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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Mittwoch, 23. Mai 2018

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foodwatch kommt in die Niederlande: Büro in Amsterdam eröffnet

foodwatch Holland

Berlin / Amsterdam

foodwatch

foodwatch kommt auch in die Niederlande! Nach sieben erfolgreichen Jahren in Deutschland wird die Verbraucherrechtsorganisation ab sofort auch im Nachbarland für sichere Lebensmittel kämpfen und die Werbelügen der Lebensmittelindustrie entlarven. Offizieller Startschuss war der Auftritt des niederländischen foodwatch- Direktors Bart van Opzeeland in der Verbrauchersendung „Kassa“ des TV- Senders Vara am Samstagabend. In der wöchentlichen Sendung wird foodwatch regelmäßig Etikettenschwindel bei Lebensmittelprodukten aufdecken. …Weiterlesen »

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Europa hält sich Einführung der Ampelkennzeichnung offen

foodwatch begrüßt Anträge im Europäischen Parlament

Berlin

foodwatch_logoVerbraucherrechtsorganisation foodwatch begrüßt die jüngsten Entwicklungen im Gesetzgebungsverfahren zur Lebensmittelkennzeichnung innerhalb des Europäischen Parlaments. „Alles bleibt offen – Europa hat die Türen für die Ampelkennzeichnung weit aufgestoßen“, erklärte der stellvertretende foodwatch- Geschäftsführer Matthias Wolfschmidt.

Am vergangenen Mittwoch endete um 18 Uhr die Frist für Änderungsanträge im federführenden Verbraucherausschuss (ENVI) des Europäischen Parlaments. Aus den Reihen von Sozialdemokraten (S&D), Liberalen (ALDE), Grünen (Verts/ALE) und Linken (GUE/NGL) wurden gleich mehrere Anträge für die Ampelkennzeichnung gestellt: Diese sehen eine EU-weite Einführung der verbraucherfreundlichen Nährwertkennzeichnung vor oder eine Öffnungsklausel, mit der die Ampel von den Regierungen der Mitgliedsnationen auf einzelstaatlicher Ebene verbindlich eingeführt werden könnte. …Weiterlesen »

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Erster Hersteller führt Ampel ein

foodwatch, Verbraucherzentrale Bundesverband und AOK-Bundesverband fordern Ampelkennzeichnung für Lebensmittel – Verbraucherwunsch setzt sich durch:

Berlin

ampel_langnese-cremissimo_1Verbraucherzentrale Bundesverband, foodwatch und der AOK- Bundesverband haben sich für die verpflichtende Einführung der Nährwert- Ampel auf Lebensmitteln ausgesprochen. Bei einer Pressekonferenz in Berlin legten die drei Institutionen heute eine gemeinsame Erklärung vor und fordern darin „Grünes Licht für die Ampel!“ Die Initiative der Firma Frosta, als erster deutscher Hersteller die Ampelkennzeichnung auf einigen Produkten freiwillig einzuführen, wird als wichtiges Signal in der Debatte um die Ampelkennzeichnung gesehen. Darüber hinaus fordern die Institutionen die Politik in Brüssel und Berlin auf, die Ampelkennzeichnung zur gesetzlichen Pflicht zu machen. …Weiterlesen »

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Jedes achte Mineralwasser zu hoch mit Uran belastet

foodwatch: Bundesregierung muss gesetzlichen Grenzwert für Trink- und Mineralwasser festlegen

Berlin

foodwatch_logoViele Mineralwässer, darunter bekannte Marken wie S. Pellegrino und Überkinger, sind so stark mit Uran belastet, dass gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen werden können. Das geht aus einer Liste mit 825 Uran- Messdaten von 435 Mineralwasser- Marken hervor, die die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch heute veröffentlicht hat. 104 Messwerte von 55 Marken liegen demnach über zwei Mikrogramm Uran pro Liter. „Jedes achte Mineralwasser ist zu hoch mit Uran belastet und für Säuglinge und Kleinkinder nicht sicher“, erklärte foodwatch- Geschäftsführer Thilo Bode.

Das Schwermetall Uran kann wegen seiner chemischen Giftigkeit insbesondere bei kleinen Kindern zu schweren Schädigungen der Niere führen. …Weiterlesen »

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Anstieg um 80 Prozent in drei Jahren

Mitgliederzahl bei foodwatch auf 15.000 gestiegen –

Berlin

foodwatch_logoIm Mai 2009 hat die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch erstmals die Marke von 15.000 Fördermitgliedern überschritten. Anfang 2006, gut drei Jahre nach der Gründung von foodwatch, lag die Zahl der Unterstützer bei rund 8.300 – in den vergangenen drei Jahren konnte die Organisation also um mehr als 80 Prozent wachsen.

Im Lebensmittelmarkt bedeute der Einsatz für Verbraucherrechte vor allem eine harte Auseinandersetzung mit der Wirtschaftslobby, erklärte foodwatch- Geschäftsführer Thilo Bode. …Weiterlesen »

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