Köhler hat verstanden:
Auto- Umweltkosten höher als der ADAC wahrhaben will
Berlin

Im Streit um die Kosten des Verkehrs und die zu große Abhängigkeit der Wirtschaft von der Automobilindustrie hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer vorgeworfen, seine Rolle zu verkennen. Indem er sich auf die Seite des ADAC stelle und die Vorschläge von Bundespräsident Horst Köhler für eine zukunftsfähige Mobilität zurückweise, wende er sich indirekt auch gegen die Autofahrer. Deren Mobilität sei nicht durch moderat steigende Benzinpreise wie im Falle der Ökosteuer bedroht. Sie sei bedroht, weil der weltweit explodierende Ölverbrauch die Preise nach oben treibe und das Öl zunehmend knapper werde. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 23.03.2010 Rubrik: UMWELT
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UBA-Studie untersucht Wirkungen von Energieeffizienz- Maßnahmen in Gebäuden, Verkehr und Unternehmen
Beschäftigungsmotor Klimaschutz
Dessau-Roßlau
Ambitionierter Klimaschutz führt zu mehr Beschäftigung: Rund 630.000 neue Arbeitsplätze können in Deutschland entstehen. Voraussetzung dafür: Die Bundesregierung verfolgt das Ziel weiter, die nationalen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2020 insgesamt um rund 40 Prozent im Vergleich zum Jahr 1990 zu reduzieren. Einen wichtigen Beitrag leisten Maßnahmen für eine bessere Energieeffizienz.
So schafft allein die schnelle und konsequente Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen in Gebäuden bis zum Jahr 2012 fast 100.000 neue Arbeitsplätze in Deutschland. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 14.10.2009 Rubrik: WIRTSCHAFT
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Vor IAA: Umweltexperten fordern für neue Pkw 80 Gramm CO2 pro Kilometer als Klimaziel
Elektroautos dürfen Herstellern nicht als Ökomäntelchen dienen
Frankfurt am Main / Berlin
Vor Beginn der Internationalen Automobilausstellung (IAA) hat der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) der Autoindustrie vorgeworfen, mit dem selbst erzeugten Hype um Elektroautos und der Präsentation einiger weniger sparsamer Prototypen auf der Messe von den bereits jetzt vorhandenen Möglichkeiten zum Spritsparen abzulenken. Die Öffentlichkeit werde auch getäuscht, indem sogenannte “Premiumwagen” als Arbeitsplatz sichernde Zukunft der Autoindustrie gepriesen würden. All dies zeige, dass die Manager der deutschen Autokonzerne trotz oder auch wegen der Abwrackprämie aus der Wirtschaftskrise nichts gelernt hätten. Sie würden erneut eine ökologische Herausforderung verschlafen – diesmal den Trend zu kleineren und leichteren Fahrzeugen. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 14.09.2009 Rubrik: UMWELT
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Berlin als Testzentrum für Elektromobilität
Berlin als Testzentrum für Elektromobilität
Berlin
Die globalen Herausforderungen in Sachen Klimaschutz und Ressourcenschonung lenken den Blick auf die Potenziale neuer Fahrzeugantriebe. Der in den Mittelpunkt des Interesses gerückte Elektroantrieb weist einige entscheidende Vorteile gegenüber konventionellen Benzin- und Dieselmotoren auf. Er arbeitet mit hohem Wirkungsgrad, leise, am Einsatzort schadstofffrei und kann mit regenerativ erzeugtem Strom fahren.
In diesem Kontext entwickelt sich Berlin zum vielbeachteten Testfeld für Elektromobilität. Drei große Feldversuche werden in den nächsten Monaten starten und benötigen dafür eine neue Infrastruktur. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 19.05.2009 Rubrik: UMWELT
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Viren auf Weltreise
http://video.google.com/videoplay?docid=-103585769098382228
Arte Themenabend: Die ständig beschleunigte Mobilität der Menschen und das selbstverständliche Zurücklegen selbst größter Entfernungen im Arbeitsleben oder im Urlaub eröffnet… …Weiterlesen »
Von Redaktion am 15.03.2009 Rubrik: Gesellschaft und Zeitgeschehen
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Waldzustandsbericht für 2008 zeigt gravierende Schäden im gesamten deutschen Wald
Die Deutsche Eiche stirbt
Frankfurt am Main
Foto: © cc
Die Deutsche Eiche stirbt. Das ist aus Sicht des WWF das zentrale Ergebnis des Waldzustandsberichts für 2008, der heute vom Bundesministerium für Landwirtschaft vorgelegt wurde. Insgesamt sind in Deutschland mehr als die Hälfte der Eichen stark geschädigt (deutliche Kronenverlichtung >25%). Damit ist sie die am stärksten geschädigte Hauptbaumart in Deutschland. Trotz leichter Verbesserungen in einigen Bundesländern ist der Zustand der Eiche insgesamt kritisch. In Rheinland- Pfalz ging der Anteil der Eichen mit deutlichen Schäden zwar um drei Prozent zurück, er liegt aber immer noch bei 60 Prozent. In Bayern zeigen 46 Prozent der Eichen deutliche Schäden, was einer Zunahme von sechs Prozent entspricht. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 23.02.2009 Rubrik: UMWELT
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