WWF: Elbvertiefung löst die Probleme des Hamburger Hafens nicht
Geplante Elbvertiefung stoppen
Frankfurt am Main
Hamburger Containerhafen. © Karl-Heinz Böhnke / WWF

Anlässlich der heutigen Pressekonferenz zur Verkehrs- und Hafenpolitik mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und dem Hamburger Wirtschaftssenator Axel Gedaschko fordert die Umweltstiftung WWF einen Verzicht auf die umstrittene erneute Vertiefung der Unterelbe für die Containerschifffahrt. „Ein Festhalten an der Elbvertiefung führt zu einer sinnlosen Zerstörung von Natur, verschwendet Steuergelder von mindestens 400 Millionen Euro und gefährdet die Existenz von Obstbauern, Elbfischern und Touristikern, ohne tatsächlich Arbeitsplätze zu sichern“, erklärt Beatrice Claus vom WWF- Zentrum für Meeresschutz. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 16.04.2010 Rubrik: UMWELT
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Prof. Dr. Fritz Helmedag, Inhaber der Professur Mikroökonomie der TU Chemnitz, zieht eine kritische Zwischenbilanz der Umweltprämie
Abwracken um jeden Preis?
Chemnitz
2.500 Euro bekommt in Deutschland seit Anfang 2009, wer ein Auto verschrotten lässt, das neun Jahre oder älter ist und gleichzeitig ein Neufahrzeug kauft, das beim Abgasausstoß mindestens die Euronorm 4 erfüllt. Umweltprämie heißt diese Maßnahme offiziell, gesprochen wird in der Regel von der Abwrackprämie. Die Bundesregierung verspricht sich davon einen Anschub für die Konjunktur. “Insgesamt zwei Millionen PKW werden dadurch bis Jahresende aus dem Verkehr gezogen”, berichtet Prof. Dr. Fritz Helmedag, Inhaber der Professur Mikroökonomie an der TU Chemnitz. Er hat sich mit der Frage beschäftigt, wie die Maßnahme aus volkswirtschaftlicher Sicht einzuschätzen ist. …Weiterlesen »
Von Redaktion am 11.05.2009 Rubrik: WIRTSCHAFT
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