, den Brandstifter zum Feuerwehrmann zu befördern. „IWF und Weltbank haben Jahrzehnte lang entgegen allen Warnungen die weltweite Deregulierung der Kapitalmärkte betrieben und damit die Finanzkrise maßgeblich mit herbeigeführt. Eine dem Allgemeinwohl dienende weltweite Finanzarchitektur ist von diesen Akteuren nicht zu erwarten“, sagte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis. Dafür ebenso wenig tauge das vorgesehene Forum für Finanzstabilität, das um einige Schwellenländer erweitert werden soll. …Weiterlesen »

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Finanzmärkte ohne schärfere Kontrolle nicht zu bändigen

Attac: G20 einigen sich auf halbherzige Reförmchen

Frankfurt am Main

attaclogoDie im Handelsblatt vom heutigen Mittwoch berichteten Details einer Einigung der G20 bedeuten nach Ansicht des globalisierungskritischen Netzwerkes Attac alles andere als die behauptete „radikale Reform“ des internationalen Finanzsystems. „Wenn da nicht mehr herauskommt, sind das nur halbherzige Reförmchen, mit denen die Akteure auf den Finanzmärkten ihr Geschäft nach dem bisherigen Muster weiter betreiben können: Gewinne bleiben privatisiert, Verluste werden sozialisiert“, stellte Detlev von Larcher vom bundesweiten Attac- Koordinierungskreis fest.

Zwar sei eine Reform des Abkommens über Eigenkapitalregeln (Basel II), wie im Handelsblatt beschrieben, ökonomisch sinnvoll, weil damit die prozyklische Wirkung der Bilanzregel vermieden wird, die zur Kreditklemme in der Krise beiträgt. …Weiterlesen »

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Konzepte für Wege aus der Weltwirtschaftskrise erarbeitet

9. Weltzosialforum in Belém / Brasilien

Belém / Brasilien

attacDie mehr als 100.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 9. Weltsozialforums, das am Sonntag im brasilianischen Belém zu Ende ging, starteten gemeinsam für den 28. März – kurz vor dem G20- Gipfel am 2. April in London – einen Aufruf zu einem weltweiten Aktionstag für eine soziale Bewältigung der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise.

„Anders als für die G20 steht für die beim WSF versammelten sozialen Bewegungen und Organisationen fest, dass kosmetische Korrekturen nicht reichen, sondern dass das Finanzsystem auf völlig neue Füße gestellt und der globale Reichtum umverteilt werden muss“, sagte Alexis Passadakis, einer der Vertreter von Attac Deutschland in Belém. …Weiterlesen »

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UNICEF: Jedes dritte Opfer im Gazastreifen ist ein Kind

Gaza- Konflikt: Zivilbevölkerung aus dem Kreuzfeuer nehmen / Diplomatische Bemühungen des UN-Generalsekretärs um Waffenruhe unterstützen

Köln / Gaza

f3e6b2ce63Kinder und Frauen leiden besonders hart unter den anhaltenden Kämpfen im Gazastreifen. Nach als seriös angesehenen Angaben der palästinensischen Autonomiebehörde wurden bis zum 13. Januar 952 Menschen im Gazastreifen getötet. Darunter waren 292 Kinder (32 Prozent). Unter den 4.260 Verletzten waren 1.497 Kinder und Jugendliche. Nach Angaben der Israelischen Regierung starben durch Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen seit dem 27. Dezember vier israelische Zivilisten und 255 wurden verletzt. …Weiterlesen »

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Neue Skala erhebt Wertvorstellungen zur Nachhaltigkeit

Max- Planck- Institut für Ökonomik

Jena

mpg

Nachhaltiges Handeln ist in den unterschiedlichsten Lebensbereichen zur einem zentralen Ziel geworden. Verhalten aber wird von Einstellungen beeinflusst, denen wiederum Wertvorstellungen zugrunde liegen. Nun hat eine internationale Gruppe von Wissenschaftlern, zu denen auch Dr. Dr. Holger Patzelt vom Jenaer Max- Planck- Institut für Ökonomik gehört, ein methodisch gesichertes Messinstrument zur Erhebung grundlegender Wertvorstellungen zu nachhaltiger Entwicklung vorgelegt. …Weiterlesen »

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