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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Samstag, 25. November 2017

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Lebensmittelhersteller zeigen beim Thema Etikettenschwindel wenig Einsicht

Faule Ausreden und hanebüchene Rechtfertigungen:

Berlin

foodwatch Geht es nach den Herstellern, sind fast alle Industrie- Lebensmittel gesunde, hochwertige und natürliche Qualitätsprodukte. So kreativ die Werbelyrik, so einfallsreich sind die Unternehmen auch, wenn sie beim Schummeln ertappt werden. Fünf Produkte stehen derzeit auf www.abgespeist.de zur Wahl für den „Goldenen Windbeutel“ 2010, den Preis für die dreisteste Werbelüge des Jahres, vergeben von der Verbraucherrechts- Organisation foodwatch. Mit faulen Ausreden und wenig Einsicht haben die Hersteller versucht, ihren Etikettenschwindel zu rechtfertigen. „Die Firmen geben sich einsilbig, uneinsichtig und schwindeln weiter um die Wette“, kritisiert Anne Markwardt , Leiterin der foodwatch- Kampagne abgespeist.de. …Weiterlesen »

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Hormonell wirksame Chemikalien in Kinderartikeln gehören verboten

Nach Bisphenol-A- Verbot in Dänemark muss Verbraucherministerin Ilse Aigner nachziehen:

Berlin

bund

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) begrüßte den Vorstoß der dänischen Regierung, ab dem 1. Juli die hormonell wirksame Chemikalie Bisphenol A in vielen Kinderprodukten zu verbieten. Von diesem Verbot betroffen seien Kunststoffprodukte aus Polycarbonat wie Babyfläschchen und Verpackungsmaterialien, die mit Kindernahrung in Kontakt kommen. Der BUND forderte Verbraucherministerin Ilse Aigner auf, dem dänischen Beispiel zu folgen und in Deutschland ein umfassendes Verbot des Schadstoffes in Kinderartikeln durchzusetzen. Bisphenol A wird unter anderem mit Herz- und Kreislauferkrankungen, Störungen der Sexualentwicklung sowie Diabetes in Verbindung gebracht. …Weiterlesen »


Vorsicht Salz-Falle! Fertigprodukte, Brot oder Schokolade oft mit hohem Salzgehalt

Ampel-Test deckt versteckte Nährwerte auf

Berlin
foodwatch_logoViele Lebensmittel haben einen überraschend hohen Salzgehalt. Das zeigt ein Test der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch. Dabei wurden 22 Produkte mit der Ampelkennzeichnung versehen. Die Ergebnisse: Vor allem Fertigprodukte enthalten häufig extrem viel Salz. Zu den stark salzhaltigen Produkten gehören auch Brot, Käse oder Senf. Auch viele Lebensmittel weisen einen relativ hohen Salzgehalt auf, bei denen es Verbraucher nicht erwarten. Bei Snickers, einer Tafel Milka Alpenmilch und der Konserve King’s Crown „Junge Erbsen mit Möhrchen sehr fein“ aus dem Aldi-Sortiment zeigt die Ampel auf Gelb. „Spitzenreiter“ im Ampeltest: Die Tütensuppe „Thai Chef Ente“ mit 6 Gramm Salz pro 100 Gramm. Hier würde nicht nur die Ampel auf Rot zeigen – mit 100 Gramm dieser Suppe hätten Verbraucher zudem ihren kompletten Tagesbedarf an Salz gedeckt. Auch durch den Verzehr einer Tiefkühlpizza „Ristorante Pizza Speciale“ von Dr. Oetker wird der Tagesbedarf vollständig gedeckt. …Weiterlesen »


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