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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 23. April 2018

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AMNESTY-KAMPAGNE „MEHR VERANTWORTUNG BEI DER POLIZEI“: BREITE UNTERSTÜTZUNG FÜR ONLINEAKTIONEN

E-MAIL- PETITION AN KÖRTING UNTERSTÜTZT FORDERUNG NACH KENNZEICHNUNGSPFLICHT FÜR POLIZISTEN

Bonn

PM www.amnesty.de

amnesty„Mehr Verantwortung bei der Polizei“ fordert die aktuelle Kampagne von Amnesty International, die im Netz viel Unterstützung gefunden hat. Mit einer E Mail- Petition ruft die Menschenrechtsorganisation ab heute dazu auf, den Berliner Innensenator Ehrhart Körting bei der Forderung nach einer Kennzeichnungspflicht für Polizisten zu unterstützen.

Seit dem Kampagnenstart für „Mehr Verantwortung bei der Polizei“ vor knapp vier Wochen haben bereits 4.000 Menschen im Netz für mehr Transparenz bei der Polizeiarbeit demonstriert. Barbara Hohl, Kampagnenkoordinatorin von Amnesty International in Deutschland, zieht eine erste Bilanz der Onlineaktionen: „Viele Blogger schreiben über die Kampagne und schließen sich den Forderungen von Amnesty International an, das motiviert und bestätigt unsere Arbeit.“ …Weiterlesen »

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Thyssen, Aldi und Co. zur Rechenschaft ziehen

Studie bildet Auftakt für europaweite Kampagne zur Unternehmensverantwortung

Berlin / Brüssel

euref-covTochterfirmen und Zulieferer von ThyssenKrupp, Aldi und vielen anderen europäischen Unternehmen verursachen Umweltverschmutzungen sowie Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen im Ausland, ohne dass die in Europa ansässigen Konzerne zur Rechenschaft gezogen werden können. Die heute von Germanwatch veröffentlichte Studie „Unternehmensverantwortung – Vorschläge für EU- Reformen“ zeigt anhand von zwei Fallstudien zu ThyssenKrupp in Brasilien und der Lieferkette von Aldi in China die rechtlichen Lücken der Unternehmenshaftung für Auslandstätigkeiten auf. Parallel dazu startet heute die Kampagne „Rechte für Menschen – Regeln für Unternehmen“ der European Coalition for Corporate Justice (ECCJ), einem zivilgesellschaftlichen Netzwerk. …Weiterlesen »

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10 Thesen zur Ethik der Wirtschaft

Gemeinsames Ethik- Papier

Düsseldorf

bdvbDie im Aktionskreis Leistungsträger (AKL) kooperierenden Verbände haben ein gemeinsames Ethik- Papier erstellt. Leitfrage ist: Wie kann man als Einzelner in einer großen wirtschaftlichen Einheit einen moralischen Kompass behalten? …Weiterlesen »

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Gesellschaftliches Engagement deutscher Unternehmen im Blickpunkt

Corporate Citizenship in Deutschland

Hallle / Wittenberg

corporate_citizenshipDie Wirtschaft prägt mit den Unternehmen die heutige Gesellschaft, dies war besonders während der Wirtschafts- und Finanzkrise zu spüren. Somit rückt die Bedeutung des Engagements von Unternehmen in der Gesellschaft weiterhin in den Fokus. Neueste Entwicklungen und Trends im Corporate Citizenship (CC) und Corporate Social Responsibility (CSR) von deutschen Unternehmen werden nun in der zweiten Auflage des Buchs „Corporate Citizenship in Deutschland“ vorgestellt, das Anfang Oktober zur Frankfurter Buchmesse erscheinen wird. Holger Backhaus- Maul, Soziologe der Martin- Luther- Universität Halle- Wittenberg (MLU), ist Mitherausgeber der Publikation. …Weiterlesen »

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Gutes tun und gutes Lernen: Bürgerschaftliches Engagement und Service-Learning an Hochschulen

HIS Hochschul- Informations- System GmbH

Hannover

gutes-tun-und-lernenWie können Studierende innerhalb des Studiums ihre Schlüsselkompetenzen ausweiten und sich auf eine verantwortungsvolle Position in der Gesellschaft vorbereiten? Als eine Antwort auf diese zentrale Frage hat die Universität Duisburg- Essen im Jahr 2005 das Zentrum UNIAKTIV gegründet. Die HIS Hochschul-Informations- System GmbH legt nun eine Evaluation dieses Projekts vor.

UNIAKTIV, das „Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung“, vermittelt Studierende in freiwillige gesellschaftliche Engagements und zielt darauf ab, solche Engagements als so genanntes „Service-Learning“ mit der Lehre an der Universität zu verbinden. …Weiterlesen »

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Ranking der Nachhaltigkeitsberichte

Neue Bewertungskriterien veröffentlicht:

Berlin

ioewDas Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2009 des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und der Unternehmensinitiative Future tritt heute in die heiße Phase ein. Mit der Veröffentlichung eines umfassenden Kriterienkatalogs steht nun ein Vergleichsmaßstab bereit, der zur Bewertung an die Nachhaltigkeitsberichte deutscher Unternehmen angelegt wird. Die Bewertung der Berichte findet 2009 erstmals in zwei Kategorien statt und beurteilt neben den 150 größten deutschen Unternehmen auch die Berichte kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Die Preisverleihungen für die besten Nachhaltigkeitsberichte sind für Herbst 2009 in Berlin geplant. …Weiterlesen »

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„Wirtschaft braucht soziale Rücksicht!“

Pforzheim verleiht Preis an Karl Kardinal Lehmann:

Pforzheim

Foto: Karl Kardinal LehmannBistum Mainz

kardinal_lehmannDas Modell der sozialen Marktwirtschaft sei zukunftsfähig, müsse allerdings immer wieder neu erarbeitet werden. Karl Kardinal Lehmann mahnt in Zeiten der Finanz- und Wirtschaftskrise mehr Verantwortung an. Der Förderer- und Alumniverein (FAV) der Hochschule Pforzheim zeichnet am Donnerstag, 9. Juli 2009, Karl Kardinal Lehmann mit dem Preis „Hochschule und Wirtschaft“ für seine besonderen Verdienste im Bereich Wirtschaftsethik aus.
Das Modell der sozialen Marktwirtschaft hält Lehmann nicht für einen „Selbstläufer“. Die soziale Komponente, die das freie Spiel der Wirtschaftskräfte zügeln soll, müsse immer wieder neu errungen werden. Der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz sieht in der derzeitigen Krise durchaus Chancen. …Weiterlesen »

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Kostenloser Sozial- TÜV für öffentliche Unternehmen

Bis 30. Juni 2009:

Hohenheim

csrAuch und gerade in Krisenzeiten sind es Unternehmensgrundsätze wie die Corporate Social Responsibility, die den langfristigen Erfolg fördern – sofern sie vom Unternehmen richtig erkannt, umgesetzt und nach außen getragen werden. Hilfestellung dazu liefert Prof. Dr. Marion Büttgen vom Lehrstuhl für Unternehmensführung an der Universität Hohenheim: Ihr neues Softwaretool zeigt kommunalen Unternehmen, wie sie im nationalen und europäischen Vergleich abschneiden, welche Maßnahmen sie noch ergreifen sollten und ob sie schon reif für eine imagefördernde Zertifizierung sind.

Der Weg aus der Krise beginnt mit einem neuen Bewusstsein: „Soziale Verantwortung ist kein ökonomischer Luxusfaktor“, so die Überzeugung von Prof. Dr. Büttgen vom Lehrstuhl Unternehmensführung an der Universität Hohenheim. …Weiterlesen »

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Nachhaltigkeitsberichte von Unternehmen: Wer sind die Vorreiter?

Teilnahme am IÖW/ future- Ranking 2009 für den Mittelstand noch bis Juni möglich

Berlin

ioewViele kleine und mittlere Unternehmen verfügen bereits über einen Umwelt- oder Nachhaltigkeitsbericht. Die Idee: Vertrauen gegenüber Mitarbeitern, Partnern und Kunden zu schaffen, um erfolgreich zu wirtschaften. Ein unabhängiger Vergleich — das gemeinsame Ranking vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und future e.V. — prüft erstmalig in diesem Jahr entsprechende Berichte des deutschen Mittelstands. Interessenten können noch bis zum 30. Juni 2009 ihren Bericht vorlegen.

Das Berliner Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und die Unternehmervereinigung future e.V. – verantwortung unternehmen bewerten bereits seit Jahren mit Erfolg die Nachhaltigkeitsberichte der 150 größten Unternehmen Deutschlands: …Weiterlesen »

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CSR Bewußtsein bei Kaspersky Lab

Neues Mitglied im Senat des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft – BWA

Ingolstadt

kasperskyAxel Diekmann, Managing Director Kaspersky Lab Central Europe, ist neues Mitglied im Senat des Bundesverbandes für Wirtschaftsförderung und Außenwirtschaft (BWA). Der BWA fördert Wirtschaft aus der Perspektive „Wirtschaft – Das sind wir alle“. Ziele des BWA sind die Förderung der regionalen, nationalen und internationalen Wirtschaftsentwicklung, einer weltweiten ökosozialen Marktwirtschaft, sowie der Ethik im Zusammenwirken von Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung, Politik und Gesellschaft. …Weiterlesen »

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