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ETHIKER DAS ONLINEPORTAL - Montag, 21. August 2017

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Globaler Klima- Risiko- Index 2010 spiegelt die verletzlichsten Länder in fast zwei Jahrzehnten wider

Kopenhagener Klimagipfel muss darauf reagieren:

Kopenhagen / Bonn

Globaler Klima-Risiko-Index 2010 (für die Jahre 1990-2008)
kri2010karte-highresDie Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch hat den Globalen Klima- Risiko- Index 2010 heute in Kopenhagen veröffentlicht, demzufolge Bangladesh, Myanmar und Vietnam von 1990 bis 2008 die am schwersten von Wetterextremen betroffenen Länder waren. Betrachtet man lediglich das Jahr 2008, wurden Myanmar, Yemen und Vietnam am stärksten getroffen. Der Index, der auf den Daten der NatCatSERVICE- Datenbank des Rückversicherers Munich Re basiert, zeige die Notwendigkeit einer Antwort des Klimagipfels, betonte die Organisation in Kopenhagen. Den betroffenen Ländern müsse geholfen werden, sich auch an den Klimawandel besser anzupassen. …Weiterlesen »

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Vietnams letzte Nashörner sollen Straße weichen

Straßenbau bedroht Lebensraum der letzten Einhörner Vietnams

Frankfurt am Main

Java-Nashorn. Foto: © Foead Yahya Sumiadi / WWF

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Die vietnamesische Unterart des vom Aussterben bedrohten Javanashorns gehört zu den seltensten Säugetiere der Welt. Die letzten acht Individuen sind nun durch den Bau von Straßen nahe dem bekannten Cat Tien Nationalpark im Süden Vietnams zusätzlich gefährdet. Die Straßen, deren Bau gerade begonnen hat, isolieren das letzte Rückzugsgebiet und stellen für die empfindsamen Tiere durch die Zunahme an Lärmbelästigung, Verkehr und leichteren Zugang für Wilderer eine massive Gefahr dar. Der WWF startet nun ein Projekt, um diese seltene Unterart für die Nachwelt vor dem Aussterben zu retten. „Sie sind die letzten in Vietnam und sie brauchen dauerhaften Schutz, sonst werden sie in den nächsten Jahren für immer von dieser Welt verschwinden“, warnt WWF- Artenschutzexperte Stefan Ziegler. …Weiterlesen »


Die Dynamik der Armut

Großprojekt zur Entwicklungsforschung in Thailand und Vietnam

Hannover

leibnitz_uni_hannoverLanganhaltende Trockenheit, Überschwemmungen, Stürme, Schädlingsbefall, Arbeitslosigkeit, ein Unfall oder Todesfall: Solche Katastrophen können die Existenz von Familien nachhaltig beeinflussen und bedrohen. Was derartige „Schocks“ für Familien in ländlichen Provinzen Thailands und Vietnams bedeuten, untersuchen Wirtschaftsgeographen und Wirtschaftswissenschaftler der Universitäten in Hannover, Göttingen und Frankfurt a. M. gemeinsam mit Wissenschaftspartnern in Südostasien zurzeit in einem gemeinsamen Projekt zur Entwicklungsforschung. Ziel ist es, die Dynamik der ländlichen Armut besser zu verstehen, um neue Strategien zur Bewältigung zu entwickeln.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die erste Phase des Projekts, das seit 2006 läuft, mit 1,1 Millionen Euro gefördert. Im Frühjahr 2007 sind 4400 Familien in jeweils drei ländlichen Provinzen Thailands und Vietnams erstmals zu ihren Lebensumständen, ihren Einkommensmöglichkeiten und Erfahrungen mit Schocks befragt worden. …Weiterlesen »


Der Preis des Krieges

http://video.google.com/videoplay?docid=8208313951661747555

Eine 3Sat Dukumentation über den Einfluss der Militärindustrie auf die Auslösung von Kriegen und deren Verläufe. …Weiterlesen »


Apokalypse Vietnam – Krieg in Indochina 1968-1975

http://video.google.com/videoplay?docid=3014764135603483834

Die Geschichte des Vietnam-Krieges wird vornehmlich aus westlicher Sicht erzählt. Hollywood entdeckte den Krieg als Filmstoff. Die zweiteilige Dokumentation… …Weiterlesen »


Preisschock bei illegalem Elfenbein

Aktueller WWF- Report: bis zu 1.500 US- Dollar für ein Kilogramm Elfenbein. – Vor dem Aussterben: Nur noch etwa 150 Elefanten in Vietnam am Leben.

Frankfurt am Main

Foto: © Daniel Stiles / WWF/Traffic

52e4a78096 Die wenigen überlebenden Elefanten in Indochina kommen durch die steigenden Preise für Elfenbein in Vietnam immer mehr unter Druck. Das hat eine neue Studie des WWF und des Netzwerks zur Beobachtung des Wildartenhandels TRAFFIC ergeben. Auf dem vietnamesischen Schwarzmarkt werden, dem heute veröffentlichten Report zufolge, für ein Kilogramm Elfenbein aus Elefantenstoßzähnen bis zu 1.500 US- Dollar bezahlt. Wilderer können daher mit nur einem einzigen Stoßzahn – je nach Gewicht – zwischen 7500 und über 10.000 US- Dollar verdienen. Der Schwarzmarktpreis hat sich damit im Vergleich zu der einmaligen, legalen Elfenbeinauktionen unter Aufsicht des Sekretariats des Washingtoner Artenschutzübereinkommens CITES im vergangen Herbst mehr als verzehnfacht. …Weiterlesen »


Tigerskelette, Stachelschweinmägen und Bärentatzen

Sieg über die Arten- Mafia: Nie zuvor wurden auf einen Schlag mehr illegale Wildtierprodukte entdeckt

Frankfurt am Main

Foto: © Julia Ng. / TRAFFIC Southeast Asia

260-tiger-parts_c_julia-ngSpektakulärer Fund in einem Geschäft in Hanoi: Die Entdeckung eines kompletten Tigerskeletts führte zur größten Beschlagnahme von Wildtierprodukten aller Zeiten in Vietnam, meldet die dortige Umweltpolizei. Unter den beschlagnahmten Produkten waren mehr als zwei Tonnen Knochen. „Für den WWF ist dies ein Beweis dafür, in welch großem Stil die Artenvielfalt im Mekonggebiet gefährdet ist“, warnt WWF- Artenschutzexperte Volker Homes.

Die Umweltpolizei stoppte zuerst einen Mann, der das komplette Skelett eines Tigers und zehn Kilogramm Knochen und Hörner von Serau- Ziegen auf seinem Motorrad im Bezirk Ba Dinh transportierte. …Weiterlesen »


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